Januar 2012
Kelheimer überlebt Schiffsunglück der Costa Concordia
Am Abend des 13. Januar 2012 stößt das Kreuzfahrtschiff Costa Concordia nahe der italienischen Mittelmeerinsel Giglio auf einen Felsen und sinkt. Mit an Bord: Bernhard Sperger aus Kelheim mit seiner Frau, einer Tante und einer Mitarbeiterin. Die vier kommen mit dem Schrecken davon. Für 32 Menschen jedoch kommt jede Hilfe zu spät. Der ehemalige Gastwirt kritisiert im Bayerischen Rundfunk das Verhalten der Schiffsoffiziere. Nur das einfache Schiffspersonal habe geholfen. Später erhält Sperger als einer der ersten Betroffenen eine Entschädigung der Reederei von 11.000 Euro pro Person.

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