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Oktoberfest 2017 Trachtler und Schützen ziehen zur Wiesn

Der Trachten- und Schützenzug am Sonntagvormittag ist immer der Höhepunkt am ersten Oktoberfestwochenende. Gut zwei Stunden lang hat sich der traditionelle Tross am Sonntag durch die Münchner Innenstadt bewegt.

Von: Christine Kerler

Stand: 17.09.2017

Rund 9.000 Teilnehmer sind diesmal mitgelaufen oder haben sich von Pferdegespannen durch die Straßen kutschieren lassen. Das Wetter hat besser mitgespielt als im vergangenen Jahr. Nachdem es bei der Aufstellung des Zuges im Münchner Lehel noch genieselt hatte, kam später sogar zeitweise die Sonne heraus.

Zuschauer mit Lederhose und Gummistiefeln

Viele Zuschauer sind auf Nummer sicher gegangen und kamen mit Regencape überm Dirndl oder Gummistiefeln zur Lederhose. So standen sie in Zweierreihen am Straßenrand, von der Maximilianstraße über den Odeonsplatz bis zur Theresienwiese. Manche winkten den Teilnehmern zu und machten Fotos von den farbenprächtigen Trachten und Gewändern.

Angeführt wurde der Zug vom "Münchner Kindl" in seiner schwarz-gelben Mönchskutte, gefolgt von Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter und Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer in jeweils eigener Kutsche.

Zum ersten Mal hat der Trachten- und Schützenzug 1835 stattgefunden, anlässlich der Silberhochzeit von König Ludwig I. und Therese von Bayern.


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RainerSchneider, Montag, 18.September, 14:06 Uhr

12. Leitkultur

Bei der ausführlichen Berichterstattung mit Lederhosen, Dirndl und öffentlichem Besäufnis möchte ich schon darauf hinweisen, dass dieses gepflegte regionale Brauchtum in grassem Widerspruch zur deutschen Leitkultur mit Fleiß, Weltoffenheit und Bescheidenheit steht.

A. Ranz, Sonntag, 17.September, 22:43 Uhr

11. Oktoberfestumzug

Viele teinehmenden Gruppen nicht erwähnt, aber ausführliches Interview
über litauische trachtenstrümpfe und anderes! Unterirdisch !!

Dorothee und Kurt Gludowatz, Sonntag, 17.September, 22:01 Uhr

10. Roman Roell Nebenkommentare

Lieber BR,
Eure Fernsehübertragung ist wirklich sehenswert.
Nervig sind die nicht endenden langweiligen Kommentare vom Roman Roell der das wirklich sehenswerte auf die Trachten verstellt.
Schlimm, wenn dann die Interviewten ihrer Gruppe nachrennen müssen, weil der Roell nicht aufhört mit seinen belanglosen Fragen.
Wir hätten dem Roell schon längst sein Mikro weg genommen.
Besonders nervig die mehrfachen Einblendungen mit Bruno Sixt.
Bitte nächstes Jahr ohne Begleitkommentare.
Danke.
M.f.G
Ihre Gebührenzahler aus dem Chiemgau.

  • Antwort von w.. mayer, Montag, 18.September, 00:00 Uhr

    Der Gebührenzahler aus dem Chiemgau hat mir voll aus der Seele gesprochen ........!

  • Antwort von wm, Montag, 18.September, 09:02 Uhr

    @Gludowatz
    Außerdem verdrängten die nervigen Kommentare u. Interviews die schön gespielte Marschmusk der Trachtenkapellen.

Eva Feierabend , Sonntag, 17.September, 21:45 Uhr

9. Oktoberfestzug

Der Zug war schön, ich hätte nur eine Bitte, wenn der rasende Reporter unterwegs ist, entgeht einem so viel vom Zug. Meiner Meinung nach wäre es besser, das Bild zu teilen, so wie bei Sportveranstaltungen.

  • Antwort von HansHeinrich, Sonntag, 17.September, 22:03 Uhr

    Genauso ist es

Ch.Krämer, Sonntag, 17.September, 21:15 Uhr

8. Berichterstattung

Die Berichterstattung hat sich m.E. verbessert. Trotzdem möchte ich nochmal daran erinnern gerade die Prachtgespanne sind eine Besonderheit und sollten entsprechend ins Bild gesetzt werden. Geärgert hat mich das die Greifvögel nur sehr schlecht gezeigt wurden.