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100 Jahre Freistaat Bayern Videowettbewerb "SmartSpaceOberfranken" verlängert

Wie stellen sich Jugendliche Oberfranken im Jahr 2030 vor? Zu diesem Thema hat die Regierung von Oberfranken einen Videowettbewerb ausgerufen. Der Einsendeschluss wurde nun noch einmal verlängert.

Von: Kristina Kreutzer

Stand: 20.09.2017

Bayern feiert im kommenden Jahr gleich zwei Geburtstage: "100 Jahre Freistaat" und "200 Jahre Verfassungsstaat". Deshalb hat die Bayerische Staatsregierung 2018 als Jubiläumsjahr ausgerufen. Ein Jubiläumsjahr, bei dem alle aktiv mitmachen sollen. Im Mittelpunkt steht dabei das Thema "Zukunft".

Oberfranken im Jahr 2030

Die Regierung von Oberfranken veranstaltet dafür einen Videowettbewerb mit dem Titel "SmartSpaceOberfranken". Zentrale Frage: Wie stellen sich Jugendliche die Zukunft in Oberfranken vor? Konkret geht es um das Jahr 2030. Der Einsendeschluss für Videobeiträge wurde noch einmal verlängert – bis zum 27. September.

Noch gebe es nicht allzu viele Teilnehmer, heißt es von den Verantwortlichen. Sie gehen gerade erneut gezielt auf Jugendliche in Schulen und Jugendzentren zu und wollen sie zum Mitmachen bewegen.

Wettbewerb für Jugendliche

Der Wettbewerb richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 16 und 25 Jahren. Die Videos sollen maximal 60 Sekunden lang sein. Pro Gruppe sollten es mindestens drei Mitglieder sein. Die Inhalte können völlig frei ausgewählt werden. Wer Hilfe bei der Umsetzung der eigenen Ideen braucht, bekommt Hilfe von den Medien-Coaches des Bezirksjugendrings.

Treffen mit Ministerpräsident Seehofer

Die ersten drei Beiträge werden prämiert – mit 500, 400 und 300 Euro. Die Gewinner des Wettbewerbs haben zudem die Chance, bei der Auftaktveranstaltung des Jubiläumsjahres am 8. November in Bamberg, Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) direkt zu sagen, was sie sich für Oberfranken im Jahr 2030 wünschen.

Alle eingesendeten Beiträge sollen als Grundlage dienen, um die Wünsche und Vorstellungen der Jugendlichen zu sammeln und damit weiterzuarbeiten, so Sandra Wolf von Oberfranken Offensiv.

"Wir feiern Bayern"

Das Jubiläumsprogramm steht insgesamt unter dem Motto "Wir feiern Bayern". Ziel sei es, die Bürger zum Mitmachen in der Demokratie zu motivieren, so der Chef der Bayerischen Staatskanzlei Marcel Huber (CSU).

Denn: Nicht der Staat soll im Mittelpunkt stehen, sondern die Menschen, so Huber. Mit den vielen Mitmach-Aktionen soll Demokratie erlebbar gemacht werden.

Sendung

Programmhinweis

  • zur Sendungshomepage Regionalnachrichten Franken von 6.00 bis 18.00 Uhr, jeweils zur halben und zur vollen Stunde, Bayern 1

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Realitätsseher, Donnerstag, 21.September, 18:59 Uhr

1. Beitrag zur Gefängnisstrafe des Bademeisters.

Das ist ja ein Schandurteil. Wegen Beschimpfungen kommt der Mann ins Gefängnis? Wie wird das denn umgekehrt gehandhabt? Da ist anspucken erlaubt, blöde Anmache sowieso. Wie haben sich ausländische Jugendliche denn schon in Schwimmbädern aufgeführt? Die haben gegrabscht und in Becken gekotet. Viele Frauen gehen ungern hin, da dieses Anstieren und die leidige Smartphone-Filmerei kaum zum Aushalten ist. Und was die auf Arabisch rufen, das versteht man ja nicht, glücklicherweise. Aber ein Mann bekommt Gefängnis, weil der aufgrund dieser Zustände mal ausgerastet ist? Zum Fremdschämen sowas!