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Politisch und extrem gläubig IS will Pakt mit linken Aktivisten

Dschihadisten wollen sich im Kampf gegen den Westen mit linken Aktivisten verbünden. Das belegen unter anderem Dokumente der Terrormiliz IS, die BR24 vorliegen. Wo sind ideologische Gemeinsamkeiten? Ein Streifzug mit dem Dschihadisten-Aussteiger Irfan Peci.

Von: Irfan Peci und Joseph Röhmel

Stand: 19.03.2017 | Archiv

Ein Islamist trauert um eine DDR-Ikone. Keine Fiktion sondern Realität. Wie ist es dazu gekommen? Es geht um Bernhard Falk.

Falk trauert um Margot Honecker.

In den 90ern wurde er als Linksextremist nach mehreren Sprengstoffanschlägen verhaftet. Bis dahin war er katholisch, ging regelmäßig in die Kirche, war zehn Jahre lang Ministrant.

Im Gefängnis wurde Falk schließlich Islamist. Mehr als zwölf Jahre saß er in Haft. Nun sieht er sich als moralische Unterstützung für Glaubensbrüder vor Gericht, reist als selbsternannter Gefangenenhelfer durch die "BRD", wie er es gern formuliert. Falk ist ein Salafist mit linkem Zungenschlag. Nach dem Tod der einstigen DDR-Volksbildungsministerin Margot Honecker im Mai 2016 twitterte er:

"Eine Antiimperialistin bis zum letzten Atemzug – Menschen in aller Welt trauern um Margot (1927 – 2016)."

Bernhard Falk, ehemaliger Linksextremist

Als dann im letzten Jahr am pfälzischen US-Stützpunkt Ramstein tausende Menschen gegen den Drohnenkrieg der USA demonstrierten, verfasste der als Al-Kaida-nah geltende Islamist auf seiner Facebook-Seite einen Aufruf. Er unterstütze die "Forderung der BRD-Dissidenten (Friedensbewegung ect.) die Rammstein Air Base der USA in der BRD zu schließen". Bernhard Falk im Herzen also immer noch ein Linker mit katholischer Vergangenheit. Eine ungewöhnliche Entwicklung? Ähnliche Fälle gibt es.

Deso Dogg und ein Österreicher

Dschihadist Deso Dogg (l.) mit Mohamed Mohamoud beim IS. Sie verteilen Süßigkeiten an Kinder.

Der Terrorist und ehemalige Rapper Denis Cuspert alias Deso Dogg etwa äußerte gegenüber Bekannten häufiger, er habe lange Zeit mit linken militanten Freiheitsbewegungen sympathisiert. Ein weiteres Beispiel ist Cusperts Weggefährte, der österreichische IS-Terrorist Mohamed Mahmoud. Über ihn berichtete der Terrorexperte Thomas Schmidinger in einem Interview mit der "Zeit", Mahmoud sei politisch in der SPÖ-Aktion "kritischer Schüler_innen" aktiv gewesen. Über die antiimperalistische Linke und den Antiamerikanismus habe er schließlich zum Dschihad gefunden.

Auf Anfrage von BR24 verweist Schmidinger aber auch darauf, dass es durchaus Dschihadisten gibt, die früher in der rechten Szene unterwegs waren. Er denkt an den Österreicher Bernd T. alias Muhammad Siddiq, seit 2014 inzwischen wohl ebenfalls beim IS und übrigens wie Cuspert ein Bekannter Mohammed Mahmouds.

Die Beispiele zeigen: Auch Rechts- und Linksextreme werden religiöse Extremisten. Allerdings führt eine extreme Vorprägung - in diesem Fall Links- bzw. Rechtsextremist - nicht automatisch in den Dschihad. Denn die klassische Radikalisierungsbiografie gibt es wohl kaum. Radikalisierung ist individuell. Kriminelle werden ebenso zu IS-Kämpfern wie auch jene in die Islamisten-Szene geraten, die nach einer Vaterfigur suchen.

Bin Laden fasziniert von Kapitalismuskritiker

Osama Bin Laden zitierte den Kapitalismuskritiker Noam Chomsky.

