4973

B5 Börse DAX dreht ins Minus

Stand: 29.06.2017

12:45 DAX und M-DAX im Minus

Es sieht eher schlecht aus an den deutschen Aktienmärkten. Der DAX gibt 0,3 Prozent nach und hält sich damit nur noch ganz knapp über 12.600 Punkten. Der M-DAX mit den Nebenwerten verliert 0,7 Prozent auf aktuell 24.645. Es gibt hier eine ganze Reihe von Titeln mit Verlusten. Deutsche Euroshop, Hella und Rheinmetall etwa. Eine Aktie kann sich allerdings gut halten. Aurubis mit 3 Prozent Plus. Ein optimistischer Ausblick hat den Aktien des größten Kupferherstellers in Europa Auftrieb gegeben. Im DAX sind Bankaktien gefragt. Commerzbank sind um 2,1 Prozent gestiegen, Deutsche Bank um 1,9 Prozent. Hier hilft der gut ausgefallene Stresstest der US-Notenbank Fed, den erstmals alle amerikanischen Geldhäuser bestanden haben. Größter Verlierer ist die RWE-Aktie mit Minus 2 Prozent. Noch zum Euro: der steht bei Werten knapp über einem Dollar 14. Christian Sachsinger, B5 Börse.

12:15 Bankenbranche im Fokus

In den USA haben erstmals alle großen Geldhäuser den jährlichen Stresstest der amerikanischen Notenbank bestanden. Sie erhielten von der Fed damit grünes Licht, in großem Stil Geld in Form von Dividenden oder Aktienrückkäufen an ihre Investoren auszuschütten. Gute Nachrichten also für die Anleger und das wirkt sich auch hierzulande aus. Deutsche Bank und Commerzbank legen beide knapp zwei Prozent zu. Und das obwohl es insgesamt gar nicht so gut aussieht. Der DAX verbucht inzwischen ein Minus von 0,3 Prozent. RWE, Henkel und Continental sind die Schlusslichter mit jeweils knapp 2 Prozent Abschlag. Auch der M-DAX mit den Nebenwerten gibt nach – hier sind es sogar 0,7 Prozent Minus. Auf die Stimmung drückt der starke Euro. Der macht es den hiesigen Exporteuren tendenziell etwas schwerer ihre Waren in nicht Euro-Ländern loszuwerden. Aktuell hält sich die Gemeinschaftswährung knapp über einem Dollar 14. Christian Sachsinger, B5 Börse.

11:45 DAX dreht ins Minus

Die Stimmung an den Börsen hat sich eingetrübt. Spekulationen, dass die Europäische Zentralbank dabei ist, die geldpolitische Wende vorzubereiten, drücken auf die Stimmung. Der Euro hat weiter zugelegt und das belastet die exportorientierten Unternehmen hierzulande und geht auch an den Aktienmärkten nicht spurlos vorüber. Der DAX hat seine Gewinne mittlerweile wieder völlig abgegeben und ist mit 0,1 Prozent ins Minus gerutscht auf 12.639 Punkte. Auch bei den Nebenwerten geht es abwärts. Der MDAX verliert 0,4 Prozent, der TecDAX 0,3 Prozent. Immerhin haben sich im MDAX die Papiere von Aurubis gegen den schwachen Trend gestemmt und gewinnen 3,5 Prozent. Ein optimistischer Ausblick hat den Aktien des größten Kupferherstellers in Europa Auftrieb gegeben. Im DAX sind Bankaktien gefragt. Commerzbank sind um 2,1 Prozent gestiegen, Deutsche Bank um 1,9 Prozent. Größter Verlierer ist die RWE-Aktie mit minus 1,9 Prozent. Am Rentenmarkt hat die Rendite 10jähriger Bundesanleihen um 5/100 zugelegt auf 0,40 Prozent und der Euro steht bei rund 1 Dollar 14 10.

