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Nach Tod im Zug Ersthelfer womöglich infiziert

Die beiden Ersthelfer, die gestern einen Zugpassagier nahe Nürnberg wiederbeleben wollten, haben sich bei der Polizei gemeldet. Sie könnten sich bei dem Mann mit einer Infektionskrankheit angesteckt haben.

Stand: 01.12.2016

Das Logo "Notarzt" ist an einem Notarzteinsatzfahrzeug zu sehen (Symbolbild) | Bild: pa/dpa/Patrick Seeger

Nun informiert die Kripo Schwabach die Ersthelfer über ihre Risiken. Der Zugpassagier war gestern kurz vor dem Bahnhof Rückersdorf im Landkreis Nürnberger Land in der Regionalbahn zusammengebrochen und gestorben. Die beiden Mitreisende hatten versucht, den Mann zu reanimieren – ohne Erfolg. Woran der Mann erkrankt war, wollten die Beamten nicht sagen.

Notarzt konnte nichts mehr tun

Die Regionalbahn war von Neuhaus an der Pegnitz in Richtung Nürnberg unterwegs. Der Mann war in Hersbruck zugestiegen und kurze Zeit später kollabiert. Auch der alarmierte Notarzt konnte nicht mehr helfen.

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