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Wanderausstellung in Nürnberg "Analog bis digital - der Freistaat in Karten"

Bayerns Finanz- und Heimatstaatssekretär Albert Füracker (CSU) hat im Nürnberger Heimatministerium die Wanderausstellung "Analog bis digital – der Freistaat in Karten" eröffnet. Sie zeigt die Entwicklung Bayerns in Karten und Luftbildern.

Von: Anja Bühling

Stand: 29.01.2018

Wanderausstellung: "Analog bis digital- der Freistaat in Karten" | Bild: Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung

"Wir feiern in diesem Jahr 100 Jahre Freistaat und 200 Jahre Verfassungsstaat Bayern. Unser Heimatministerium in Nürnberg ist daher der perfekte Ort für den Auftakt unserer Wanderausstellung.", so Füracker. Schautafeln, historische Ausstellungsstücke, analoge und digitale Objekte sowie interaktive Stationen der Bayerischen Vermessungsverwaltung zeigen die Entwicklung des Freistaats in den vergangenen 200 Jahren.

Streifzug durch Entwicklung Bayerns in Karten und Luftbildern

Die Präsentation beginnt bei der ältesten Gesetzessammlung der Bajuwaren, der "Lex Baiuvariorum", die bereits Grenzstreitigkeiten regelte, über das Feldgeschworenenwesen und die erste topographische und Katasteraufnahme des Landes bis zum heutigen Bayern und beleuchtet die Geschichte des Freistaats Bayern aus dem Blickwinkel von Vermessung und Kartographie. Dazu veranschaulichen Luftbild- und Kartenzeitreihen die Entwicklung der Städte und Regionen im Freistaat.

Wanderausstellung für alle Regierungsbezirke

Die Ausstellung ist bis 16. Februar 2018 jeweils von Montag bis Freitag von 9.00 bis 17.00 Uhr im Heimatministerium zu sehen, ausgenommen: 8. und 9. Februar. Danach zieht sie in die anderen Regierungsbezirke weiter, nach Marktoberdorf, Landshut, Schweinfurt, Neumarkt in der Oberpfalz, Hof und München.


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