11:15 Anleihe-Rendite auf 6-Wochen-Hoch

Anhaltende Spekulationen auf eine straffere Geldpolitik in der Euro-Zone treiben die Anleger vermehrt aus deutschen Staatsanleihen. Die Rendite der 10jährigen Bundesanleihe hat demensprechend zugelegt, zeitweise auf das Sechs-Wochen-Hoch von 0,42 Prozent. Investoren rechnen seit der Rede von EZB-Chef Draghi am Dienstag damit, dass die Europäische Zentralbank eine geldpolitische Wende vorbereitet. An diesen Spekulationen haben auch die Aussagen von EZB-Insidern nichts geändert, dass Draghis Rede überinterpretiert worden sei. Inzwischen erwartet die Mehrheit der Investoren, dass die EZB bis Mitte 2018 die Zinsen im Euroland anheben wird. Auch der Euro hat weiter zugelegt und ist auf 1 Dollar 14 25 geklettert. Das ist ein neues Jahreshoch. Der DAX hat mittlerweile seine Gewinne fast völlig abgegeben und notiert aktuell 10 Punkte höher mit 12.657 Punkten. Bankaktien sind gefragt, Deutsche Bank und Commerzbank sind um jeweils rund 2 Prozent gestiegen. Größter Verlierer ist die RWE-Aktie mit minus 1,7 Prozent.

10:45 Starker Euro lässt Kursgewinne schmelzen

Die Stimmung an den Aktienmärkten hat sich wieder etwas eingetrübt. Der starke Euro belastet die Kurse. Der DAX notiert nur noch ganz leicht mit 0,1 Prozent im Plus bei 12.655 Punkten, M- und TecDax verlieren jeweils 0,3 Prozent. Im MDAX haben sich die Papiere von Aurubis gegen den schwachen Trend gestemmt und gewinnen gut 3 Prozent. Ein optimistischer Ausblick hat den Aktien des größten Kupferherstellers in Europa Auftrieb gegeben. In einem Interview mit der „Börsen-Zeitung“ stellte Firmenchef Schachler eine Steigerung des operativen Gewinns auf 600 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2019/2020 in Aussicht, das liegt etwa 10 Prozent über den Erwartungen des Marktes. Aurubis plane, das Geschäft mit anderen Metallen auszubauen und das Ergebnis durch einen Konzernumbau ankurbeln. Zukäufe würden dabei eine wichtige Rolle spielen, so Schachler weiter. Der Goldpreis hat etwas nachgegeben auf 1246 Dollar je Feinunze, der Ölpreis ist leicht gestiegen auf rund 47 Dollar 60 je Barrel Nordseeöl. Am Rentenmarkt hat die Rendite 10jähriger Bundesanleihen um 6/100 zugelegt auf 0,41 Prozent und der Euro steht bei 1 Dollar 14 23.

10:15 Streit im Daimler-Stammwerk führt zu Produktionsausfällen

Der Streit über die Zukunft des Mercedes-Werkes in Stuttgart-Untertürkheim hat die Fahrzeugproduktion von Daimler in Mitleidenschaft gezogen. Die Frühschicht in der E-Klasse-Produktion im Montagewerk Sindelfingen sei für Samstag abgesagt, teilte der Autobauer mit. Daimler reagiert damit auf die Weigerung des Betriebsrates Untertürkheim, ab 1. Juli Überstunden in dem Teilewerk zu genehmigen. Damit fehlen der Fahrzeugmontage Achsen, Getriebe oder Motoren. Die Arbeitnehmervertretung will damit den Druck in der Verhandlung mit dem Management über die Umstellung des Standortes auf die Elektromobilität verstärken. Die Daimler-Aktie reagiert kaum und verbucht zur Stunde ein kleines Plus von 0,1 Prozent. Der DAX hat seine Gewinne zu einem Großteil abgegeben und notiert nur noch 0,1 Prozent höher bei 12.660. Spekulationen auf eine baldige restriktivere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank haben den Euro weiter angetrieben. Er notiert aktuell mit 1 Dollar 14 20.

