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Anruf bei 40.000 Münchner Mietern In München beginnen Befragungen für neuen Mietspiegel

Vor Kurzem ist der Mietspiegel 2017 für München veröffentlicht worden – schon wird am neuen gearbeitet. In dieser Woche haben die Telefone bei vielen Münchnern geläutet, mit der Bitte um Antworten zur Mietwohnung.

Von: David Herting und Matthias Lauer

Stand: 11.01.2018

Zeitungsüberschrift  - die Grenzen des Mietspiegels | Bild: Bayerischer Rundfunk

Wie hoch ist die Miete pro Quadratmeter, gibt es einen Aufzug, wie ist der Standard der Wohnung? Solche Fragen werden Münchner Mietern in den kommenden Monaten gestellt.

Anrufe und Besuche zur Miete in München

Die Antworten sind Grundlage für den Mietspiegel 2019. Zunächst ruft ein beauftragtes Meinungsforschungsinstitut bei etwa 40.000 Münchnern an. Aus dieser Auswahl kommen dann etwa 3.000 Menschen infrage, die persönlich Zuhause besucht und befragt werden.

Auch Münchner Vermieter werden befragt

Aber nicht nur Mieter werden für den Mietspiegel herangezogen, die Hälfte der Fragebögen geht an Vermieter, die sich bereit erklären teilzunehmen. Innerhalb von sechs Monaten werden die Daten gesammelt, damit Anfang 2019 der neue Mietspiegel im Stadtrat vorgestellt und verabschiedet werden kann. Das verantwortliche Sozialreferat betont, dass Münchner, die an der Befragung teilnehmen, anonym bleiben und ihre Daten sicher sind.

Der Mietspiegel ist eine Übersicht über die ortsüblichen Vergleichsmieten und zum Beispiel die Grundlage dafür, ob Mieterhöhungen gerechtfertigt sind.


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Kommentare

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websaurier, Donnerstag, 11.Januar, 16:13 Uhr

1. "Die Daten sind sicher" -BlaBlaBla-


Na klar doch; das haben wir in der Vergangenheit ja schließlich schon mehrfach erleben dürfen !!!
Unglaublich sicher sind unsere persönlichen Daten...

Dauert kaum Monate bis alles unverschlüsselt im Internet steht; siehe Bankdaten, Patientendaten, Kreditkartendaten, Passwörter, etc...