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Neue Residenz Bamberg Fürstbischöfliche Räume werden saniert

Wer die fürstbischöflichen Wohnräume in der Neuen Residenz in Bamberg noch besuchen will, sollte das bis Ostern machen. Denn dann werden sie wegen Sanierung geschlossen – voraussichtlich bis Sommer 2020.

Von: Heiner Gremer

Stand: 21.03.2016

Neue Residenz Bamberg | Bild: Bayerische Schlösserverwaltung

Am Dienstag nach Ostern (29.03.16) werden die fürstbischöflichen Wohnräume in der Neuen Residenz in Bamberg geschlossen. Das teilte das Bayerische Finanzministerium mit, das für die bayerischen Schlösser und Seen zuständig ist.

Sanierung von Dächern, Fassaden und Innenraum

Insgesamt 21 Millionen Euro investiert der Freistaat in die Gesamtinstandsetzung der Neuen Residenz. Ein erster Bauabschnitt ist bereits abgeschlossen. Im derzeit laufenden zweiten Bauabschnitt wurden zunächst Dächer und Fassaden saniert. Nun kommen die fürstbischöflichen Wohnräume und der Kaisersaal – insgesamt neun Räume – an die Reihe.

Besonders beliebt: der Rosengarten

Die ehemalige fürstbischöflichen Residenz, gelegen gegenüber dem Bamberger Kaiserdom, vereint unter ihrem Dach ein bedeutendes Raumkunstmuseum der Bayerischen Schlösserverwaltung, eine Zweiggalerie der Staatsgemäldesammlung und die Staatsbibliothek Bamberg. Das riesige Gebäude ist rund 300 Jahre alt: Es wurde in der Spätrenaissance errichtet und blieb im Zweiten Weltkrieg unversehrt. Besonders beliebt ist bei den Besuchern der Rosengarten, von dem aus man einen weiten Blick über die Dächer der Bamberger Altstadt genießt.

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