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Mundart Dialektpreis für Heißmann und Rassau

Mit Waltraud und Mariechen sind sie deutschlandweit berühmt geworden, ihren "färdder" Dialekt haben sie zur Kunstform erhoben: Nun sind Volker Heißmann und Martin Rassau mit dem Dialektpreis Bayern ausgezeichnet worden.

Stand: 20.03.2017

Der von Kultusminister Ludwig Spaenle und Heimatminister Markus Söder (beide CSU) in München erstmals verliehene und mit je 1.000 Euro dotierte Preis würdigt besondere Verdienste im Bereich Dialektpflege. Mit der Auszeichnung wurden zehn Personen oder Projekte aus allen Regionen des Freistaats geehrt. Die Fürther Volker Heißmann und Martin Rassau erhielten dabei den Sonderpreis.

"Dialekt ist ein Stück Heimat und gelebte Kultur. Die Preisträger tragen durch ihr Schaffen und ihre Projekte dazu bei, dass Dialekt aktiv gepflegt wird und bereichern damit unsere Kulturlandschaft nachhaltig. Sie zeigen, dass Mundart und ihre Pflege nach wie vor einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft im Freistaat genießt. Dieses Engagement würdigen wir nun mit dem Dialektpreis Bayern."

Ludwig Spaenle, Bayerischer Kultusminister

Weitere Preisträger

Für jeden Regierungsbezirk ist grundsätzlich eine eigene Auszeichnung vorgesehen. Die weiteren Auszeichnungen erhielten: der Münchner Liedermacher Willy Michl, der Filmregisseur Leo Hiemer (Allgäu), die Mundartkabarettisten Gebrüder Panitz (Nord-/Mittelschwaben), die Schriftstellerin Karin Michalke (Oberbayern), die Liedermacherin Sara Brandhuber (Niederbayern), das Schülerprojekt "Dialekt Eckerl" der staatlichen Realschule Vohenstrauß (Oberpfalz), die Mundartdichterin Annemarie Leutzsch (Oberfranken), der Schriftsteller Fitzgerald Kusz (Mittelfranken) und das Unterfränkische Dialektintitut.

"Bayern ist mit seiner Natur, seiner Kultur, seiner Tradition und seinem besonderen Lebensgefühl auf der ganzen Welt berühmt und schon fast zu einem Synonym für Heimat geworden. Zur Heimat gehört vor allem der heimische Dialekt – die Heimatsprache. (...) Die Preisträger tragen dazu bei, die regionale Vielfalt der heimischen Dialekte zu pflegen und für die kommenden Generationen zu erhalten."

Markus Söder, Bayerischer Heimatminister


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Oberpfälzerin, Mittwoch, 22.März, 09:12 Uhr

3.

Herzlichen Glückwunsch an die beiden!!!

Barbara, Samstag, 18.März, 12:18 Uhr

2. Leute, die auf diese Weise ihr Geld verdienen wollen oder müssen,

sind eigentlich zu bedauern. Man kann dieses Gespann nicht anschauen!

  • Antwort von Thomas, Samstag, 18.März, 23:09 Uhr

    Meinen Geschmack treffen die beiden auch nicht (ich mag's lustig – und das find das Gespann überhaupt nicht), aber Erfolg haben sie nun mal deshalb, weil es genug Leute gibt, denen sie Spaß und Freude bringen. Und allein dafür haben sie den Preis auf jeden Fall verdient. Ihr Bedauern brauchen die beiden Herren ganz bestimmt nicht.

dildoldi, Donnerstag, 16.März, 07:01 Uhr

1. Ein Preis jagt den anderen

Ohne dieses ewige Gepreise scheints in der Branche irgendwie nicht zu gehen, kennt wer ne Branche, wos ähnlich preislich zugeht ? Ah ja, unsere Journalisten ! Dann feirt mal schön, hoffentlich gabs auch das richtige zu futtern, das macht so einen Orden erst richtig schön, gell ?

MfG

  • Antwort von Alto, Freitag, 17.März, 13:47 Uhr

    Dildoldi
    Der Nick ist Programm !
    Mal wieder kurz Gift gegen die Journalisten versprühen.
    Die haben sich ihre Preise redlich verdient.
    Wenn ich mich jeden Tag mit solchen Usern wie ihnen rumärgern müsste,
    würde ich wahrscheinlich meinen Beruf wechseln.
    Hier einmal meinen Dank an die Redaktion, für ihre hervorragende Arbeit.

