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U-Bahn-Messerstecher in Fürth Gericht reduziert Haftstrafe leicht

Der junge Mann, der vor fast zwei Jahren einen 28-Jährigen im Fürther U-Bahnhof Jakobinenstraße erstochen hat, muss für sechs Jahre und neun Monate ins Gefängnis. Das hat das Landgericht Nürnberg-Fürth entschieden.

Stand: 11.01.2017

Angeklagter U-Bahn-Messerstecher vor Gericht | Bild: BR

Bei dem jungen Mann bestehe nach Auffassung des Gerichts noch Erziehungsbedarf. Er muss in der Haft eine Therapie machen, um seine Aggressionen in den Griff zu bekommen. Mit seinem Urteil reduzierte das Gericht die Strafe gegenüber der ersten Instanz um drei Monate. Der Bundesgerichtshof hatte das Urteil in der Revision teilweise aufgehoben und zurück nach Nürnberg verwiesen.

Streit in U-Bahnhof

Der junge Mann hatte in der Nacht zum 1. Februar 2015 einen 28-Jährigen im Streit erstochen. Zuvor waren die beiden Männer im Fürther U-Bahnhof Jakobinenstraße in Streit geraten. Daraufhin rastete der betrunkene Angeklagte aus.

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