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Nach Zugunglück von Bad Aibling Abtransport beendet, Aufarbeitung am Anfang

An der Unfallstelle von Bad Aibling ist der letzte Meridian-Wagen geborgen und abtransportiert worden. Der Landtag gedachte mit einer Schweigeminute der Opfer. Die Stadt Bad Aibling richtet ein Spendenkonto ein. Eisenbahner verteidigen die gültigen Sicherheitsvorschriften.

Stand: 17.02.2016

Mit einem Spezialkran, der eine Tragkraft von 160 Tonnen hat, wurde das Zugteil am Mittwoch auf einen Güterwagen gehievt und weggefahren. Nun können Techniker die Oberleitung reparieren. Sie wurde für die Bergungsarbeiten abgebaut.

Am Samstag ist die Simulationsfahrt von zwei Zügen auf der Strecke geplant. Die Ermittler versprechen sich davon wertvolle Erkenntnisse zum Unfallhergang. Für die Freigabe der Strecke für den normalen Zugverkehr zwischen Rosenheim und Holzkirchen gibt es noch keinen Termin.

Stadt plant Helferfest und richtet Spendenkonto ein

Kränze, Kerzen und Blumen liegen vor dem Rathaus in Bad Aibling.

Die Stadt Bad Aibling überlegt, wie der schreckliche Unfall vor den Toren der Stadt aufgearbeitet werden kann. Eine Idee gibt es schon: Die Stadt wird alle Helferinnen und Helfer einen Tag in die Therme Bad Aibling einladen, samt Partnerinnen oder Partner. Laut Bürgermeister Felix Schwaller wird derzeit auch ein Helferfest organisiert. Und: Es wird ein Spendenkonto für Hinterbliebene und Opfer eingerichtet.

Konsequenzen für Bahnbetrieb in Deutschland?

Die Sitzung des Bayerischen Landtags begann mit einer Schweigeminute. "Wir alle sind zutiefst bestürzt und betroffen von diesem schrecklichen Zugunglück", sagte Landtagspräsidentin Barbara Stamm in ihrer kurzen Ansprache. Auf der Tagesordnung steht das Unglück erst am Donnerstag.

"Unsere Gedanken und unser tiefes Mitgefühl sind bei den Angehörigen, bei denen, die ihre Liebsten auf so tragische Weise verloren haben. In dieser schwierigen Zeit wünschen wir ihnen Kraft und vor allen Dingen Menschen, die ihnen zur Seite stehen."

Landtagspräsidentin Barbara Stamm am 17. Februar vor Beginn der Schweigeminute

Die Unfallstelle wenige Stunden nach dem Unglück

Die Abgeordneten des Verkehrsausschusses des Bundestags erhielten am Mittwochvormittag einen Bericht der Bundesregierung zum Unglück. An der Sitzung wollte auch Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt teilnehmen. Er hatte sich bereits am Tag des Unglücks ein Bild von der Lage gemacht. Im Ausschuss sollte es auch um mögliche Konsequenzen für den Bahnbetrieb in Deutschland gehen. Noch sind keine Details bekannt.

Eisenbahngewerkschaft: Händisches Eingreifen ist Alltag

Ersatzsignale zu schalten, wie beim Unglück von Bad Aibling geschehen, gehöre zum Alltag eines Fahrdienstleiters, sagte Isidoro Peronace, Gewerkschaftssekretär der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft EVG Bayern, auf Anfrage des Bayerischen Rundfunks.

Es gebe viele Gründe - wie verspätete Züge oder die Witterung - bei denen die Fahrdienstleiter durch Ersatzsignale in den laufenden Betrieb eingreifen müssten. "Genau dafür ist das System da", so Peronace. Dennoch würden die Ersatzsignale "mit Bedacht eingesetzt": Der Mensch beobachte die Technik, greife dann bei außerplanmäßigen Umständen ein, wie eben bei einer Verspätung.