  • Antwort von dildoldi, Samstag, 18.März, 12:22 Uhr

    Soso, ihre Preise haben sie redlich verdient ? Womit denn ? Bei der letzten Wurzelbehandlung bei meinem Zahnarzt hab ich mehr gelacht ! Ich muss mich auch jeden Tag mit unsachlichen Kommentaren ohne Bezug zum geposteten wie dem Ihrigen abgeben, und was krieg ich dafür ( ausser noch mehr grauen Haaren )? Und wieso muss man sich mit mir rumärgern ? Und auch noch jeden Tag, ganz schön was los bei denen, da sind die paar Preise für die tägliche Erfüllung des Arbeitsvertrages natürlich viel zu wenig, ist in anderen Berufen ja genauso, gell Herr/Frau alto ? Weil man Kritik grundsätzlich als Majestätsbeleidigung versteht und den Sermon subalterner Jubler erwartet ?

    MfG

  • Antwort von Alto, Samstag, 18.März, 17:00 Uhr

    @ Dildoldi
    Leider konnte ich zu ihrem Kommentar kaum etwas dazu schreiben.
    Sie fragen, warum man sich mit ihren Kommentaren rumärgern muss ?
    Jetzt wissen sie es.
    Gegen konstruktive Kritik ist nichts einzuwenden, gegen ihre pauschale
    Journalistenhetze aber schon.
    Wenn sie noch andere Berufe aufführen, wer außer den Journalisten und Politikern
    ist noch einer solchen Hetze ausgesetzt ?

  • Antwort von Alto, Samstag, 18.März, 17:46 Uhr

    Ich vermisse den kopierten Kommentar von Dildoldi.
    Den habe ich von einem BR Beitrag über Youtube Sexismusdebatte kopiert.
    Das habe ich deshalb gemacht, weil bei diesem Kommentar Dildoldi
    auf sie, die Presse, in einer unverschämten Weise eingeschlagen hat.
    Da er ja hier bei seiner Antwort zeigt, dass er überhaupt nicht versteht,
    warum man sich über seine Kommentare ärgert, war das als "Beispiel" gedacht.

  • Antwort von dildoldi, Sonntag, 19.März, 06:43 Uhr

    Zu meinem Kommentar konnten Sie also nichts dazuschreiben ? Wie definieren Sie nichts ? Sie haben schon recht, nichts konstruktives, nichts sachliches, nichts was irgendwie fundiert wäre. Was ist denn so "unverschämt" dabei, auf dieses andauernde gegenseitige Geehre hinzuweisen ? Sind Sie wohl einer der Geehrten oder der Preisverleiher ? Oder Journalist ? Nee, glaube ich eher nicht, dazu ist ihr Schreibstil nicht journalistisch genug. Sie sind offenbar einer derjenigen, die alles glauben wenns nur von den "Richtigen" kommt. Kritik ist für so jemanden wie Sie nur dann sachlich oder fundiert, wenn Sie verstehen, um was es geht. Leben Sie weiter in Ihrem Traumland und, bitte, wenn Sie meine Posts kritisieren, was jedem natürlich freisteht, bitte auf das Gepostete eingehen und nicht die eigene Interpretation des Schreibens anderer durch den Kakao ziehen. Ich bezweifele allerdings, dass Sie dazu fähig sind !

    MfG

  • Antwort von Alto, Sonntag, 19.März, 11:08 Uhr

    @ Dildoldi
    Der Kommentar von ihnen ( BR Beitrag, Sexismus Youtube) kam wegen der Kommentar-Richtlinien nicht durch. Ich wollte den kopierten Kommentar von ihnen hier einstellen.
    Ich habe es jetzt noch einmal versucht, ob es klappt weiß ich nicht.
    Die Journalisten-Hetze war bei ihrem Kommentar beispiellos.
    Und auf ihre permanente Journalistenhetze beziehe ich mich.
    Schauen sie sich ihren damaligen Kommentar selber noch einmal an, dann
    können sie auch erst einmal bei sich selber anfangen, über Schreibstil und Unverschämtheiten
    nachzudenken.
    Ist aber bestimmt sinnlos bei ihnen.

  • Antwort von dildoldi, Sonntag, 19.März, 17:22 Uhr

    Irgendwie scheint bei Menschen wie Ihnen das Wort "Hetze" zum neuen Modewort geworden zu sein. Da muss man weder definieren oder erläutern was genau jetzt so hetzerisch sein soll, das Wort alleine reicht offenbar schon um andere in die Ecke zu stellen, in der man selbst natürlich nicht steht, hetzen tun grundsätzlich ja nur andere. Anstatt auf irgendetwas einzugehen, wird "Hetze" geschrien und schon ist alles klar. Sie sind zu einer sachlichen Diskussion nicht mal ansatzweise fähig, das wollen Sie auch garnicht, sonst hätten Sie mir mal erläutern können, was denn an meinen Posts so hetzerisch sein soll. Haben Sie nicht einmal geschafft, aber egal, Hauptsache man hat recht und ist der bessere Mensch, gelle ? Und so nebenbei : meine permanente Journalistenhetze ? Journalisten hetzen wohl grundsätzlich nie, oder wie ?

    MfG