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Erlangen und Nürnberg Filmfestival erforscht Chinas Ränder

Heute beginnt das Chinesische Filmfestival des Erlanger Konfuzius-Instituts. Die vierte Ausgabe des Festivals findet erstmals in zwei Städten statt. Das Festival widmet sich vor allem den in Deutschland weitgehend unbekannten Rändern Chinas.

Stand: 16.11.2016

Szene aus "Tharlo" | Bild: Chinesisches Filmfestival

In Kinos in Erlangen und Nürnberg werden ab heute bis zum 20. November Filme gezeigt. Eröffnet wird das Festival heute Abend um 18.00 Uhr im Erlanger Manhattan-Kino mit dem Film "Tharlo". Der mehrfach preisgekrönte tibetische Regisseur Pema Tseden wird bei der Vorführung selbst anwesend sein und sich den Fragen des Publikums stellen.

Szene aus "Tharlo"

Der in Schwarz-Weiß gedrehte Streifen handelt vom Schafhirten Tharlo, der auf der tibetischen Hochebene lebt. Als er wegen eines Fotos zu einer Friseurin geht, verdreht die ihm auf folgenreiche Weise den Kopf. Ebenfalls aus Tibet kommt der Dokumentarfilm "Mirror of Emptiness" von Ma Li. Er zeigt das Leben von buddhistischen Mönchen im Tempel Sexu.

Insgesamt werden beim Chinesischen Filmfestival neun aktuelle Produktionen gezeigt. Daneben stehen Hintergrundgespräche, Vorträge und Interviews mit Filmschaffenden auf dem Programm.

Programmhinweis

  • zur Sendungshomepage Regionalnachrichten Franken von 6.00 bis 18.00 Uhr, jeweils zur halben und zur vollen Stunde, Bayern 1

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