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Trauer um Alt-Bundespräsident Herzog "Unabhängiger Geist, der das klare Wort liebte"

"Seine Fähigkeit, Probleme offen zu benennen und dabei Mut zu machen, wird uns allen fehlen", sagte Bundeskanzlerin Merkel zum Tod von Roman Herzog. Bayerns Ministerpräsident Seehofer würdigte den Alt-Bundespräsident als "weitsichtig, mutig, mit großer Liebe zum offenen Wort".

Stand: 10.01.2017 | Archiv

In seinem Kondolenzschreiben würdigt Bundespräsident Joachim Gauck Roman Herzog als markante Persönlichkeit. Herzog habe das Selbstverständnis des Landes und das Miteinander in unserer Gesellschaft geprägt und gestaltet.

Gauck schreibt, die Nachricht vom Tod Herzogs erfülle ihn mit tiefer Trauer.

Herzog habe sich bei unzähligen Menschen Respekt und große Sympathie erworben - weil er ein unabhängiger Geist war, der das klare Wort liebte. Und weil er einen vorwärtsstrebenden Mut hatte, der mit einer charmanten Skepsis verbunden war. Eine Mischung, fügt Gauck hinzu, die unverwechselbar gewesen ist.

Reaktionen auf den Tod von Roman Herzog

Bundespräsident Joachim Gauck

"Mit Sachverstand, Klugheit und großer Lebenserfahrung trat er für unser Land und seine freiheitliche Verfassung ein. Als Minister, als Präsident des Bundesverfassungsgerichts und als Bundespräsident waren ihm die Bürger- und Freiheitsrechte niemals nur abstrakte Begriffe. ... Er genoss Vertrauen, weil er eine klare und menschliche Art zu denken hatte und weil er aus tiefster Überzeugung sich für dieses Land und Europa einsetzte – und auch weil er seinen Mitmenschen mit Takt und Umsicht begegnete. ... Roman Herzog hat sich um unser Land verdient gemacht. Wir werden ihn dankbar in Erinnerung behalten."

Bundeskanzlerin Angela Merkel

"Roman Herzog hat sich um unser Land verdient gemacht. Seine unverwechselbare kluge Stimme und seine Fähigkeit, Probleme offen zu benennen und dabei Mut zu machen, wird mir und wird uns allen fehlen. ... Unvergessen bleibt seine Berliner 'Ruckrede' aus dem Jahre 1997, in der er zu umfassenden Reformen in Deutschland aufrief. In klarer Sprache drückte er immer wieder seine Überzeugung aus, dass das Land sich stetig weiter entwickeln und erneuern müsse."
Herzog habe das höchste Staatsamt in seinem "eigenen unnachahmlichen Stil" ausgefüllt.
"Er pflegte das offene Wort, war unprätentiös, humorvoll und durchaus selbstironisch."
Deutschland verliere mit Herzog
"einen Patrioten, der unserem Land in vielfacher Weise gedient hat".

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer

"Mit Roman Herzog geht einer der ganz großen Bayern. Roman Herzog war ein hoch angesehener Bundespräsident für alle Deutschen und ist dem Freistaat Bayern immer in besonderer Weise verbunden gewesen. Geprägt vom Bekenntnis zu den Grundsätzen unserer Verfassung hat der leidenschaftliche Jurist und Staatsrechtslehrer Roman Herzog zahlreiche Ämter an bedeutenden Schlüsselstellen unseres Staates übernommen. Klug, weitsichtig, mutig, mit großer Liebe zum offenen Wort und dabei stets bescheiden haben wir ihn erlebt - als Bundespräsident, als Präsident des Bundesverfassungsgerichts, als Minister. Unvergessen ist seine ‚Ruck-Rede', mit der er Deutschland im wahrsten Sinne des Wortes aufgerüttelt hat. Gleich welches Amt er ausübte, immer war seine enge Verbundenheit zu seiner bayerischen Heimat zu spüren. Wir verneigen uns vor einem großen Staatsoberhaupt und einer beeindruckenden Persönlichkeit."

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann

"Er war ein würdiger und kraftvoller Bundespräsident, und wir werden ihn gerade aus bayerischer Sicht in sehr ehrenvoller Erinnerung behalten."