Was sich aber sagen lässt: Dschihadisten sind ganz offensichtlich fasziniert von Ansichten, die von Kapitalismuskritikern formuliert werden. Für sie eine Art Selbstbedienungsladen, um die eigene extreme Ideologie zu rechtfertigen. Ein Beispiel ist der 2011 getötete Al-Kaida-Chef Osama Bin Laden. Er soll ein begeisterter Leser von Noam Chomsky gewesen sein, einer der weltweit bekanntesten linken Intellektuellen und einer der prominentesten Kritiker der US-amerikanischen Politik. In einer Rede, in der Bin Laden die Industriestaaten für den Klimawandel verantwortlich machte, zitierte er Chomsky sogar. Der kritische linke Gelehrte habe recht, wenn er die US-Politik mit der Mafia vergleiche. Die Besorgnis über den Klimawandel und seine Folgen sei kein intellektueller Luxus, sagte Bin Laden.

Das Bündnis mit den linken Aktivisten

Ohnehin ist unter Dschihadisten der Einsatz für den Umweltschutz weit verbreitet. Im E-Book "Hijra to Islamic State" wird jenen, die zum IS reisen wollen, empfohlen, ein Solar-Aufladegerät mitzunehmen. Auf diese Weise werde die Umwelt nicht verschmutzt. Gott werde diese Tat belohnen. 

Abu Musab Al-Suri (r.) neben Osama Bin Laden.

Dschihadisten fühlen sich linken Bewegungen also eng verbunden. Gemeinsamkeiten lassen sich durchaus feststellen.

Abu Musab Al-Suri, einst ein Weggefährte Osama Bin Ladens, ist unter anderem Verfasser von "Call to Global Islamic Resistance". In diesem 1.600-Seiten umfassenden Werk stützt er sich auf Mao, Che Guevara oder Fidel Castro. Er kopiert kommunistische Guerillamethoden und überträgt sie auf die dschihadistische Sache.

Al Suri setzt auf die Strategie kleinteiliger Terroranschläge, praktiziert in den letzten Monaten von IS-Sympathisanten, etwa in Nizza, Ansbach oder Berlin. Entsprechende Strategien sind Teil der IS-E-Book-Reihe "Black Flag Series". In der dazugehörenden Schrift "Black Flags from Rome" wird die Möglichkeit beschrieben, wie sich "europäische Muslime mit linken Aktivisten" verbünden können. Als Beispiel nennt der IS Anti-Israel-Proteste bzw. Pro-Palästina-Demonstrationen. Dort würde man viele dieser Aktivisten treffen. Man sei sich grundsätzlich einig in den Zielen. Es gehe gegen den Westen und gegen die Zionisten.

"Es ist höchstwahrscheinlich, dass es zu Bündnissen zwischen Muslimen und linken Aktivisten kommen wird. Und ein Teil wird realisieren, dass Proteste allein nicht ausreichen und der bewaffnete Kampf die Alternative ist."

Übersetzer Auszug aus Black Flags from Rome   

Die Enteignung

Der Westen gilt bei Linksextremen und Dschihadisten als Ursache allen Übels. Nach Vorstellung beider Seiten führt er Angriffskriege, beutet die restliche Welt gnadenlos aus und zieht daraus seinen Reichtum. Islamisten und Linksextreme sehen darin gleichermaßen eine Rechtfertigung, den westlichen Feind zu enteignen.

Die linksextremistische-terroristische Vereinigung RAF etwa überfiel Banken. Auch Dschihadisten raten zu solchen Aktionen. Im westlichen Wohlstand sehen sie das Ergebnis der Ausbeutung der islamischen Welt. So argumentierte beispielsweise der Dschihadist Sheikh Fizazi, der in der Hamburger Al-Quds Moschee vor den Attentätern des 11.September predigte:

"Das Vermögen in Deutschland ist ein gesetzloses Vermögen, sie haben uns unsere besten Köpfe geraubt. Wie viele arabische Wissenschaftler arbeiten hier? Und wir sind ihre Sklaven. Wir sind Emigranten, das heißt moderne Sklaven. Wir sind Tellerwäscher, Straßenkehrer. Für uns bleiben nur die Krümel. Wir können ihnen gar nicht so viel wegnehmen, wie sie uns schulden."

Sheikh Fizazi, Prediger

Drogengeld für den Terror?

Attentäter Anis Amri dealte mit Drogen.

