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Nach dem Frankenderby 1. FC Nürnberg hält an Trainer fest

Die 1:2-Heimniederlage des 1. FC Nürnberg gegen die SpVgg Greuther Fürth soll keine Konsequenzen für den Club-Trainer Alois Schwartz haben. Sportvorstand Andreas Bornemann hält an dem Trainer fest – noch.

Stand: 21.09.2016

1. FC Nürnberg Trainer Alois Schwartz | Bild: picture-alliance/dpa

"Der Trainer steht nicht zur Disposition", sagte Bornemann im Gespräch mit dem Bayerischen Rundfunk. "Es waren trotz der Niederlage Dinge dabei, die uns optimistisch stimmen, dass die Mannschaft die Kurve kriegt", so der Club-Vorstand weiter. Trainer Alois Schwartz wechselte im Juni diesen Jahres vom SV Sandhausen zum Club.

"Er wird definitiv am Sonntag in Bielefeld auf der Club-Bank sitzen."

Andreas Bornemann, Sportvorstand 1. FC Nürnberg

Allerdings ist der Club seit dem Start der neuen Saison ohne Sieg. Die Bilanz unter Trainer Schwartz: zwei Unentschieden, vier Niederlagen. Der 1. FC Nürnberg ist nach dem Frankenderby auf den letzten Tabellenplatz gerutscht. Die nächste Bewährungsprobe für Schwartz und den Club wartet am Sonntag in Bielefeld.


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Kommentare

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König Erwin, Donnerstag, 22.September, 12:10 Uhr

7. Abwehrschwäche

Hallo Trainer Alois Schwarz,

ich bin ein treuer FCN-Fan seit kindesalter.
eine alte Fußballweisheit lautet ,die Null muß stehen.
haben sie endlich den Mut und ändern in der Abwehr etwas.
beide Außenverteidiger Stepsi u. Brecko raus,links Leupold,rechts Möhwald verteidigen lassen.
das währe mein Vorschlag.

LG ein treuer FCN - Fan

Magic, Donnerstag, 22.September, 10:55 Uhr

6. Club

alle rauswerfen,nach so einer Leistung.lächerlich !!!

Detlev Hirsch, Mittwoch, 21.September, 18:26 Uhr

5. Wird sehr schwer

Die Saison hat zwar erst begonnen, aber nach sechs Spieltagen kann man zumindest sehen wo es tendenziell hingeht. Der Club wird es dieses Jahr verdammt schwer haben die Klasse zu halten.

Im Augenblick kommt sicher noch hinzu, dass die Mannschaft durch die Pleite-Serie und des Getöse im Club-Umfeld verunsichert und für jedes andere Team ein "dankbarer" Gegner ist. Das wird sich bessern. Aber es darf auch nicht am Ende die ganze Hinrunde dauern. Denn in Summe hat der Club einfach zu wenig spielerische Substanz um dann eine Aufholjagd starten zu können.

Ich würde dem Trainer Schwarz noch drei bis Spiele Zeit geben und ihn, wenn der Club dann immer noch auf einen Abstiegsplatz steht entlassen.
Er ist an den Dilemma mit Sicherheit nicht allein schuld. Aber am Problem ändert das genau so wenig wie als wenn er alles verbockt hätte. Punkte müssen her und falls er das nicht umsetzen kann, muss man es mit einem anderen versuchen.

AnniMarr, Mittwoch, 21.September, 16:29 Uhr

4. Unser Club!

Bin über 70zig Jahren Club-Fan und habe die Meinung, dass Herr Schwartz zu weich mit den Spielern umgeht.
Die derzeitige Mannschaft hat nur 1 Spieler (Hannover) verloren und trotzdem hat man den Eindruck, als wäre die halbe Mannschaft nicht mehr vorhanden. Trotz der vielen Laufwege gestern, war es nur ein aufgeregter Hühnerhaufen und keine Mannschaft.
Im Vorjahr spielte man ruhig, gelassen, die Spieleraufteilung stimmte, genaues Zuspiel, Zweikampfstärke mit starker Kondition und vor allem spürte man technische Kunststücke, Schussstärke - und dies fehlt heute!

gags, Mittwoch, 21.September, 13:43 Uhr

3. 1.FC Nürnberg / A. Schwarz

Laßt den Trainer einfach mal arbeiten und nehmt Euch mal ein Beispiel an den SC Freiburg. Mit Streich abgestiegen und sind wieder Bundesliga.
Haben sogar ERFOLG. . . .
Das wiederholt sich immer wieder, Beispiel 2006 / 2007. Retter Hans m. kam, Pokalsieger . . . wurde zum Himmel gehoben.
Bei der ersten Krise entlassen . . . . a Wahnsinn
Viele Grüsse von einen Clubberer seid 72`

  • Antwort von Ralf, Mittwoch, 21.September, 14:51 Uhr

    So einfach kann man es sich in dieser Situation nicht machen.
    Die Dritte Liga wäre ein Rückschritt um Jahre, ...