09:45 Deutsche Bank-Aktie gefragt

Die Aktie der Deutschen Bank steht derzeit ganz oben auf den Kauflisten der Börsianer. Sie gewinnt 2,6 Prozent. Auf Rang zwei steht das Papier der Commerzbank mit plus 1,8 Prozent. Die Bankaktien profitieren davon, dass erstmals alle großen Banken in den USA den jährlichen Stresstest der amerikanischen Notenbank bestanden haben. Auch die Tochter der Deutschen Bank, die zuvor zweimal durchgefallen war. Die Geldhäuser haben damit von der Fed grünes Licht bekommen, in großem Stil Geld in Form von Dividenden oder Aktienrückkäufen an ihre Investoren auszuschütten. Zudem hat die Deutsche Bank einen gerichtlichen Erfolg erzielt. Ein US-Gericht hat eine Klage von Investoren gegen den deutschen Branchenprimus im Zusammenhang mit dem Geldwäsche-Skandal in Russland abgewiesen. Der DAX allerdings hat einen Teil seiner anfänglichen Gewinne wieder abgegeben und liegt nur noch mit 0,2 Prozent im Plus bei 12.675 Punkten. Der starke Euro belastet die Kurse. Er hat seinen Höhenflug von gestern fortgesetzt und ist auf 1 Dollar 14 25 gestiegen.  

09:10 DAX startet im Plus - Bankaktien gefragt

Auch zu Beginn des Sommers bleiben die Verbraucher in Deutschland in Hochstimmung. Sie sehen die Konjunktur in glänzender Verfassung, ihre Einkommenserwartung stieg im Juni auf den höchsten Stand seit der Wiedervereinigung, das haben die Marktforscher der GfK ermittelt. Das von ihnen gemessene Konsumklima kletterte von Mai bis Juni auf 10,4 Punkte. Für Juli sagen die Forscher einen weiteren Anstieg auf 10,6 Punkte voraus. Der Konsum ist neben dem Export derzeit eine wichtige Säule der deutschen Konjunktur und wenn die sich hierzulande und auch im Euroland weiter so robust entwickelt, könnte das die Europäische Zentralbank dazu bewegen, ihre ultralockere Geldpolitik zu straffen. Das hat dem Euro erneut Auftrieb gegeben. Er ist auf 1 Dollar 14 20 geklettert und markiert damit den zweiten Tag in Folge ein Zwölf-Monats-Hoch. Der DAX ist nach den guten Vorgaben aus Tokio und New York trotz des starken Euro mit einem Plus gestartet und gewinnt rund 10 Minuten nach Börsenbeginn 0,5 Prozent auf 12.713 Punkte. Bankaktien sind die größten DAX-Gewinner. Commerzbank und Deutsche Bank legen um jeweils 2,3 Prozent zu, nachdem erstmals alle großen Banken den jährlichen Stresstest der amerikanischen Notenbank bestanden haben.

08:45 Börsianer erwarten freundlichen Handelsstart des DAX

Bankaktien sind gefragt im frühen Handel an der Bayrischen Börsen. Die Papiere der Commerzbank und der Deutschen Bank verbuchen da Aufschläge von jeweils knapp einem Prozent. Die Finanzwerte könnten davon profitieren, dass erstmals alle großen Banken den jährlichen Stresstest der amerikanischen Notenbank bestanden haben, auch die US-Tochter der Deutschen Bank. Zudem hat ein US-Gericht eine Klage von Investoren gegen die Deutsche Bank im Zusammenhang mit dem Geldwäsche-Skandal in Russland abgewiesen. Auch die Aktie von BMW liegt leicht im Plus. Der bayerische Autobauer will einem Zeitungsbericht zufolge im September eine Elektro-Version seiner 3er-Reihe vorstellen. Dank guter Konjunkturdaten zum Konsumklima in Deutschland und positiven Vorgaben der internationalen Börsen dürfte der DAX mit Gewinnen in den Handel starten. Er wird in vorbörslichen Prognosen derzeit 60 Punkte höher gesehen bei 12.717 Punkten. Der starke Euro allerdings dämpft die Kauflaune an den Börsen etwas. Spekulationen auf eine straffere EZB-Geldpolitik haben ihm den zweiten Tag in Folge ein Zwölf-Monats-Hoch beschert. Aktuell notiert er mit 1 Dollar 14 05.

