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Plakataktion des Sozialministeriums Barrierefreie Vorreiter aus Mittelfranken

Bei der Plakataktion "Bayern barrierefrei" sind als Vorreiter zwei Mittelfranken dabei: Die Altmühltherme Treuchtlingen und das Rathaus Wolframs-Eschenbach.

Von: Claudia Mrosek

Stand: 25.10.2016

Das Rathaus Wolframs-Eschenbach auf dem Plakat der Aktion "Bayern barriefrei" | Bild: Bayerisches Sozialministerium

Beide Gebäude beziehungsweise Einrichtungen sind Teil einer großen Plakataktion, mit der sich die Bayerische Staatsregierung für mehr Barrierefreiheit einsetzt. Sozialministerin Emilia Müller (CSU) teilt dazu mit: "Jede Barriere, die abgebaut wird, bedeutet: Wir alle kommen leichter voran – Eltern mit Kinderwagen, Senioren mit einer Gehhilfe, Menschen mit Behinderung".

"Die Altmühltherme in Treuchtlingen und das Rathaus in Wolframs-Eschenbach sind zwei unserer Partner, auf die wir sehr stolz sind. Denn sie engagieren sich für den Abbau von Barrieren und für ein Miteinander aller Menschen in Bayern."

Emilia Müller (CSU), bayerische Sozialministerin

Über 900 Bautrupps

Die Altmühltherme Treuchtlingen auf dem Plakat der Aktion "Bayern barriefrei"

Der Freistaat Bayern hat für das vergangene und das laufende Jahr für den Abbau von Barrieren über 220 Millionen Euro vorgesehen. Mit diesem Geld sind bayernweit schon rund 920 Mal Bautrupps vor staatlichen Gebäuden angerückt und haben Barrieren beseitigt, so das Sozialministerium.

Sendungsinfo

  • zur Sendungshomepage Regionalnachrichten Franken von 6.00 bis 18.00 Uhr, jeweils zur halben und zur vollen Stunde, Bayern 1

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