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Städte- und Gemeindebund Brandl fordert vom Bund ein klares Bekenntnis zu ländlichen Regionen

Der Abensberger Bürgermeister Uwe Brandl (CSU) ist der designierte neue Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. In dieser Eigenschaft hat er jetzt mehr Unterstützung für die Kommunen durch den Bund verlangt.

Stand: 14.11.2017

Uwe Brandl | Bild: picture-alliance/dpa

Der designierte neue Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Uwe Brandl, fordert von der neuen Bundesregierung mehr Unterstützung für die Kommunen durch den Bund.

Gleiche Lebensverhältnisse für alle

Städte und Gemeinden würden von der Bundespolitik in der kommenden Legislaturperiode ein klares Bekenntnis zu ländlichen Regionen, zur Nutzung der Chancen der Digitalisierung und zur Fortsetzung der Unterstützung bei den Integrationsaufgaben erwarten, teilte der kommunale Spitzenverband mit.

Heute will Brandl bei einer Pressekonferenz in München die kommunalen Erwartungen zu den wichtigsten Themenfeldern formulieren. Dazu zählen auch die Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse in ganz Deutschland und die drohenden Fahrverbote in einigen Städten und Ballungszentren.

Amtswechsel zum Jahreswechsel

Der CSU-Politiker Brandl übernimmt zum Jahreswechsel den Präsidentenposten des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. Er ist Bürgermeister der Stadt Abensberg (Lkr. Kelheim) und folgt auf den Bürgermeister der Stadt Bergkamen, Roland Schäfer (SPD). Der Deutsche Städte- und Gemeindebund vertritt rund 11.000 Kommunen aus ganz Deutschland.


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Hrdlicka, Dienstag, 14.November, 20:51 Uhr

1. Erstaunt

1. die Forderung an sich ist natürlich mehr als berechtigt in der Sache
2. der Adressat sollte aber erst mal die eigene Partei bzw. Staatsregierung des Herrn Brandl sein, solange ich denken kann und ich bin bereits knapp 60 Jahre auf der Welt, hat die CSU die Förderung des ländlichen Raums ( ebenso wie die der Familie und Kinder) in ihrem Wahl- und dann auch Regierungsprogramm. So wie es aussieht, wohl nur um Papier voll zu bekommen....sonst könnte ein großer Teil dieser Aufgabe schon lang bewältigt sein. Und zwar nicht mit Gewerbegebieten an Autobahnen, Stauseen für Beschneiungsanlagen und ähnlichem Blödsinn