08:15 Deutsche Verbraucher weiter in Kauflaune

Die Wirtschaft ist gut, genau wie die Lage Arbeitsmarkt, auf der Bank gibt es kaum Zinsen und so geben die Menschen ihr Geld lieber aus. Im Juni sei die Erwartung der Verbraucher an die Konjunktur auf den höchsten Stand seit drei Jahren gestiegen und die Einkommenserwartung so hoch gewesen wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr, so heißt es in der monatlichen Konsumklimastudie des Marktforschungsinstituts GfK. Und der Aufwärtstrend dürfte weiter anhalten. Für Juli gehen die Forscher der GfK von einem Anstieg des Index für das Konsumklima von 0,2 Prozentpunkten auf 10,6 Punkte aus. An den deutschen Aktienmärkten dürfte heute ebenfalls Kauflaune herrschen. Der DAX wird in vorbörslichen Prognosen jetzt rund 60 Punkte höher gesehen bei 12.716 Punkten. Gute Vorgaben der internationalen Börsen geben Unterstützung. Der japanische Nikkei-Index schloss vor wenigen Minuten mit einem Plus von 0,5 Prozent bei 20.220 Yen. An der New Yorker Wall Street hatte der Dow Jones gestern 0,7 Prozent zugelegt. Der starke Euro dagegen ist ein Belastungsfaktor. Er ist auf 1 Dollar 14 12 gestiegen.

07:45 Gute Vorgaben für den Start an Europas Börsen

Bank-, Auto- und Luftfahrtaktien dürften heute im Mittelpunkt stehen an den Aktienmärkten in Europa. Dass die USA kein flächendeckendes Verbot von Laptops im Handgepäck einführen werden, könnte den Airline-Aktien Auftrieb geben. Finanzwerte könnten davon profitieren, dass erstmals alle großen Banken den jährlichen Stresstest der amerikanischen Notenbank bestanden haben, auch die US-Tochter der Deutschen Bank. Zudem hat ein US-Gericht eine Klage von Investoren gegen die Deutsche Bank im Zusammenhang mit dem Geldwäsche-Skandal in Russland abgewiesen. Es sei deutlich geworden, dass die Vorkehrungen der Deutschen Bank gegen Geldwäsche unzureichend seien, dies reichte jedoch nicht für eine Klage, so die zuständige Richterin. Dass BMW einem Zeitungsbericht zufolge im September eine Elektro-Version seiner 3er-Reihe vorstellen wird, könnte sich auf den Kurs des bayerischen Autobauers auswirken. Die Vorgaben der internationalen Börsen für den Start des DAX sind gut. Der Dow Jones stieg gestern auch dank starker Bankaktien um 0,7 Prozent, der japanische Nikkei-Index gewinnt zur Stunde 0,4 Prozent. Der starke Euro dagegen ist ein Belastungsfaktor. Er hat auf 1 Dollar 14 angezogen.