Auch in Publikationen der IS-Terroristen finden sich immer wieder Aufrufe, sich der gewöhnlichen Kriminalität zwecks Geldbeschaffung zu bedienen. Dschihadisten sollten Diebstähle begehen, bewaffnete Raubüberfälle oder Internetbetrügereien. All das sei vollkommen legitim - auch islamisch gesehen, sagen die Terroristen. In "Black Flags from Rome" heißt es beispielsweise, dass selbst Methoden der Geldbeschaffung, die normalerweise im Islam verboten sind, in Ausnahmefällen genutzt werden dürfen. Dschihadisten setzen derartige Forderungen längst in die Praxis um.

Anis Amri etwa, der Attentäter von Berlin, hat selbst mit Drogen gedealt. Zudem gab es in letzter Zeit immer wieder Berichte von Dschihadisten, die in Raubüberfälle und Einbrüche verwickelt waren. Kürzlich wurden in Köln acht Männer zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt, weil sie mit Einbrüchen in Kirchen Geld für den bewaffneten Dschihad in Syrien beschaffen wollten. Das Strafmaß reicht von zwei Jahren und sieben Monaten bis zu vier Jahren und zehn Monaten. Alles, so die allgemeine Sicht der Islamisten, ist erlaubt. Hauptsache der Feind im Westen wird bekämpft und irgendwann besiegt.

Dschihadist: "Wir werden uns rächen"

Der getötete Dschihadist Anwar Al-Awlaki.

Anwar Al-Awlaki, einer der einflussreichsten dschihadistischen Prediger unserer Zeit, der 2011 von einer amerikanischen Drohne im Jemen getötet wurde, hat sich ebenfalls mit der Frage der Enteignung befasst. Auf diese Weise konnte er Vegeltungsaktionen rechtfertigen: "Der Westen hat jahrhundertelang unseren Besitz geplündert. Jetzt ist Zeit für Vergeltung. In sha Allah werden wir uns rächen." An seine Anhänger formulierte Anwar Al-Awlaki einen Ratschlag:

"Auch wenn es erlaubt ist, den Besitz der Personen in Dār al-Ḥarb (Land des Krieges) zu erbeuten, empfehlen wir den Muslimen, in Staaten, wo die Volksmeinung in Bezug auf einige Angelegenheiten der Muslime unterstützend ist, keine Bürger ins Visier zu nehmen. Wir empfehlen daher, dass die Folgenden ins Visier genommen werden sollen: Staatseigentum, Banken, Weltkonzerne, Besitz von Ungläubigen mit bekannter Feindschaft gegenüber den Muslimen."

Anwar Al-Awlaki

Ähnliche Ziele wurden übrigens von der RAF ins Visier genommen: beispielsweise Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen, Generalbundesanwalt Siegfried Buback oder Jürgen Ponto, Vorstandssprecher der Dresdner Bank.  


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K. Renz, Sonntag, 19.März, 13:48 Uhr

26. Ein sehr wichtiger Beitrag!

Es geht nicht einfach darum ganz platt den Linken Nähe zu den radikalen Muslimen zu bescheinigen.
Aber es geht durchaus darum offen zu legen was alles an irrationalen und quasi-religiösen Ideen in unserer Gesellschaft herum geistert und uns schwächt und schadet. Darin sehe ich die sogar größte Bedrohung für den Westen.

Derzeit ist so etwas zunehmend salonfähig! Sogar Minister Müller/CSU hat Gymnasiasten-Gewäsch von sich gegeben das "wir" irgendwie für alle Übel und Armut der Welt verantwortlich seien. Woraus natürlich folgt dass "wir" jetzt Wiedergutmachung leisten müssen. Was sich konkret in der Kapitulation vor der Massenimmigration äußert, die primär eine islamische ist. Und die selbstverständlich langfristig das freie, rationale, solidarische, lebenslustige und friedliche Europa zerstören wird.
Statt dessen wird es ein heterogenes Durcheinander à la Libanon geben, in dem das alte Europa, unser Erbe aus Jahrtausenden zunehmend verschwindet.

