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B5 Börse DAX erholt sich

Stand: 22.08.2017

13:15 Ford kooperiert in China

Ohne die Chinesen läuft derzeit wenig in der Autoindustrie. Erstens ist das Reich der Mitte ein riesiger Markt, und zweitens sieht sich das Land als Vorreiter in Sachen E-Mobilität – mit einer konsequenten Industriepolitik, die noch zum Problem werden könnte, speziell für die deutschen Hersteller. Der US-Autobauer Ford hat jetzt bekannt gegeben, er wolle seine Partnerschaften für den Bau von Elektroautos in China ausbauen. Im Gespräch ist derzeit ein weiteres Gemeinschaftsunternehmen, nachdem Ford bereits im April ein Joint-Venture zum Bau von Hybridfahrzeugen angekündigt hatte. Dagegen hat der chinesische SUV-Hersteller Great Wall Motor betont, bislang noch nicht mit Fiat Chrysler wegen eines Einstiegs gesprochen zu haben. Damit dreht die Aktie von Fiat Chrysler in Mailand um zwei Prozent nach unten; gestern hatte sie kräftig zugelegt. Analysten wollen den starken Rückgang beim ZEW-Index nicht überbewerten. Der DAX erholt sich nach dem gestrigen Rückschlag aktuell um 0,7 Prozent, auf 12.151. Der Euro kostet einen Dollar 17 50. Margit Siller, B5 Börse.

12:45 BHP Billiton im Fokus

Der weltgrößte Bergbaukonzern BHP Billiton hat kein Interesse mehr, in den USA Schieferöl zu fördern. Auch ein milliardenschweres Kali-Projekt in Kanada werde auf unbestimmte Zeit verschoben. Hintergrund dieser Enscheidung sind Gespräche der Chefetage mit einflussreichen Investoren. Einige Großanleger hatten zuletzt sogar gefordert, dass sich der australisch-britische Konzern vom gesamten Ölgeschäft trennen soll. BHP ist derzeit der achtgrößte Förderer von Schiefer-Öl in den Vereinigten Staaten. Wegen der niedrigen Ölpreise macht das Geschäft dort keine Freude mehr. Experten gehen davon aus, dass der Konzern bei einem Verkauf zwischen acht und zehn Milliarden US-Dollar erzielen kann. BHP Billiton selbst prüft neben dem Verkauf auch einen Börsengang, eine Abspaltung an die Aktionäre und einen Tausch mit anderen Sparten eines möglichen Interessenten. Die Aktie kann in London gut drei Prozent zulegen, obwohl der aktuelle Zwischenbericht eher mau ausgefallen ist. Der DAX steigt um 0,7 Prozent, auf 12.150. Der Euro pendelt um einen Dollar 17 50. Margit Siller, B5 Börse.

12:15 "ZEW-Index nicht überbewerten"

Regelmäßig befragt das Mannheimer ZEW Analysten und Finanzprofis zu ihren Konjunkturerwartungen. Der neue Index ist überraschend deutlich gesunken, den dritten Monat in Folge; auf genau 10,0 Punkte. Aber die meisten Volkswirte wollen diese Zahlen nicht überbewerten. Die politischen Risiken spielten jetzt zwar wieder eine größere Rolle. Außerdem habe sich die Verunsicherung über die Zukunft der Automobilbranche dieses Mal negativ niedergeschlagen. Insgesamt sei die wirtschaftliche Lage aber immer noch gut, Sorgen um die Konjunktur seien nicht angebracht. Und deshalb kann sich der DAX aktuell erholen, um 0,6 Prozent, auf 12.148 Punkte. In dieser Größenordnung haben auch MDAX und TecDAX zugelegt. Nach dem gestrigen Rückgang seien nun die Schnäppchenjäger unterwegs, heißt es in einem Marktbericht. Der Euro wird für einen Dollar 17 55 gehandelt. Margit Siller, B5 Börse.

