0

Siemens in Erlangen und Nürnberg Stellenabbau geringer als zunächst geplant

Der angekündigte Stellenabbau bei Siemens in Erlangen und Nürnberg wird geringer ausfallen, als im Vorfeld angekündigt. Dies bestätigte der Siemenssprecher dem Bayerischen Rundfunk.

Stand: 27.09.2016

Siemens-Schild vor einem Werksgebäude in der Vogelweiherstraße in Nürnberg | Bild: picture-alliance/dpa

Bei Siemens in Erlangen werden 130 Stellen wegfallen. Ursprünglich war von 160 Stellen die Rede, wie Siemenssprecher Heinz Brenner dem Bayerischen Rundfunk mitteilte. Bei Siemens in Nürnberg werden 590 Arbeitsplätze wegfallen. Ursprünglich waren 730 Arbeitsplätze im Gespräch.

"Sehr schöne Lösung"

Der Arbeitsplatzabbau soll über einen Zeitraum von vier Jahren bis 2020 gestaffelt werden. Zudem wird es zu keinen betriebsbedingten Kündigungen kommen. "Das ist eine sehr schöne Lösung, wie wir finden", sagte Brenner dem Bayerischen Rundfunk.

Bei Siemens im unterfränkischen Bad Neustadt sollen 330 Stellen gestrichen werden, zuletzt waren noch 370 Stellen im Gespräch. Zugleich soll der Standort durch Investitionen von 30 Millionen Euro aber auch gestärkt werden.


0

Kommentare

Inhalt kommentieren

Bitte geben Sie höchstens 1000 Zeichen ein.

Spamschutz * Bitte geben Sie das Ergebnis der folgenden Aufgabe als Zahl ein:

Kreiner, Mittwoch, 28.September, 12:04 Uhr

3. Überangebot drückt den Ölpreis

Bis vor einem Jahr lag der Ölpreis noch bei mehr als 100 Dollar pro Barrel. Bei diesem hohen Preis lohnte selbst die Erschließung wenig ertragreicher oder schwer zugänglicher Ölvorkommen. Zehntausendfach wurde gebohrt, gefrackt und gepumpt. Auch der Münchner Konzern Siemens wollte daran mitverdienen. Er entschied sich, für mehrere Milliarden Euro einen texanischen Zulieferer der Öl- und Gasbranche zu schlucken.
Der frühere Chef mit Namen Martin Newton(Heckler&Koch), ist es Verfolgungswahn oder haben viele Bosse englische Nachnamen, aber oft bei Firmen die dann den Bach runtergehen! Bei Siemens: Chef Joe Käser und Vorstandsvorsitzende Lisa Davis >>> dann Entlassungen! Alles komisch, oder?

joe, Dienstag, 27.September, 19:21 Uhr

2.

es werden nur ein paar stellen weniger abgebaut ! sehr tröstlich für die betroffenen , wenn sie dann am arbeitsamt mit masud in der schlange stehen ! ich dacht siemens braucht soviele fachkräfte , darum wollten sie doch auch soviele asylanten einstellen ? hab gehört 1 haben sie tatsächlich eingestellt ! übrigens sind die arbeitsplätze erst mal weg werden auch keinen jungen leute mehr eingestellt ! also scheis auf diese schwachsinnige schönrederei von siemens und den gekauften medien !

bernd, Dienstag, 27.September, 13:17 Uhr

1.

kein Wort zu Standort Ruhstorf in Niederbayern hauptsache Franken, hauptsache Franken wird vom Bayerischen Staat gefördert. Habe ich ja ganz vergessen wir Niederbayern sollen uns ja an die Verhältnisse Tschechien und Österreich an passen. Wir Niederbayern passen halt nicht in das Bild der Bayerischen Regierung.

Danke an Fr. Aigner, jetzt wissen wir wo die Förderung hin geht.

Afd wird sich freuen