  • Antwort von Mark, Sonntag, 19.März, 14:44 Uhr

    Oh, der Volkstod winkt ...
    Natürlich sind wir durch unsere Geschichte (Kolonialismus) und durch unsere Wirtschaft mit für die Ausbeutung der sog. Dritten Welt verantwortlich. Unsere Verbündeten zetteln Kriege an, um an Öl zu kommen, und wir wundern uns dann, dass die Zivilbeölkerung vor den kapitalistischen Stellvertreterkriegen flieht?
    Und Ihr Europa klingt nicht gerade lebenslustig, wenn es homogen sein soll. Überhaupt, seit wann ist Europa homogen? Europa war schon immer von Migration geprägt, und ja, auch von muslimischer. Geschadet hat das bisher nicht, im Gegeenteil, das macht unsere europäische Identität erst aus.

  • Antwort von die Milde des Vergessenes, Sonntag, 19.März, 15:50 Uhr

    "... ein heterogenes Durcheinander ..." und "... Erbe aus Jahrtausenden ..."
    Falls es ihnen entgangen ist: Um 500 n. Chr. gab es die Völkerwanderung, also eines dieser heterogenen Durcheinander.

Truderinger, Sonntag, 19.März, 13:40 Uhr

25.

Wie eine Horde Aasgeier stürzt sich der braune Mob auf diese Nachricht. Endlich hat man wieder einen Grund, von der alltäglichen braunen Gewalt abzulenken, bzw. sie zu verniedlichen und sie somit zu rechtfertigen. All diese längst durchschauten banalen Ablenkungsmanöver sind sinnlos. DAS VOLK weiß, wo die Hauptgefahr lauert: Rechtsaußen, vertreten durch AfD, NPD, Pegida, Reichsbürgee und andere gemeingefährliche Spinner!

  • Antwort von Rosl, Sonntag, 19.März, 13:46 Uhr

    Die meisten Kommentare hier kommen vom roten + grünen = braunen Mob. Fühlt sich wohl betroffen und getroffene Hunde bellen.

  • Antwort von Peter, Sonntag, 19.März, 13:54 Uhr

    Linke Ideologie war schon immer schizophren !!!

  • Antwort von Maren, Sonntag, 19.März, 14:11 Uhr

    Was hat die AfD mit "braun" zu tun? Ich bin AfD-Wählerin mit jüdischen Wurzeln!

  • Antwort von Mark, Sonntag, 19.März, 14:12 Uhr

    Rosl, ich würde auch bellen, wenn mich aus heiterem Himmel jemand nur wegen meiner politischen Ausrichtung als Türke bezeichnet. Ich meine, das entzieht sich jeder Logik und ist sowohl den ganzen KommentarschreiberInnen hier, die links von ihnen stehen, eine Falschzuschreibung, als auch den Türken gegenüber diffamierend, denen Sie hier einfach mal im gesamten eine politische Ausrichtung unterstellen. (Eine Volksgruppe kollektiv Eigenschaften zu unterstellen fällt übrigens auch unter Rassismus.)

  • Antwort von Jarmila, Sonntag, 19.März, 14:19 Uhr

    @Truderinger, Sie hetzen auch fleißig wo es nur geht. Wenn alle nur gegen andere hetzen, dann wird sich Deutschland abschaffen, so wie ich in diesem Kommentar gerade gelesen habe.

    21. So wird Deutschland die Attraktivität für Flüchtlinge und Einwanderer verlieren.
    Wenn sich hier alle gegenseitig bekämpfen, Linke gegen Rechte, Arme gegen Reiche, Kurden gegen Türken, Moslems gegen Christen, das Sozialnetz und die Krankenversichrung nicht mehr funktionieren, dann brauchen wir keine Grenzen, dann kommen keine Flüchtlinge mehr, dann wollen viele von hier weg. Wer nimmt uns dann mit Vollkasko-Asyl auf?

  • Antwort von Leo Bronstein, Sonntag, 19.März, 14:19 Uhr

    @Truderinger
    >Wie eine Horde Aasgeier stürzt sich der braune Mob auf diese Nachricht. Endlich hat man wieder einen Grund, von der alltäglichen braunen Gewalt abzulenken, bzw. sie zu verniedlichen und sie somit zu rechtfertigen. All diese längst durchschauten banalen Ablenkungsmanöver sind sinnlos. DAS VOLK weiß, wo die Hauptgefahr lauert<

    .
    Wenn Sie von Volk schreiben. Meinen Sie dann das Volk von dem auch bei Pegida die Rede ist?
    Oder meinen Sie mit Volk, jenes Volk von dem Bundeskanzlerin Merkel sprach, als Sie sagte >Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt.<?
    sueddeutsche de, 25.02.17 >Bundeskanzlerin Angela Merkel "Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt"<

    Dieser Kommentar wurde von der BR-Redaktion entsprechend unseren
    Kommentar-Richtlinien bearbeitet.