Lokführer fahren mit "mulmigem Gefühl"

Der bayerische Bezirksvorsitzende der Gewerkschaft der Lokführer (GDL), Uwe Böhm, erklärte, dass der Lokführer im Zug sehe, wenn der Fahrdienstleiter ein Ersatzsignal geschaltet habe. Dies erkenne er an drei weißen Lichtern in A-Form. Aus Böhms Sicht sind Störfälle zum Beispiel, wenn die Signallampe defekt ist oder ein freies Gleis fälschlicherweise als besetzt angezeigt wird. Eine Verspätung, so der Bezirksvorsitzende, sei für ihn allerdings kein Störfall.

Nach Böhms Worten findet keine Rücksprache zwischen Lokführer und Fahrdienstleiter statt, warum das Ersatzsignal geschaltet wurde. Reaktionen der GDL-Mitglieder zeigten, dass nach dem Zugunglück durchaus "ein mulmiges Gefühl" bei den Lokführern vorherrsche.

"Das wäre der falsche Ansatz. Wir brauchen Ersatzsignale, um beispielsweise bei Störungen den Bahnbetrieb aufrechterhalten zu können."

GdL-Chef Claus Weselsky zur Forderung, Sicherheitsvorschriften der Bahn zu ändern

Fahrdienstleiter wird abgeschirmt

Am Dienstag hatten sich in Bad Aibling erstmals die Ermittler zur Ursache des Zusammenstoßes zweier Züge zwischen Holzkirchen und Rosenheim geäußert. Laut Staatsanwaltschaft hatte der Fahrdienstleiter ein Signal falsch gestellt. Es gehe bei dem Unglück um menschliches Versagen, nicht jedoch um Vorsatz, hieß es. Damit konnte auch ein technischer Defekt ausgeschlossen werden.

Gegen den 39-jährigen Fahrdienstleiter, der aus der Region stammt und 20 Jahre Berufserfahrung hat, wird wegen fahrlässiger Tötung, Körperverletzung und wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt. Auf fahrlässige Tötung stehen bis zu fünf Jahre Haft.

"Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen wurde ein Sondersignal gegeben, das nicht hätte gegeben werden dürfen."

Jürgen Branz, Oberstaatsanwalt auf der Pressekonferenz am 16. Februar

Nach den Worten von Oberstaatsanwalt Jürgen Branz befindet sich der Mann an einem sicheren Ort, um ihn vor der Öffentlichkeit zu schützen. "Ihm geht's nicht gut", sagte Branz. "Was wir momentan haben, ist ein furchtbares Einzelversagen", fügte er hinzu. Der Fahrdienstleiter habe, als er seinen Fehler bemerkt habe, noch einen Notruf abgesetzt, sagte Branz. "Aber der ging ins Leere."

Bei dem Frontalzusammenstoß der beiden Meridian-Züge starben am Morgen des Faschingsdienstags elf Menschen. 24 wurden schwer verletzt, 61 leicht.

Abholung von Fundgegenständen

Wer nach dem schweren Zugunglück bei Bad Aibling noch Gegenstände vermisst, kann sie noch bis kommenden Freitag bei der Miesbacher Kripo abholen. Es ist quasi die letzte Gelegenheit, denn anschließend werden die Gegenstände den zuständigen Fundämtern übergeben. Vor Ort in den Zügen gesichert wurden z.B. Fahrräder, Handys, Rucksäcke und Kleidung. Bislang sind rund 50 Gegenstände abgeholt worden. Nun warten noch überwiegend Kleidungsstücke, Mobiltelefone oder Uhren auf ihre Besitzer.


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Oliver S., Donnerstag, 18.Februar, 12:23 Uhr

22. Ersatzsignal bei Verspätung von Zügen?

Ich denke hier erzählt jemand ziemlichen Blödsinn. Das Ersatzsignal wird dann gegeben, wenn ein Signal nicht auf Fahrt gestellt werden kann oder darf - aber auch nicht einfach so, sondern unter Berücksichtigung strenger betrieblicher Regeln und Vorschriften zur Gewährleistung der Sicherheit. Denn wenn ein Signal nicht auf Fahrt gestellt werden kann oder darf, dann hat das seinen guten Grund.
Nachteil: bei diesem Signal kommt der Faktor Mensch ins Spiel und Menschen machen leider Fehler. Und wer von den nicht Betroffenen meint, auf den Fahrdienstleiter verbal einprügeln zu müssen, den verweise ich auf die Bibel: "...wer von Euch ohne Schuld ist werfe den ersten Stein...".