11:45 Bergbau-Aktien in London gefragt

Trotz des unerwartet starken Rückgangs des ZEW-Konjunkturindex im August bleibt die Stimmung freundlich an den Börsen. Schnäppchenjäger sind unterwegs und decken sich auf dem gesunkenen Kursniveau wieder mit Aktien ein. Das beschert dem DAX zur Stunde ein Plus von 0,6 Prozent auf 12.140 Punkte. Der Leitindex im Euroland verbucht ein Plus von einem knappen halben Prozent, an der Börse in London steht ein Plus von 0,6 Prozent zu Buche. Hier hat der Hypothekenfinanzierer Provident Financial die Anleger mit der zweiten Gewinnwarnung in Folge geschockt. Zudem wird es keine Dividende geben und der Vorstandschefs hat seinen Hut genommen. Die Aktien sind um rund 62 Prozent eingebrochen. Dagegen sind die Papiere der Bergbaukonzerne Antofagasta und BHP Billiton in London gefragt. Der chilenische Minenbetreiber Antofagasta profitierte vom höheren Kupferpreis und hat mehr Gewinn gemacht. Die Aktien steigen um rund vier Prozent. Das Papier des britisch-australischen Konzerns BHP Billiton hat rund 3 Prozent zugelegt, weil sich BHP von Firmenteilen wie z.B. vom Geschäft mit US-Schieferöl trennen will. Der Euro notiert bei 1 Dollar 17 58.

11:15 ZEW-Index fällt dritten Monat in Folge

Das sind keine guten Nachrichten: Der an den Finanzmärkten vielbeachtete ZEW-Konjunkturindex ist deutlich schlechter ausgefallen als erwartet. Er misst die Stimmung und gibt Auskunft über die konjunkturellen Einschätzungen der Börsenprofis. Und die zeigen sich pessimistischer als angenommen. Vor allem das zuletzt schwächer ausgefallene Exportwachstum sowie die sich stetig ausweitende Dieselaffäre haben dazu beigetragen, so die Forscher des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung. Das hat den Index für die Konjunkturerwartungen von 17,5 Punkten im Vormonat auf nun 10 Punkte im August gedrückt. Experten hatten zwar einen Rückgang erwartet, allerdings lediglich auf 15 Punkte. Alles in allem sei der Konjunkturausblick für Deutschland noch stabil, denn das Ausgangsniveau sei sehr hoch gewesen, so heißt es aus dem ZEW. An den Aktienmärkten reagieren die Anleger verhalten. Der DAX hat einen kleinen Teil seiner Gewinne abgegeben und verbucht derzeit ein Plus von 0,5 Prozent auf 12. 131 Punkte. Der Euro ist auf 1 Dollar 17 65 gesunken.

10:45 Provident Financial schockt mit erneuter Gewinnwarnung

Nach den jüngsten Kursverlusten ist die Stimmung freundlich an den Aktienmärkten in Europa. Schnäppchenjäger sind unterwegs und decken sich auf dem gesunkenen Kursniveau wieder mit Aktien ein. Das beschert dem DAX zur Stunde ein Plus von 0,5 Prozent auf 12.137 Punkte, der Leitindex im Euroland, der EuroSTOXX, hat 0,6 Prozent zugelegt. Auch an der Börse in London geht es aufwärts, der FTSE gewinnt 0,7 Prozent. Für Furore hat hier das Papier von Provident Financial gesorgt. Nach der zweiten Gewinnwarnung innerhalb weniger Wochen, der Ankündigung die Dividende zu streichen und dem Rücktritt des Vorstandschefs sind die Aktien um rund 62 Prozent eingebrochen. Damit notieren sie so niedrig wie seit neun Jahren nicht mehr. Der britische Hypotheken-Finanzierer ist auf die Vermittlung von Darlehen für Schuldner mit geringer Bonität spezialisiert und hat nach eigenen Angaben Schwierigkeiten, fällige Raten einzutreiben. Zudem will die britische Finanzaufsicht ein Produkt des Konzerns unter die Lupe nehmen. Der Euro notiert bei 1 Dollar 17 75.