Natascha Kohnen, Bayern-SPD

"Auf seine Initiative hin gedenken wir jedes Jahr am 27. Januar der Opfer des Nationalsozialismus. Mit seinem Tod verlieren wir eine starke Persönlichkeit und einen streitbaren Geist. Meine Gedanken sind bei seinen beiden Söhnen sowie allen Angehörigen und Freunden.“

Markus Rinderspacher, Bayern-SPD

"Roman Herzog hat das Amt des Bundespräsidenten mit Inhalt und Würde gefüllt und wird als Staatsoberhaupt in Erinnerung bleiben, das Deutschland nicht nur nach außen hin präsentiert, sondern auch ein Stück weit mit geprägt hat. Seine berühmte 'Ruck-Rede' ist in den heutigen Zeiten des erstarkten Populismus in Europa, Deutschland und vor allem auch in Bayern aktueller denn je. Es muss ein Ruck durch die Bevölkerung gehen, Fremdenfeindlichkeit, antidemokratischen und extremistischen Strömungen die Stirn zu bieten. Das wäre ganz im Sinne Herzogs, auf dessen Initiative hin der Gedenktag für die Opfer des Holocaust am 27. Januar eingeführt wurde."

Margarete Bause, Grüne

"Roman Herzog war ein liberaler, konservativer Denker. Er hatte immer einen europäischen Horizont. Solche leute sind heute bei der CSU selten, und sie täten unserem Land gut. Mich persönlich verbindet mit roman Herzog die Herkunft aus Landshut und der Vorname meines Sohnes. Roman Herzog wird uns fehlen."

Hubert Aiwanger, Freie Wähler

"Roman Herzog war ein Bundespräsident von außergewöhnlichem Format. Unvergessen ist seine Berliner ‚Ruck-Rede‘. Mit diesem Appell an Politik und Gesellschaft gelang es dem Niederbayern Herzog, ganz Deutschland für mehr Innovationen und eine Auflösung des seinerzeitigen Reformstaus zu sensibilisieren. Mit Roman Herzog verliert Deutschland auch einen renommierten Juristen, der stets auf die Stärke des Rechtsstaats pochte."

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble

"Roman Herzog hatte stets die Zukunft im Blick. Wie kaum ein zweiter warb er für eine intelligent aufgestellte Politik und Wirtschaft sowie für die Belange der jungen Generation. Sein Einsatz für Nachhaltigkeit, seine Weisheit und sein Humor werden uns fehlen."

Charlotte Knobloch, Präsidentin Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

"Wir verlieren einen herausragenden Repräsentanten unseres Landes."
Herzog habe als Verfassungsrechtler und als Mensch ein außergewöhnlich kraftvolles und mitreißendes Verständnis von Rechtsstaat, der zivilgesellschaftlichen Verantwortung des Einzelnen und wehrhafter Demokratie verkörpert, so Knobloch weiter.

Josef Deimer, Landshuter Alt-OB

"Seine Direktheit war besonders auffällig, er hat keine großen Umwege gemacht und ist gleich zur Sache gekommen",
sagte Landshuts Alt-Oberbürgermeister Josef Deimer über den gebürtigen Landshuter Herzog. Deimer hatte Roman Herzog im Herbst 1999 die Landshuter Ehrenbürgerwürde verliehen. Der frühere Bundespräsident habe stets engen Kontakt zu seiner Geburtstadt gehalten:
"All die Jahre zurück waren wir sehr eng verbunden."

Landtagspräsidentin Barbara Stamm

Landtagspräsidentin Barbara Stamm sagte, mit Herzog
"verlieren wir einen vorbildlichen und hochengagierten Vorkämpfer für den Zusammenhalt in unserem Land".
Er sei eingetreten für den Rechtsstaat und die gesellschaftliche Erneuerung. Zudem haben es Herzog nie gescheut, unbequeme Themen anzusprechen und Konsequenzen daraus aufzuzeigen.

Edmund Stoiber, ehemaliger Ministerpräsident

"Roman Herzog war ein Vordenker der Freiheit und des Fortschritts. Er war ein Mutmacher und Motivator, der nicht zuletzt mit seiner berühmten 'Ruck-Rede' den Boden für weitreichende Reformen in Deutschland bereitet hat."
Als gebürtiger Landshuter sei Herzog mit seinem Herzen immer ein Bayer geblieben.
"Seine Orientierung gebende, kritische Stimme wird uns fehlen."

Jean-Marc Ayrault, französischer Außenminister

Frankreichs Außenminister Jean-Marc Ayrault hat den gestorbenen früheren Bundespräsidenten Roman Herzog als
"einen Freund Frankreichs und einen großen Europäer"
gewürdigt. Er habe sein Mandat mit Überzeugung und Autorität ausgeübt,
"immer bedacht, die humanistischen Werte zu fördern".
"Mit seinem Tod verliert Deutschland einen der großen Architekten seiner Einheit."

