Einwohnerrekord Nürnberg knackt Marke von 1972
In Nürnberg leben so viele Menschen wie noch nie. Nach Angaben des städtischen Amtes für Statistik lag die Einwohnerzahl zum Jahresende bei 515.851. Der bisherige Rekord stammt aus dem Jahr 1972.
Damals wohnten 514.976 Menschen in Nürnberg. Somit hat die Stadt nun fast 1.000 Bürger mehr als vor über 40 Jahren. Die Zunahme betraf vor allem die ausländische Bevölkerung, deren Zahl sich im Vergleich zum Vorjahr um 4.228 erhöhte. Die Zahl der Deutschen nahm aber ebenfalls um 1.375 zu.
Mia und Maximilian vorne
Die Statistiker haben in ihrem Jahresbericht auch festgestellt, dass die Zahl der Geburten in Nürnberg angestiegen ist. Im vergangenen Jahr kamen 1,4 Prozent mehr Babys zur Welt. Insgesamt gab es 4.646 Geburten. Die beliebtesten Vornamen bei Mädchen waren: Anna, Mia, Emma und Julia. Bei den Jungs lagen Leon, Alexander, Maximilian und Paul vorne.
Auch der Nachbar wächst
Nicht nur in Nürnberg, auch in Fürth wächst die Bevölkerung. Laut statistischem Jahresbericht lag die Einwohnerzahl zum Jahresende bei 120.362. Das sind 1,5 Prozent mehr als im Vorjahr.

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Jürgen Bauer, Sonntag, 10.Februar, 15:47 Uhr
3. Bevölkerungswachstum
Wundert mich nicht wir, meine Frau und ich sind selbst Zugezogene aus dem Donau-Ries. Arbeitsbedingt haben wir uns zwischen München und Nürnberg entschieden, Nbg. hat gewonnen. Nürnberg und Fürth sind nicht nur ein starkes Stück Franken/Bayern/Deutschland/Europa, nein es lebt sich`s einfach gut. Der Großraum hat sich etwas liebenswertes bewahrt und bietet auch Kulturell einiges.
Hanns Seifert, Sonntag, 10.Februar, 06:37 Uhr
2. Vornamen
Mich würde mal interessieren was Vornamen so attraktiv macht. Warum haben meine Lieblingsvornamen Appolonia, Xaver , Hubert ect. Keine Chance?
Felix Marx, Sonntag, 10.Februar, 06:33 Uhr
1. Fruchtbares Franken
Nürnberg war schon immer attraktiver als das arrogante oberbayrische München. Das erkennen zuerst immer die ausländischen Mitbürger. Deshalb ist es nur folgerichtig künftig mehr Steuermitteln und Investitionen in fränkische Metropole zu lenken.
Freilich brauchen wir dafür einen Ministerpräsidenten der vom Münchner Beziehungsgeflecht befreit ist. Deshalb kann's auch bei viel Sympathie für die Opposition kein Rentner OB aus München sein.