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Kein neues Papamobil Papst Franziskus versteigert geschenkten Lamborghini für guten Zweck

Die Vorstellung, dass Papst Franziskus in einem Lamborghini von Termin zu termin rast, ist eher merkwürdig. Aber praktisch wäre das eine Option für den Pontifex gewesen. Warum lesen Sie hier.

Stand: 15.11.2017

Papst mit Lamborghini | Bild: picture-alliance/dpa

Flotte Flitzer nutzt Papst Franziskus selbst eher selten - er versteigert sie lieber, um Menschen in Not zu helfen. So kommt demnächst nach Angaben des Vatikan ein Lamborghini unter den Hammer, den Franziskus vor seiner Generalaudienz am Mittwoch von dem italienischen Sportwagenhersteller geschenkt bekommen hat. Das Modell: Huracan.

Kein Lamborghini als Papamobil

Das Auto kann schneller als 300 Stundenkilometer fahren. Papst Franziskus hätte es auch als künftiges Papamobil nutzen können - aber so schnell wollte Papst Franziskus scheinbar nicht unterwegs sein.

Papst Franziskus will Erlös spenden

Mit dem Erlös der Versteigerung im Londoner Auktionshaus Sotheby's wolle der Papst verschiedene Initiativen unterstützen. Der Ertrag aus der Auktion des Lamborghini soll unter anderem Wohltätigkeitsorganisationen zugute kommen, die im Exil lebenden Christen aus dem Irak bei der Rückkehr in ihre Heimat helfen und sich um Opfer von Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung in Italien kümmern.


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