Heinrich Bedford-Strohm, Landesbischof und Ratsvorsitzender der EKD

"Roman Herzog hat das demokratische Selbstverständnis und die politische Kultur Deutschlands maßgebend mitgeprägt",
würdigte der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, das politische Lebenswerk des Altbundespräsidenten. Dabei habe Herzog stets deutlich werden lassen,
"dass sein Engagement, Verantwortung für das Gemeinwesen zu übernehmen, in seinem Glauben wurzelte. Man spürte sein Gottvertrauen."
Die EKD sei Roman Herzog besonders dankbar für seinen Einsatz als Vorsitzender der Kammer für Öffentliche Verantwortung von 1971 bis 1980 und Mitgliedschaft in der Synode der EKD von 1973 bis 1991. Herzog habe auch für die europäische Friedensordnung "prägende Meilensteine" gesetzt.

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker

"Mit Herzog verlieren wir einen klugen und kritischen Menschen, der weit über seine Zeiten als Bundespräsident und Bundesverfassungsgerichtspräsident hinaus immer wieder wichtige Denkanstöße gegeben und damit Deutschland wie Europa vorangebracht hat."

Außenminister Frank-Walter Steinmeier

"Ich habe Roman Herzog als einen geradlinigen, ehrlichen und klugen Menschen erlebt, der sich nicht scheute, auch harte Wahrheiten anzusprechen, aber auch seinen tiefsinnigen Humor niemals verlor."

Bundestagspräsident Norbert Lammert

"Unvergessen sind sein entschlossenes Eintreten für die Aussöhnung mit unseren polnischen Nachbarn in einem vereinten Europa und sein wegweisender Beitrag zu einer lebendigen Erinnerungskultur."

Vizekanzler Sigmar Gabriel

"Roman Herzog hat für einen Dialog zwischen den Religionen geworben, sich mit deutlichen Worten für Integration und gegen jede Form von Ausländerfeindlichkeit und Rechtsextremismus eingesetzt und frühzeitig auf die Probleme der globalisierten Welt hingewiesen."

Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender Deutsche Bischofskonferenz

"In prägenden Reden hat er die grundlegenden Probleme der Gesellschaft benannt und ist dafür eingetreten, dass Deutschland auch international Verantwortung übernimmt."

Porträt: Ein Niederbayer mit Witz, Verstand und Geschichtsbewusstsein

Der 50. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers von Auschwitz am 26. Januar 1995: Mit gesenktem Blick steht Roman Herzog an diesem Tag an der Seite von Ignatz Bubis, dem damaligen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, und Michel Friedman, dem Vize von Bubis. Herzogs beeindruckende Ernsthaftigkeit, sein klares Geschichtsbewusstsein und seine unmittelbare Demut lobt Friedman später.

Herzogs Ausspruch "Hier öffnen die Toten den Lebenden die Augen" anlässlich des Besuches in Auschwitz geht in die Geschichtsbücher ein. Der Bundespräsident sieht seine Aufgabe darin, als Mittrauernder die jüdische Delegation still zu begleiten. "Das Verbrechen von Auschwitz ist so entsetzlich, dass alle sprachlichen Möglichkeiten fehlen, um das zum Ausdruck zu bringen", schrieb Herzog später in seiner Autobiografie "Jahre der Politik".

Ein tiefes Geschichtsbewusstsein wird Herzog schon als Kind von seinem Vater vermittelt. Schließlich ist Herzog senior Stadtarchivar und Museumsdirektor in Landshut. Dort wird Herzog 1934 geboren. Selbstverständlich, dass die Söhne Abitur machen. In den 1950er-Jahren studiert Herzog Jura in München. Mit dem Grundgesetz befasst er sich bereits in seiner Doktorarbeit und auch später sollte es für ihn wichtig werden. 1958 heiratete er Christiane Krauß, das Paar bekommt zwei Söhne, Markus und Hans Georg. Nach seiner Habilitation wird Herzog 1965 Professor für Staatsrecht und Politik an der Freien Universität Berlin.

Ein Bayer in der CDU

Roman Herzog als Kultusminister von Baden-Württemberg.

Obwohl aus Bayern, wird er nie Mitglied der CSU, sondern tritt 1970 der CDU bei. Seine politische Karriere beginnt mit einem Anruf 1978, so schreibt es Herzog in seinen Memoiren. Am Apparat: Hans Filbinger, damaliger umstrittener CDU-Ministerpräsident aus Baden-Württemberg. Filbinger will Herzog als Kultusminister und er bekommt ihn. Doch die Zusammenarbeit im Kabinett währt nicht lange: Filbinger tritt am 7. August 1978 zurück. Zu schwer lasteten die Vorwürfe auf ihm, der auf eine NS-Vergangenheit als Marinerichter, in der er mehrere Todesurteile verhängt hatte, zurückblickt. Herzog wird Kultusminister unter Filbingers Nachfolger Lothar Späth und agiert in dieser Position durchaus unkonventionell. So legt er im Alter von 46 Jahren das Latein-Abitur ab, um die Bedeutung des Faches für die Schüler zu demonstrieren. Erneut, versteht sich. Mit sehenswertem Ergebnis. Ab 1980 verantwortet er das Innenressort.