07:15 Bankaktien im Fokus an den internationalen Börsen

Erstmals haben alle großen Banken den jährlichen Stresstest der amerikanischen Notenbank bestanden. Für die Geldhäuser geht es bei diesen Belastungsproben um Milliarden. Sie haben nun grünes Licht, in großem Stil Geld in Form von Dividenden oder Aktienrückkäufen an ihre Investoren auszuschütten. Auch bei der Deutschen Bank, die mit ihrer US-Tochter in beiden Vorjahren durchgefallen war, gab es diesmal keine Probleme. Und es gibt eine weitere gute Nachricht für den deutschen Branchenprimus. Ein US-Gericht hat eine Klage von Investoren gegen die Deutsche Bank im Zusammenhang mit dem Geldwäsche-Skandal in Russland abgewiesen. Das könnte das Papier der Deutschen Bank bewegen an den deutschen Aktienmärkten. An der New Yorker Wall Street gehörten Banktitel zu den Topwerten im Dow Jones Index. Der schloss gestern mit einem Plus von 0,7 Prozent. Auch die Technologiewerte erholten sich. Der Nasdaq stieg um 1,4 Prozent. Das gibt den Aktien an der Börse in Tokio Unterstützung. Der Nikkei-Index kommt um 0,5 Prozent voran. Keine schlechten Vorgaben also für den Start des DAX. Der Euro notiert mit 1 Dollar 14.  

06:45 Lieferdienst Delivery Hero reizt Preis bei Börsengang voll aus

Nach dem Börsengang der Restaurantkette Vapiano, gibt in dieser Woche noch ein zweites Unternehmen hierzulande sein Börsendebüt. Am Freitag wagt der Essens-Lieferdienst Delivery Hero den Schritt aufs Börsenparkett. Bis gestern konnten die Aktien gezeichnet werden und die Nachfrage habe das Angebot deutlich überschritten, teilte das Unternehmen mit. Die Preisspanne für die Aktien wurde voll ausgereizt und die Aktien zu 25 Euro 50 Euro zugeteilt. Mit dem Börsengang nimmt Delivery Hero knapp eine Milliarde Euro ein. Die Vorgaben für den Start des DAX sind gut. Erstmals haben alle großen Banken den jährlichen Stresstest der amerikanischen Notenbank bestanden. Sie haben nun grünes Licht, in großem Stil Geld in Form von Dividenden oder Aktienrückkäufen an ihre Investoren auszuschütten. Die Zuversicht der Anleger, dass die Banken die Prüfung gemeistert haben würden, hatte im Vorfeld bereits die Bankaktien an der Wall Street angetrieben. Sie gehörten zu den Topwerten im Dow Jones Index. Der ging 0,7 Prozent höher aus dem Handel, auch die Technologiewerte erholten sich. Der japanische Nikkei-Index folgt am Morgen dem positiven Trend und steigt um 0,6 Prozent. Der Euro ist fest bei knapp 1 Dollar 14.

06:15 Großbanken meistern US-Stresstest

Erstmals haben alle großen Banken den jährlichen Stresstest der amerikanischen Notenbank bestanden. Die Kapitalpläne der 34 geprüften Finanzinstitute seien genehmigt worden, teilte die US-Notenbank gestern am späten Abend mit. Für die Banken geht es bei diesen Belastungsproben um Milliarden. Sie haben nun grünes Licht, in großem Stil Geld in Form von Dividenden oder Aktienrückkäufen an ihre Investoren auszuschütten. Es ist das erste Mal seit Einführung der Tests im Jahr 2011, das alle Institute die Prüfer im ersten Anlauf überzeugten. Auch bei der Deutschen Bank, die mit ihrer US-Tochter in beiden Vorjahren durchgefallen war, gab es diesmal keine Probleme. Die Zuversicht der Anleger, dass die Banken den Stresstest gemeistert haben würden, hatte im Vorfeld bereits die Bankaktien an der Wall Street angetrieben. Am Ende gehörten sie zu den Topwerten im Dow Jones Index. Der ging 0,7 Prozent höher aus dem Handel, auch die Technologiewerte haben sich erholt. Der japanische Nikkei-Index folgt am Morgen dem positiven Trend und steigt um 0,6 Prozent. Der Euro ist fest bei 1 Dollar 14 06. Monika Stiehl, B5 Börse


4973