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Frontenhausen Massenandrang bei Casting für "Grießnockerlaffäre"

Bei einem Casting in Frontenhausen bei Dingolfing konnten sich am Samstag Bürger als Komparsen für einen Eberhofer-Krimi bewerben. Doch nicht alle hatten die Chance. Die Verfilmung von Rita Falks Bestseller "Grießnockerlaffäre" wird ab Ende April in Frontenhausen und München gedreht.

Stand: 28.02.2016

Dampfnudelblues. Ein Eberhoferkrimi | Bild: Constantin Television GmbH

Bis auf die Straße stehen die filmbegeisterten, drehwilligen Komparsen-Bewerber.

Für die Drehtage wurden zahlreiche Komparsen jeden Alters gesucht. Das Casting hatte um 11 Uhr im Gasthaus zur Post in Frontenhausen begonnen. Schnell bildete sich eine Schlange von Interessenten aus der Umgebung (s. Foto). Bei dem Casting wurden Fotos gemacht und die Kontaktdaten aufgenommen. Allerdings kamen am Nachmittag nicht mehr alle Interessenten zum Zuge, wie ein Bewerber dem BR mitgeteilt hat. Die Filmgesellschaft war offenbar von der hohen Bewerberzahl überrascht.

Weitere Bewerbungen im Internet möglich

Weitere Bewerbungen für den Komparsen-Job sind im Internet möglich. Wer für die Dreharbeiten engagiert wird, bekommt pro Tag eine Entlohnung. Bereits der erste Eberhofer-Kult-Krimi "Dampfnudelblues" wurde zu weiten Teilen in und um Frontenhausen gedreht.


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irene newman, Sonntag, 28.Februar, 12:01 Uhr

3. casting in frontenhausen

ich war auch dort - kurz nach elf uhr vormittags...anstehen in einer bereits langen schlange - zum glück gabs gegenber eine bäckerei, die caffee to go verkaufte...es war kalt, die autos fuhren an einen wie die wahnsinnigen vorbei und nichts tat sich...nach einer halben stunde gings je ein paar schritte weiter...kurz vor zwei uhr nachmittags stand ich schon am eingang zum "casting" innerhalb des alten gebäudes, welches anscheinend nicht bewohnt war. noch immer arsch-kalt und obwohl ich kälte gewohnt bin,war ich durchgefrohren. einige wurde es echt zu doof, und verließen die schlange. endlich bis kurz vor der tür angekommen, die kurz aufging, fiel mir auf, dass die schlange drin gleich lang war, die draußen. sorry, ich hätte soooo gerne mitgemacht, aber nochmal vier stunden warten...nein danke...

Rumplhanni, Sonntag, 28.Februar, 11:10 Uhr

2. „Grießnockerlaffäre“

Gibt´s heute vielleicht schon im Suppenteller, wenn sie zu weich gerührt beim „Ziehen lassen“ zerfallen sind.

Darf der Eberhofer in dem Film auch wieder, besser gefragt - noch - rauchen? Ist zwar unbestritten schädlich, aber eben eine Art Kulturgut, wie eben auch Parfüm, das zudem aus jedem Waschmittel doppelt-konzentriert den Alltag verstinken darf, oder eher sogar von fruchtig-blumig-gedrillten Konsumenten gefordert - "duften" muss. Ich warte schon auf den Tag, an dem „sie“ dem 70er Kult-Inspector Columbo die Zigarre retouchieren, zwecks „Jugendprävention“! Eisi Gulps Hanfrauchen würde natürlich nicht stören - ist ja gesund, in dem Film auch passend mit Flair der 70er und Humor dargestellt - und auch der Eisi himself „überzeugt“.

Dampfnudelblues war so entspannend normal ohne Pi-pa-po-Gehabe - irgendwie fesselnd „alltäglich“. Freue mich schon auf "Grießnockerlaffäre"!

Gabriele Welter-Högerl , Samstag, 27.Februar, 17:48 Uhr

1.

Wäre heute beim Casting in Frontenhausen gewesen, war um 15:30 anwesend. Nach kurzer Wartezeit kam ein Herr und sagtt, das die Hälfte der Wartenden nicht mehr zum Zuge kommt, man könne sich online bewerben. Vielen Dank bin umsonst fast 200 km gefahren!

  • Antwort von irene newman, Sonntag, 28.Februar, 12:03 Uhr

    ich bin "nur" 60 km gefahren und echt froh, dass ich kurz vor 14.00 uhr beschlossen hab, wieder zu fahren...schade um die zeit, die man sinnlos wartet, wenn man sich sowieso online bewerben kann....