  • Antwort von Truderinger, Sonntag, 19.März, 14:20 Uhr

    Maren, bei den Nazis waren es die Juden, die als Feindbild herhalten mussten, um das Kollektiv zu stärken, bei der AfD sind es Muslime. Genau wie die Nazis fällt auch die AfD über Parteien und Presse her. Die Parallelen sind offenkundig. Viele der hier anwesenden AfD-Fans beklagen sich darüber, Nazis genannt zu werden, doch nicht einer kann erklären, was ihn oder sie von einem Nazi unterscheidet. Dieser Kommentar wurde von der BR-Redaktion entsprechend unseren
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  • Antwort von Truderinger, Sonntag, 19.März, 14:22 Uhr

    Wuhu, das Rosl hat mich enttarnt: Ich bin ein rot-grüner, brauner, linksextremistischer Türke:-)))))
    Bitte mehr davon, Rosl. Hier lacht sich gerade die gesamte Familie schlapp:-))

  • Antwort von Truderinger, Sonntag, 19.März, 14:45 Uhr

    Nein Leo, diese Außenseiter, die sich Volk nennen und damit DAS VOLK beleidigen, meine ich nicht! Dieses Pack nenne ich Volksverräter und Brandstifter!

  • Antwort von Heinz, Sonntag, 19.März, 14:46 Uhr

    Jarmila, bitte zeigen Sie mir doch mal, wo Truderinger gehetzt haben soll. Das würde mich jetzt interessieren.

  • Antwort von Stan, Sonntag, 19.März, 16:11 Uhr

    @ Truderinger
    Ich bin AfD-Sympathisant mit ausländischen Wurzeln.
    Wenn ich mir ansehe, in welcher unflätigen Weise Sie polemisieren und pöbeln, dann erinnern Sie sehr an den türkischen Staatschef Erdogan. Der wittert - wie Sie - überall Nazis und Faschisten. Sie und Erdogan verteilen dieses Etikett geradezu inflationär. Sie bezeichnen andere inflationär als "Hetzer". Lesen Sie Ihre Kommentare nicht?

Rosl, Sonntag, 19.März, 13:28 Uhr

24. Man braucht doch nur die Kommentare von Truderinger, ...

und seinen Innnenpersonen, Zwiesel und all den anderen Türken hier lesen, um zu sehen, wo die Gemeinsamkeiten sind.
Aber die Kommunisten haben schon im Iran die Imame bejubelt. War aber kurzsichtig, denn sie sind anschließend von Chomeini alle einen Kopf kürzer gemacht worden.

  • Antwort von Truderinger, Sonntag, 19.März, 14:08 Uhr

    Rosl, vielen Dank für ihren Kommentar! Lassen Sie die Allgemeinheit an ihren wirren Gedamkengängen teilhaben, damit jeder sehen kann, welch Geistes Kind die sogenannten Besorgten Bürger sind:-).
    Nur eine Frage zur Begriffsklärung: Was sind Innnenpersonen und mit wievielen n schreibt man die. In der realen Welt gibt es dieses Wort nicht. Ich tippe auf einen Begriff aus dem Bereich Verschwörungstheorie, Reptiloiden oder Chemtrails:-D

  • Antwort von Rsl, Sonntag, 19.März, 14:23 Uhr

    Innenpersonen ist ein Begriff aus der Psychiatrie. Eine Bewußtseinsspaltung manifestiert sich durch eine oder mehrere Innenpersonen..

  • Antwort von Truderinger, Sonntag, 19.März, 14:30 Uhr

    Rosl, wenn sie über den Einheitsparteiwahn hinwegschauen könnten (ich weiß, das hat sich in ihrem Gehirn unverrückbar festgefressen), würden sie erhebliche Unterschiede zwischen zb. Zwiesel und mir herauslesen können. Aber wenn man am rechtsextremen Rand steht, kommt einem halt alles links vor:-)

  • Antwort von Hannes, Sonntag, 19.März, 14:48 Uhr

    Rosl, selbst wenn Sie mit Truderingers Meinung nicht konform gehen, es ist echt widerwärtig, ihm eine Persönlichkeitsstörung zu unterstellen. Das ist weder Diskussionskultur noch respektvoller Umgang.