10:15 BMW ist profitabelster Autobauer weltweit

Kein anderer Konzern habe im ersten Halbjahr 2017 ein besseres Verhältnis von operativem Gewinn zu Umsatz erzielt, geht aus einer Studie der Beratungsgesellschaft Ernst & Young hervor. Bei 49,25 Milliarden Euro Umsatz blieben bei BMW knapp 5,58 Milliarden Euro Gewinn, das entspricht einer Gewinnmarge von 11,3 Prozent. Direkt hinter BMW rangiert der japanische Konzern Suzuki mit 10,3 Prozent Marge, gefolgt von Daimler mit 9,7 Prozent. An den Börsen spielt diese Auflistung heute aber keine große Rolle. Die BMW-Aktie gewinnt nur unterdurchschnittlich 0,3 Prozent, Daimler 0,2 Prozent. Der DAX hat sich um 0,7 Prozent verbessert auf 12.149 Punkte. Besonders gefragt sind die Papiere von Fresenius, HeidelbergCement, BASF, Commerzbank und Bayer mit Aufschlägen zwischen 1,4 und 1,1 Prozent. Der Euro notiert mit 1 Dollar 17 86.

09:45 Freundliche Stimmung an den deutschen Aktienmärkten

Der DAX kann sich von seinen jüngsten Verlusten erholen und steigt um 0,6 Prozent auf 12.139 Punkte. Auch bei den Nebenwerten geht es nach oben. M- und TecDAX legen jeweils ein gutes halbes Prozent zu. Im DAX dominieren eindeutig die Pluszeichen. Die Aktien von HeidelbergCement, Fresenius und BASF führen derzeit die Gewinnerliste an mit Aufschlägen zwischen 1,2 und knapp einem Prozent. Auch die Bayer-Aktie ist gefragt mit plus 0,9 Prozent. Heute wird sich die EU-Wettbewerbskommissarin wohl zur Übernahme des US-Agrarkonzerns Monsanto durch Bayer äußern. Sie wollte bis heute die Folgen der geplanten Fusion prüfen. Im TecDAX ist das Papier des Chipanlagenbauers Aixtron der Favorit. Nach einer Heraufstufung von Analysten steigt es um 3,2 Prozent. Der Euro hat etwas nachgegeben auf 1 Dollar 17 84 im Moment.

09:15 DAX wieder auf Erholungskurs

Die jüngsten Kursverluste an den deutschen Aktienmärkten haben Schnäppchenjäger auf den Plan gerufen. Sie nutzen die zuletzt gesunkenen Aktienkurse zum Wiedereinstieg. Das beschert dem DAX rund 10 Minuten nach Handelsstart ein Plus von 0,7 Prozent auf 12.150 Punkte. Zu den größten Gewinnern im deutschen Leitindex gehören die Papiere von Continental, HeidelbergCement, BASF und Beiersdorf mit Aufschlägen zwischen 1,3 und 1,1 Prozent. Verlierer gibt es derzeit keinen einzigen. Auch das Papier von Bayer ist gefragt und gewinnt 0,6 Prozent. Heute endet die Frist für die EU-Wettbewerbsentscheidung zur Übernahme des US-Agrarkonzerns Monsanto, um die Folgen der geplanten Fusion mit Bayer zu prüfen. Es wird nun erwartet, dass sich die Wettbewerbskommissarin zu den Ergebnissen äußert. Kritiker hoffen, dass sie eine vertiefte Prüfung einleitet, weil die Übernahme in Europa zunehmend skeptisch gesehen wird. Am Rentenmarkt liegt die Rendite 10jähriger Bundesanleihen bei 0,41 Prozent und der Euro notiert mit 1 Dollar 17 90.