Überlegen sollten wir jedoch, ob Fahrdienstleiter angesichts ihrer offensichtlich doch großen Verantwortung sowie belastenden Arbeitszeiten (Nachtschicht, Wechselschicht) ausreichend bezahlt sind. So mancher Bürohengst ohne jegliche Verantwortung für Leib und Leben verdient deutlich mehr...

  • Antwort von hoert@hoert.de, Freitag, 19.Februar, 01:40 Uhr

    Ganz einfach - Recht hat er!
    Qualität nach Ware
    Wobei eine jetzt üppigere Bezahlung die Qualität der Fdl nicht gleich 1 zu 1 ersetzen würde.
    Da wurde auf Versäumnisse (Nachsteuerung qualifiziertes Personal) viel zu spät reagiert.
    Nichts desto trotz - eine enorm hohe Verantwortung -

X-Pärte, Donnerstag, 18.Februar, 09:34 Uhr

21. Frage an die Experten hier im Forum

Das mit dem Zs1 ist soweit klar auf der Senderseite, dem Fahrdienstleiter. Aber, den Auftrag bekommt ja dann ein Lokführer. Frägt der nicht nach, hallo, Fdl, da ist doch noch der Gegenzug nicht vorbei? Kommt der noch oder nicht mehr? Oder die einfach Rückversicherung, warum soll ich mit einem Zs1 auf die Strecke gehen? Aus welchem Grund? Signalstörung oder was auch sonst in Frage kommt. Wäre dann vielleicht, dem Fdl sein Fehler noch rechtzeitig aufgefallen?
Hätte der beteiligte Lokführer nicht auch skeptisch werden müssen? Ich will nicht von Mitschuld sprechen, aber von Vermeidbarkeit eines Fehlers.

  • Antwort von Lokführer, Donnerstag, 18.Februar, 14:06 Uhr

    Warum sollte ein Lokführer wissen,ob zb. der Gegenzug nicht irgendwo (evtl. am Startbahnhof) mit technischem Defekt zb. steht?Oder ob er massiv verspätet ist und die Kreuzung dementsprechend später ist?Wir können doch nicht für jeden Pups irgendwo anrufen und nachfragen.Was auf der Strecke los ist weiss einzig und alleine der FDL.Der Zug hat eine deutliche Abfahrerlaubniss bekommen und dementsprechend gehandelt.

  • Antwort von X-Pärte, Donnerstag, 18.Februar, 17:24 Uhr

    Na als Pups würde ich so einen Zusammenstoß nicht bezeichnen. Mir geht es um die Routineabläufe, weil die beiden Züge sich im Normalfall irgendwo bei drei oder vier möglichen Kreuzungen sonst getroffen haben. Klar könnte es eine massive, lange Verspätung oder Totalausfall geben. Als Lokführer würde ich diese Fragen schon aus Eigensicherung stellen. Es scheint wohl nicht so zu sein. In Op's geht man zwischenzeitliche Checklisten durch, abgekuckt aus der Fliegerei. Cross-Checks sind üblich. Nicht bei der Bahn?

    Trotzdem vielen Dank für Erläuterung.