  • Antwort von R.Kotz, Sonntag, 19.März, 15:53 Uhr

    @ Rosl,
    können sie auch noch etwas anderes, als Andersdenkende zu beleidigen ?
    Laufend sind ihre rechte Parolen, die jedes Geschichtsverständnis vermissen lassen,
    hier zu lesen.
    Dann noch zur persönlichen Beleidigung übergehen, dass sagt viel über sie aus.

  • Antwort von R'ichtig o'bskure S'ichten, l'eider, Sonntag, 19.März, 15:56 Uhr

    Don't feed the Nazi-Troll.

Martin , Sonntag, 19.März, 13:27 Uhr

23. Es passiert doch schon längst

Diese "Zusammenarbeit" ist doch schon längst Tatsache. Wer sich auf dem bekannten Videoportal etwas umsieht, speziell in Richtung Demos oder gewalttätige Ausschreitungen in unseren Nachbarländern F, I und SW, der kann sich in vielen Beiträgen selbst davon überzeugen, dass Linke und die im Artikel erwähnte Klientel gerne gemeinsam ihre 'Heldentaten' der mutwilligen Zerstörung anderer Leute Eigentum oder Angriffe gegen Polizisten ausüben.
Was derzeit bereits unseren Nachbarländern schwer zu schaffen macht, wird in naher Zukunft auch bei uns geschehen, weil man regierungsseits alles einfach laufen lässt. Absicht?
Aber Hauptsache, man benennt diese Gruppen politisch korrekt nicht als das was sie sind, nämlich Anarchisten, sondern nach wie vor völlig verharmlosend "Aktivisten".
Aber absolut friedliche (!) Bewegungen im Bereich rechts der Mitte wie die europaweite Identitäre Bewegung werden vom VerfS beobachtet. Finde den Fehler.

  • Antwort von Truderinger, Sonntag, 19.März, 13:33 Uhr

    Ausländer- und islamfreindliche Gruppen wie Pegida sind nicht mit verantwortlich für brutale, täglich stattfindende Gewalttaten gegen mittlerweile sogar Kinder!!! Finde den Fehler!

  • Antwort von Faschisten aller Länder massakriert euch., Sonntag, 19.März, 13:47 Uhr

    1. Fehler: "absolut friedliche". Was in deren Kielwasser mitschwimmt, ist mit nichten friedlich.
    2. Fehler: "rechts der Mitte". Es müsste heißen: abseits rechts der Mitte.

EMGI, Sonntag, 19.März, 13:23 Uhr

22. Nach dem 2. Weltkrieg

wurde in in der damaligen SBZ aus den roten Fahnen nur das Hakenkreuz entfernt und schwupps schon war das eine rote Fahne (in der Mitte mit einem nicht so ausgebleichten Kreis). Buchenwald wurde auch gleich umgenutzt. Die Kontinuität der Diktatoren funktioniert, mag auch die vorgegebne Richtung angeblich variieren. Warum sollte das bei Extremisten aller Länder anders sein. Erstmal den vorgegebenen gemeinsamen Feind besiegen. Dann kann man sich immer noch gegenseitig platt machen. Will wahrscheinlich wieder keiner sehen. Kann aber locker so kommen. Das ist auch deswegen aus Sicht des IS eine erfolgreiche Strategie, weil in der BR Deutschland das linke Pack Antifa, Hausbesetzer usw. Narrenfreiheit hat und teils sogar von der SPD hofiert und finanziell unterstützt wird. Demnach ist das gar nicht dumm, in deren Kielwasser zu segeln.

  • Antwort von Das ew'ge Braune, Sonntag, 19.März, 13:44 Uhr

    Und das rechte Pack bleibt völlig unbehelligt, bis es gar nicht mehr anders geht, siehe NSU. Dank CSU, CDU und FDP blieben nach dem 2. WK viele Nazi-Richter, -Ärzte, -Beamte in Amt u. Würden.