08:45 BHP Billiton will US-Schieferöl loswerden

Der weltgrößte Bergbaukonzern BHP Billiton will sich aus der Schieferöl-Förderung in den USA zurückziehen. Auch ein milliardenschweres Kali-Projekt in Kanada werde auf unbestimmte Zeit verschoben, teilte der Konzern in Sydney mit. Letzteres könnte auch für den deutschen Düngemittelhersteller K+S interessant sein, da die Kapazitäten im Markt so nicht weiter steigen. BHP ist derzeit der achtgrößte Förderer von Schiefer-Öl in den Vereinigten Staaten. Zu Zeiten von Ölpreisen von mehr als 100 US-Dollar je Barrel boomte das Geschäft. Wegen der zuletzt deutlich niedrigeren Ölpreise kämpfen alle Produzenten mit Problemen. Die BHP-Aktie hat an der Börse in Sydney gut ein Prozent gewonnen. Das Barrel Nordseeöl kostet zur Stunde 51 Dollar 94 und damit rund ein halbes Prozent mehr. Der DAX wird rund 20 Minuten vor Handelsstart rund 70 Punkte höher gesehen bei 12.134 Punkten. Nach den jüngsten Verlusten dürften Schnäppchenjäger aktiv werden und dem DAX ein Plus bescheren, so sagen Händler. Der Euro notiert mit 1 Dollar 17 93.

08:15 Nikkei schließt 0,1 Prozent leichter

Vor wichtigen Konjunkturdaten in dieser Woche und dem bevorstehenden Notenbankertreffen in Jackson Hole in den USA, haben sich die Investoren an der Börse in Tokio zurückgehalten. Sie sind den Vorgaben aus den USA gefolgt, wo sich die Kurse gestern kaum bewegten. Das politische Hick Hack im Weißen Haus und der Konflikt in Nordkorea verunsicherten die Anleger. Der Dow Jones Index ging 0,1 Prozent höher aus dem Handel. Beim japanischen Leitindex Nikkei war es am Ende ein kleines Minus. er schloss vor wenigen Minuten 0,1 Prozent leichter auf dem Endstand von 19.384 Yen. Analysten und Händler beschrieben die Stimmung als nervös vor allem wegen der aktuellen Militärübung, die den Nordkoreakonflikt wieder angeheizt hat. Gestern hatten die USA gemeinsam mit Südkorea ihre 10tägigen Übungsmanöver begonnen. Hierzulande warten die Anleger gespannt auf den ZEW-Konjunkturindex, der über die Stimmung und konjunkturellen Einschätzungen der Finanzprofis Auskunft geben wird. Der DAX wird vorbörslich rund ein halbes Prozent im Plus gesehen. Der Euro notiert mit 1 Dollar 18 05.

07:45 DAX leicht im Plus gesehen

Nach den jüngsten Kursverlusten dürfte sich der DAX zu Handelsstart wieder etwas erholen. Darauf deuten sehr frühe vorbörsliche Prognosen von Banken und Brokern hin. Sie sehen den DAX rund 1 ½ Stunden vor Börsenbeginn bei 12.097 Punkten, das sind gut 30 Punkte mehr als zu Börsenschluss gestern. Zuvor hatte der DAX 0,8 Prozent an Wert verloren. Die  Unsicherheit über die US-Wirtschaftspolitik und die schwelende Nordkorea-Krise hatten die Kurse gedrückt. Nun könnten die  Anleger die niedrigeren Kurse zum Wiedereinstieg nutzen, sagen Händler. Am späten Vormittag könnten dann aktuelle Konjunkturdaten in den Fokus rücken. Da steht der ZEW-Index auf der Agenda, der die konjunkturelle Stimmung der Börsenprofis widerspiegelt. Analysten sagen einen Rückgang des Barometers von 17,5 auf 15 Punkte voraus. Auch die Bayer-Aktie wird wohl im Mittelpunkt stehen. Denn heute endet die Frist für die EU-Wettbewerbsentscheidung zur Übernahme des US-Agrarkonzerns Monsanto. An der Börse in Tokio steht kurz vor Handelsschluss ein Minus von 0,1 Prozent zu Buche. Der Euro notiert mit 1 Dollar 17 98.