  • Antwort von Der Eingleisige, Freitag, 19.Februar, 01:33 Uhr

    Hallo X-Pärte!
    Ich antworte dir als aktiver MA der DB Netz AG und ehemaliger Fdl, der u.a. auf eingleisiger Strecke gearbeitet hat.
    Die Vielzahl an Zügen und die weiteren Aufgaben vom Fdl sehen einen permanenten Kontakt/Austausch mit dem Tf nicht vor. Zur Vereinfachung, gibt es halt ( in diesem Fall tragisch) das Ersatzsignal Zs1. Diese Möglichkeit wird Tag täglich zwingend durchgeführt, anders wäre so eine zugdichte in Deutschland nciht zu bewältigen. Die technischen Vorraussetzungen sind sehr hoch, in diesem noch so tragischen Fall durch weitere unglückliche Umstände leider nicht ausreichend.
    Der Fdl ist - auch wenn er den Fehler begangen hat - ein ganz ganz armes Schwein, der mit einer solchen Fehlentscheidung leben muß.
    Ein Bäcker irrt sich und versalzt die Brötchen, die Kassiererin hält zuviel Geld ab, ein anderer fährt mit dem Pkw zu schnell und der Fdl erteilt versehentlich Zs1.
    In Gedanken bei den Opfern und Hinterbliebenen

  • Antwort von Zugvogel, Freitag, 19.Februar, 10:26 Uhr

    Ich kann "Lokführer" und "Der Eingleisige" nur zustimmen.
    Ergänzend aber noch folgendes:
    Der Zug der das Ersatzsignal erhalten hat, hätte dort auch planmäßig gar keinen Gegenzug abwarten müssen. Die Zugkreuzung wäre planmäßig in Kolbermoor gewesen. Das Ersatzsignal wurde aber in Bad Aibling gegeben. Der Zug in Kolbermoor ist nach den letzten Aussagen der Polizei nicht mit Ersatzsignal gefahren, sondern regulär.

  • Antwort von X-Pärte, Freitag, 19.Februar, 16:49 Uhr

    Schönen Dank euch allen. Damit lässt sich das Unglück etwas mehr begreiflicher machen. Wenn ich es also zusammenfasse, gibt es keine Möglichkeit in der Kommunikation zwischen Tf und Fdl das Zs1 mit Stichwort Weichenstörung, falsche Besetztmeldung, Relais hängt oder was auch immer kurz zu begründen.
    Ich meine damit, die Möglichkeit der früheren Fehlerentdeckung zu schaffen. Der Fdl ist alleine mit seiner Analyse des Betriebes oder Störung und der folgenden Entscheidung. Das ist schon heftig!

    Ich stimme ebenso zu, der Fdl ist einer tragischsten Personen im ganzen Geschehen. Allerdings wissen Richter sehr genau, um seine persönliche Schuld. Auch Busfahrer, LKW oder auch Autofahrer haben schon Tragödien verursacht. Eine einfache Fahrlässigkeit wird strafrechtlich im Strafmaß verschmerzbar sein. Die Last des Gewissens wiegt da schon schwerer und manchen trieb es in den Suizid. Ich hoffe, er findet die richtige Hilfe. Vielleicht helfen ihm auch die Angehörigen, wenn es begreifbar wird.

  • Antwort von X-Pärte, Freitag, 19.Februar, 17:12 Uhr

    Jetzt habe ich doch noch eine Nachfrage:
    Wie weit vorher hat dann der Fdl vorher die Kontrolle über die beiden Züge gehabt? Soll heissen, wie groß ist der Stw Bereich? Hat er schon über längere Zeit die beiden Züge geleitet und unter Beobachtung halten müssen? Oder war es eher ein kurzer Zeitraum und Bereich, der eine Verwechslung begünstigt und zeitlicher Stress hervorgerufen hätte? Diese Fragen werden wohl dem Grade des Fehlers, seiner Unaufmerksamkeit oder möglichen Ablenkung zugeschrieben werden.
    Der regulär fahrende mit Normalsignal freigegebene Zug müsste doch das Gleis besetzt gemeldet haben. Eine Routinefreigabe. Kann man ein paar Minuten später das vergessen haben oder in der irrigen Annahme den Gegenzug mit Ersatzsignal fahren lassen? Was kann den guten Mann derart durcheinander gebracht haben?
    Bei der Verhandlung werden wir es erfahren.

    Nochmals vielen Dank.

