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Rottenburg an der Laaber Tortur im eigenen Haus: Mann wird ausgeraubt und gefesselt

Ein Mann ist in Rottenburg an der Laaber (Lkr. Landshut) im eigenen Haus überfallen und gefesselt worden. Die Unbekannten bedrohten ihn mit einer Pistole, klauten Geld und Waffen. Die Täter sind noch auf der Flucht.

Von: Andreas Mack

Stand: 15.11.2017

ARCHIV - ILLUSTRATION - Ein Blaulicht leuchtet am 27.07.2015 in Osnabrück (Niedersachsen) auf dem Dach eines Polizeiwagens. Ein Kunde hat in einer Bank in Heimenkirch (Kreis Lindau) einen mutmaßlichen Serienräuber kurz nach einem Überfall überwältigt. (zu dpa:"Bankkunde überwältigt mutmaßlichen Serienräuber" vom 06.09.2017) Foto: Friso Gentsch/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Bild: dpa-Bildfunk/Friso Gentsch

In Rottenburg ist am DIenstagabend ein Mann in seinem eigenen Haus überfallen worden. Die bislang unbekannten Täter erbeuteten Bargeld und Waffen. Sie sind noch auf der Flucht.

Täter warteten im Haus

Gegen 19.30 Uhr war der 56-Jährige in sein Haus im Raum Gisseltshausen gekommen. Hier wurde er schon erwartet. Zwei Unbekannte bedrohten ihn mit einer Pistole. Sie fesselten den Mann an den Händen. Schließlich wurde das Opfer gezwungen, den Tresor des Hauses zu öffnen. Daraus klauten die Täter mehr als 1.000 Euro und drei Waffen, die der 56-Jährige legal erworben hatte.

Opfer befreite sich selbst

Die Unbekannten ließen ihr Opfer im Keller zurück. Es gelang dem Mann sich zu befreien und mit Hilfe einer Passantin den Notruf zu wählen. Trotz umfangreicher Fahndung sind die Täter weiter flüchtig. Die Polizei hofft nun auch auf Hinweise aus der Bevölkerung.


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