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Regensburg Gloria von Thurn und Taxis zeigt Sympathie für AfD-Politikerin

In ihrer Kolumne im Regensburger "Wochenblatt" hat Gloria von Thurn und Taxis die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel kritisiert. Dass Union und SPD bei der Bundestagswahl "abgestraft" worden seien, habe sie nicht überrascht, schreibt Gloria.

Von: Andreas Wenleder

Stand: 04.10.2017

Gloria von Thurn und Taxis | Bild: picture-alliance/dpa/Sven Hoppe

Gloria von Thurn und Taxis habe kein Verständnis für die Einreise Tausender Menschen ohne Pass. Ihr fehle unter anderem ein funktionierender Grenzschutz und geregelte Einreiseregeln.

"Ich verstehe zum Beispiel nicht, warum ich für meine Hausangestellte Doris aus Kenia sechs Jahre kämpfen musste, um eine Arbeitsgenehmigung zu bekommen, auf der anderen Seite sitzt plötzlich halb Nordafrika ohne Arbeit bei uns. Wie konnte das passieren?"

Gloria von Thurn und Taxis im Regensburger Wochenblatt

Kritik an "übereiltem Atomausstieg"

Des Weiteren kritisiert Gloria die Bürokratie in Brüssel als undemokratisch und einen aus ihrer Sicht übereilten Atomausstieg:

"Und das alles nur, weil in Japan ein Erdbeben ein Atomkraftwerk beschädigte. Ums Leben kam dabei niemand, dennoch hat dieses Ereignis unseren Atomkraftwerken den Garaus gemacht."

Gloria von Thurn und Taxis im Regensburger Wochenblatt

Von Storch sei seriös und ehrlich

Das gute Abschneiden der AfD habe sie nicht gewundert, allerdings sei es für eine abschließende Bewertung der Partei noch zu früh. Sie wolle abwarten und beobachten, ob die AfD aus ihren Kinderschuhen herauswachse und zu einer erwachsenen Partei werde. Für eine Politikerin der Partei bekundet Gloria in ihrer Kolumne Sympathie: "Ich kenne jedenfalls Beatrix von Storch, eine geborene Prinzessin von Oldenburg, und sie ist seriös, ehrlich und engagiert."


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Realist , Montag, 09.Oktober, 08:46 Uhr

37. Nur Deppen sind für einen Staat ohne Grenzen

denn ein Staat ohne Grenzen ist nichts anderes als ein Freifahrtschein für die Ausplünderung. Wer das als Hetze bezeichnet, möge sämtliche Türen und Fenster seines Hauses entfernen und sich darauf freuen, dass sich Gäste bei ihm unkontrolliert einfinden.

AfDlerin, Sonntag, 08.Oktober, 12:47 Uhr

36. Bei dieser Art von Zuwanderung geht es um funktionsloses Wahlproletariat

und Lohnsklaven, aber nicht um Fachkräfte.

  • Antwort von Hans, Sonntag, 08.Oktober, 13:15 Uhr

    AfD=Alternative für Deppen

HerrErbarmeDichUnser, Sonntag, 08.Oktober, 00:23 Uhr

35. Herr hilf uns, denn wir wissen nicht was wir tun (sagen)...

Eigentlich stand ich bis heute in Verständnis und Beistand stets an Ihrer Seite und in den ersten Kommentaren hat die Fürstin sicher auch nicht ganz unrecht, ABER: Mit Ihrer Abschlußdarstellung einer Prinzessin von Storch katapultierte Sie sich bei mir restlos ins Aus ! Ich vermute da liegen eher eigene Interessen dahinter, da sie selbst nur eine "verheiratete Fürstin" und nicht eine geborene ist ! Da muß man sich natürlich mit jedem Adel gut stellen, auch dem durch Inzest offensichtlich schwer geistig geschädigtem !!! Werte Fürstin Gloria von Thurn und Taxis; was für eine Schande für Sie !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Gerd Wessels, Samstag, 07.Oktober, 22:53 Uhr

34. Gloria von Thurn und Taxis - Kolumne im Regensburger "Wochenblatt"


Man kann Gloria von Thurn und Taxis nur zustimmen !!
Es ist heute noch unbegreiflich, wie Frau Merkel ohne Abstimmung
mit den anderen EU-Staaten die deutschen Grenzen geöffnet hat.
Ohne jegliche Kontrolle !
Man weiß heute nicht, wer alles ins Land gekommen ist !
Ein fataler Alleingang von Frau Merkel !
Ansonsten wird für jede -oft weniger bedeutende Angelegenheit-
ein EU-Gipfel einberufen.
Ich vermute, dass Frau Merkel sich mal wieder in den Vordergrund
schieben wollte.
So als "gütiges Kontrastprogramm" zu Orban - der damals wegen seiner
Politik von einigen EU-Staaten in der Kritik stand.

Rikus Winsenborg, Samstag, 07.Oktober, 10:01 Uhr

33. Seriös, ehrlich, engagiert

Hier kann mensch auch nur U.Nonnenmacher (MdL Brandenburg) zitieren: "Während Sie (Die AfD) die Zeit und den gesellschaftlichen Fortschritt zurückdrehen wollen, weil Leute wie" Gloria von Thurn und Taxis und Beatrix von Storch "Sehnsucht nach dem Deutschland ihrer Väter haben und sich im Hier und Jetzt nicht mehr zurecht finden, zieht die Karawane weiter in die entgegengesetzte Richtung." Ein solches Ansinnen gehört In die Ablage für ewiggestrige und überflüssige Ideologien. Schon zu Zeiten ihrer Väter war die völkisch nationalistische Ideologie mit all ihren bekannten Auswirkungen gern gesehen in den Familien mit "blauem Blut".