Eine Zeitreise

Oberster Verfassungshüter

Seine Zeit in der Politik endet 1987, zumindest vorläufig: Herzog wird zum Präsident des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe ernannt. Wichtige Entscheidungen zur deutsch-deutschen Vereinigung fallen in seine Amtszeit. Eine "Totalrevision des Grundgesetzes" aufgrund der Einheit, das schließt Herzog aus.

Am 23. Mai 1994 wird Herzog dann zum neuen Bundespräsidenten gewählt und damit Nachfolger von Richard von Weizsäcker (CDU). Der gebürtige Niederbayer gilt als politischer Präsident, der sich zu gesellschaftspolitischen Themen äußert. "Unverkrampft und antipompös", so wird er als Staatsoberhaupt beschrieben. 1999 endet Herzogs Amtszeit als Bundespräsident. Erneut will er sich nicht zur Wahl stellen. Er betätigt sich publizistisch, moderiert eine Sendung im Bayerischen Fernsehen. Einen kurzen Abstecher zurück in die Parteipolitik wagt Herzog 2003, als Chef der nach ihm benannten Kommission. Das Gremium erarbeitet Vorschläge, wie man die deutschen Sozialsysteme reformieren könnte.

Was bleibt als politisches Erbe von Roman Herzog, dem siebten deutschen Bundespräsident? Mit Sicherheit der zentrale Satz seiner Ruck-Rede, die er 1997 im Berliner Hotel Adlon hielt: "Durch Deutschland muss ein Ruck gehen. Wir müssen Abschied nehmen von liebgewordenen Besitzständen. Alle sind angesprochen, alle müssen Opfer bringen, alle müssen mitmachen."

Der ehemalige Bundespräsident lebte zuletzt mit seiner zweiten Frau, Alexandra Freifrau von Berlichingen, auf der Götzenburg in Jagsthausen - in Baden-Württemberg, unfern der bayerischen Heimat.

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Kommentare

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Nautilus, Dienstag, 10.Januar, 23:30 Uhr

11. Man sollte ihm die Ruhe gönnen.

Solche Politiker bräuchten wir dringend wieder.

Truderinger, Dienstag, 10.Januar, 22:28 Uhr

10.

Diesen Ruck bräuchten wir auch heute wieder: Mut, Entschlossenheit und Zuversicht anstatt Angst, Besorgnis und Hetze von Rechtsaußen!

Hans, Dienstag, 10.Januar, 19:26 Uhr

9. Tod von Roman Herzog

Es tut mir leid, aber Roman Herzog war einer der schärfsten Verfechter des Neoliberalismus. Seine Vorschläge zur Krankenversicherung ("Herzog-Komission") hätten wahrscheinlich Millionen Menschen in die Armut getrieben. Geringverdiener sollten den gleichen Beitrag zahlen wie Großverdiener, mit "Ausgleich" über die Steuererklärung. Habt ihr das vergessen? Und die "Ruck-Rede": Hat doch null bewirkt, war nur heiße Luft... Bei allem Mitgefühl, man muss nicht jeden mittelmäßigen (wenn überhaupt) Präsidenten nach dem Tod beweihräuchern, nur weils der Brauch ist. Möge er in Frieden ruhen, aber das wars auch.

  • Antwort von Barbara, Dienstag, 10.Januar, 20:09 Uhr

    Anstatt eine "Ruck-Rede" zu halten, wäre es besser gewesen, wenn er ein Herz für die Armen gehabt hätte!

Claudi, Dienstag, 10.Januar, 18:36 Uhr

8. Der war noch solide und anständig.

Jetzt haben wir einen dummen Schwätzer.

Lutz Schnelle, Dienstag, 10.Januar, 17:44 Uhr

7. Hätten wie keine Adjektive

müßten sie erfunden werden.

Klug, weitsichtig, markant,laberlaber blablabla...

Gauck sollte das tun, was er man besten kann. Kränze niederlegen.

Herzog geht nicht in die Geschichte ein. Das glaubt doch außer den Euro-Zombies niemand mehr, daß die Zone der Anfang von irgendwas ist. Die Geschichte hat fertig. Aber das versteht ein Schreibtischtäter nicht.

  • Antwort von Quietschfidelius , Mittwoch, 11.Januar, 06:32 Uhr

    Na, dann erklären Sie es mir mal. Bitte stichhaltige Argumente, keine Phrasen.