07:15 Nikkei folgt Dow Jones

Vor wichtigen Konjunkturdaten in dieser Woche und dem bevorstehenden Notenbankertreffen in Jackson Hole in den USA, das am Donnertag beginnt, halten sich die Investoren an der Börse in Tokio zurück. Sie folgen den Vorgaben aus den USA, wo sich die Kurse gestern kaum bewegten. Das politische Hick Hack im Weißen Haus und der Konflikt in Nordkorea verunsicherten die Anleger. Der Dow Jones Index ging 0,1 Prozent höher aus dem Handel. Beim japanischen Leitindex Nikkei steht im Moment ein kleines Minus von 0,1 Prozent zu Buche auf 19.371 Yen. Analysten und Händler beschreiben die Stimmung als nervös. Ein Grund ist die aktuelle Militärübung, die den Nordkoreakonflikt wieder angeheizt hat. Gestern hatten die USA gemeinsam mit Südkorea ihre 10tägigen Übungsmanöver begonnen. Hierzulande warten die Anleger gespannt auf den ZEW-Konjunkturindex, der über die Stimmung und konjunkturellen Einschätzungen der Finanzprofi Auskunft geben wird. Der Euro notiert am Morgen mit 1 Dollar 18 05.

06:45 Anleger in Wartestellung

Nach den zuletzt sehr politischen Börsen könnten nun langsam wieder wirtschaftliche Parameter in den Fokus treten. In dieser Woche stehen einige wichtige Konjunkturdaten auf der Agenda, die die Kurse bewegen könnten. Heute am späten Vormittag wird der ZEW-Konjunkturindex Auskunft über die Stimmung und konjunkturellen Einschätzungen der Börsenprofis geben. Wichtige Termine folgen dann am Freitag mit dem ifo-Index für August, dem wichtigsten Frühindikator für die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland. Einen Tag zuvor beginnt das internationale Notenbanktreffen in den USA, an der auch US-Notenbank-Chefin Janet Yellen und EZB-Präsident Mario Draghi teilnehmen werden. Auf diesen Termin warten Händler und Anleger gespannt, da sie mehr über die geldpolitischen Pläne der beiden Notenbanken erfahren wollen, so heißt es an den Börsen. Im Vorfeld herrscht Zurückhaltung an den Börsen. In New York schloss der Dow Jones gestern 0,1 Prozent höher, in Tokio steht aktuell ebenfalls ein kleines Plus von 0,1 Prozent zu Buche und in Shanghai von 0,2 Prozent. Der Euro notiert am Morgen mit 1 Dollar 18 08.

06:15 Zurückhaltung an den Börsen in Tokio und New York

Die asiatischen Aktienmärkte treten auf der Stelle. Sie folgen den Vorgaben der New Yorker Börsen. Dort hatten Investoren wegen der Personalquerelen im Weißen Haus Vorsicht walten lassen. Zudem sorgte das gemeinsame Manöver der USA und Südkoreas für Nervosität. Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un betrachtet derartige Übungen als Bedrohung. Das schürt die Furcht vor einem bewaffneten Konflikt mit Nordkorea. Und so kamen die US-Börsenindizes gestern kaum vom Fleck. Der Dow Jones Index ging mit einem kleinen Plus von 0,1 Prozent aus dem Handel, der Nasdaq verlor 0,1 Prozent. Bei den Einzelwerten stachen die Aktien von Fiat Chrysler hervor. In den USA kletterten die Papiere um 6,9 Prozent, weil der chinesische Autobauer Great Wall Motor nach eigenen Angaben Interesse an Fiat Chrysler hat und vor allem an dessen Premiummarke Jeep. An der Börse in Tokio steht zur Stunde ein kleines Plus von 0,1 Prozent zu Buche, in Shanghai von 0,2 Prozent. Der Euro notiert am Morgen mit 1 Dollar 18 07. Monika Stiehl, B5 Börse


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