Eingleisiger, Donnerstag, 18.Februar, 08:27 Uhr

20. Sicherungssysteme - z. B. Indien oder Sri Lanka

Dort wird ein furchtbar einfaches, aber ebenso effizientes System für ein- als auch zweigleisige Strecken verwendet. Die Lokführer bekommen einfache ca. 40cm Durchmesser grosse Lederringe vom Bahnhofvorsteher für den freigegebenen Abschnitt zu gereicht. Jeder weiß, der der den Ring hat, hat freie Bahn. Am Ende des Abschnitts wird der gleiche Ring für die Gegenrichtung zugesteckt. Trivial, aber es funktioniert. Ohne Ring, gibt es keine Fahrt.

Natürlich geht das bei uns nicht. Schon wegen der Personalkosten. Aber wenn es sowas als elekrronische Variante gäbe? Ging es auch nicht. Denn jede Technik fällt mal aus und ich möchte die Bahnkunden erleben, wenn es weitaus mehr Verspätungen gäbe.
Das vorhandene System ist sicher.

Klaus P. Sattler, Donnerstag, 18.Februar, 04:37 Uhr

19. Nachträglich zum fatalen Zugunglück

Man kann den Betroffenen nur das Beileid aussprechen.
Das mulmige Gefühl der Lokführer überkommt mich eben so. Die Erkenntnisse - des Leitenden. OStA - so vorgetragen, habe ich so
verstanden, zunächst von dem menschlichen Versagen des Fahrdienstleiters ( wie des Lokführers ) auch auszugehen.
Die Untersuchungen dauern ja auch noch an. Warten wir das spätere Ergebnis noch ab.
Die Kommunikation - noch so angepasst - dürfte künftig verbessert werden.

Anton Setzer, Mittwoch, 17.Februar, 23:31 Uhr

18. Ersatzsignal sollte nicht bei Verspaetungen gegeben werden

Was mich erschreckt ist die Aussage von Isidoro Peronac, dass man erlauben muss bei Verspaetungen Ersatzsignale zu geben.
Die Logik in den Stellwerken soll verhindern dass falsche Signale gegeben werden. Sie wurde sehr frueh in der Eisenbahngeschichte eingefuehrt, weil es schon frueh zu Unfaellen kam, und klar ist dass ein Fahrzeugleiter auch wenn er noch so sorgfaeltig arbeitet, Fehler macht. Die Logik der Stellwerke sollte auch im Fall von Verspaetungen den sicheren Betrieb garantieren, oder besser gesagt: gerade bei Verspaetungen.
Ersatzsignale sollten nur bei technischen Stoerungen gegeben werden, was die absolute Ausnahme ist. Aus der Aussage oben erregt sich bei mir der Verdacht dass es Usus ist oder war, Ersatzsignale zu benutzen um Zuege schneller durchzubekommen. Will man mehr Zuege durchbringen, muss man eine bessere Signaltechnik einsetzen, die eine hoehere Kapazitaet erlaubt, und nicht die Zugsteuerung aushebeln.

  • Antwort von Sekretärin der Gewerkschaft, Donnerstag, 18.Februar, 10:14 Uhr

    Die Aussage der Sekretärin der EVG ist gänzlich FALSCH!
    Keine Ahnung, warum Leute, auch wenn es die EVG ist, Aussagen treffen, wovon sie keine Ahnung hat.
    Die soll die Papiere vom Vorsitzenden kopieren und Kaffee kochen.
    Das Zs1 wird im Störungsfall unter besonderen Vorrausetzungen gegeben.
    Diese "Schaltung" vom Fdl wurde bewußt durchgeführt. Der vorliegende Abschnitt muß besetzt sein, die Weichenlaufkette gesperrt werden und eine Schutzkappe entnommen werden und dann mit einer Zweihandbedienung das Ersatzsignal Zs1 gegeben werden.

  • Antwort von ha.maurer@web.de, Donnerstag, 18.Februar, 20:31 Uhr

    der schreibt an scheiss. keine ahnung