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Politisch und extrem gläubig IS will Pakt mit linken Aktivisten

Dschihadisten wollen sich im Kampf gegen den Westen mit linken Aktivisten verbünden. Das belegen unter anderem Dokumente der Terrormiliz IS, die BR24 vorliegen. Wo sind ideologische Gemeinsamkeiten? Ein Streifzug mit dem Dschihadisten-Aussteiger Irfan Peci.

Von: Irfan Peci und Joseph Röhmel

Stand: 19.03.2017 | Archiv

Ein Islamist trauert um eine DDR-Ikone. Keine Fiktion sondern Realität. Wie ist es dazu gekommen? Es geht um Bernhard Falk.

Falk trauert um Margot Honecker.

In den 90ern wurde er als Linksextremist nach mehreren Sprengstoffanschlägen verhaftet. Bis dahin war er katholisch, ging regelmäßig in die Kirche, war zehn Jahre lang Ministrant.

Im Gefängnis wurde Falk schließlich Islamist. Mehr als zwölf Jahre saß er in Haft. Nun sieht er sich als moralische Unterstützung für Glaubensbrüder vor Gericht, reist als selbsternannter Gefangenenhelfer durch die "BRD", wie er es gern formuliert. Falk ist ein Salafist mit linkem Zungenschlag. Nach dem Tod der einstigen DDR-Volksbildungsministerin Margot Honecker im Mai 2016 twitterte er:

"Eine Antiimperialistin bis zum letzten Atemzug – Menschen in aller Welt trauern um Margot (1927 – 2016)."

Bernhard Falk, ehemaliger Linksextremist

Als dann im letzten Jahr am pfälzischen US-Stützpunkt Ramstein tausende Menschen gegen den Drohnenkrieg der USA demonstrierten, verfasste der als Al-Kaida-nah geltende Islamist auf seiner Facebook-Seite einen Aufruf. Er unterstütze die "Forderung der BRD-Dissidenten (Friedensbewegung ect.) die Rammstein Air Base der USA in der BRD zu schließen". Bernhard Falk im Herzen also immer noch ein Linker mit katholischer Vergangenheit. Eine ungewöhnliche Entwicklung? Ähnliche Fälle gibt es.

Deso Dogg und ein Österreicher

Dschihadist Deso Dogg (l.) mit Mohamed Mohamoud beim IS. Sie verteilen Süßigkeiten an Kinder.

Der Terrorist und ehemalige Rapper Denis Cuspert alias Deso Dogg etwa äußerte gegenüber Bekannten häufiger, er habe lange Zeit mit linken militanten Freiheitsbewegungen sympathisiert. Ein weiteres Beispiel ist Cusperts Weggefährte, der österreichische IS-Terrorist Mohamed Mahmoud. Über ihn berichtete der Terrorexperte Thomas Schmidinger in einem Interview mit der "Zeit", Mahmoud sei politisch in der SPÖ-Aktion "kritischer Schüler_innen" aktiv gewesen. Über die antiimperalistische Linke und den Antiamerikanismus habe er schließlich zum Dschihad gefunden.

Auf Anfrage von BR24 verweist Schmidinger aber auch darauf, dass es durchaus Dschihadisten gibt, die früher in der rechten Szene unterwegs waren. Er denkt an den Österreicher Bernd T. alias Muhammad Siddiq, seit 2014 inzwischen wohl ebenfalls beim IS und übrigens wie Cuspert ein Bekannter Mohammed Mahmouds.

Die Beispiele zeigen: Auch Rechts- und Linksextreme werden religiöse Extremisten. Allerdings führt eine extreme Vorprägung - in diesem Fall Links- bzw. Rechtsextremist - nicht automatisch in den Dschihad. Denn die klassische Radikalisierungsbiografie gibt es wohl kaum. Radikalisierung ist individuell. Kriminelle werden ebenso zu IS-Kämpfern wie auch jene in die Islamisten-Szene geraten, die nach einer Vaterfigur suchen.

Bin Laden fasziniert von Kapitalismuskritiker

Osama Bin Laden zitierte den Kapitalismuskritiker Noam Chomsky.

Was sich aber sagen lässt: Dschihadisten sind ganz offensichtlich fasziniert von Ansichten, die von Kapitalismuskritikern formuliert werden. Für sie eine Art Selbstbedienungsladen, um die eigene extreme Ideologie zu rechtfertigen. Ein Beispiel ist der 2011 getötete Al-Kaida-Chef Osama Bin Laden. Er soll ein begeisterter Leser von Noam Chomsky gewesen sein, einer der weltweit bekanntesten linken Intellektuellen und einer der prominentesten Kritiker der US-amerikanischen Politik. In einer Rede, in der Bin Laden die Industriestaaten für den Klimawandel verantwortlich machte, zitierte er Chomsky sogar. Der kritische linke Gelehrte habe recht, wenn er die US-Politik mit der Mafia vergleiche. Die Besorgnis über den Klimawandel und seine Folgen sei kein intellektueller Luxus, sagte Bin Laden.

Das Bündnis mit den linken Aktivisten

Ohnehin ist unter Dschihadisten der Einsatz für den Umweltschutz weit verbreitet. Im E-Book "Hijra to Islamic State" wird jenen, die zum IS reisen wollen, empfohlen, ein Solar-Aufladegerät mitzunehmen. Auf diese Weise werde die Umwelt nicht verschmutzt. Gott werde diese Tat belohnen. 

Abu Musab Al-Suri (r.) neben Osama Bin Laden.

Dschihadisten fühlen sich linken Bewegungen also eng verbunden. Gemeinsamkeiten lassen sich durchaus feststellen.

Abu Musab Al-Suri, einst ein Weggefährte Osama Bin Ladens, ist unter anderem Verfasser von "Call to Global Islamic Resistance". In diesem 1.600-Seiten umfassenden Werk stützt er sich auf Mao, Che Guevara oder Fidel Castro. Er kopiert kommunistische Guerillamethoden und überträgt sie auf die dschihadistische Sache.

Al Suri setzt auf die Strategie kleinteiliger Terroranschläge, praktiziert in den letzten Monaten von IS-Sympathisanten, etwa in Nizza, Ansbach oder Berlin. Entsprechende Strategien sind Teil der IS-E-Book-Reihe "Black Flag Series". In der dazugehörenden Schrift "Black Flags from Rome" wird die Möglichkeit beschrieben, wie sich "europäische Muslime mit linken Aktivisten" verbünden können. Als Beispiel nennt der IS Anti-Israel-Proteste bzw. Pro-Palästina-Demonstrationen. Dort würde man viele dieser Aktivisten treffen. Man sei sich grundsätzlich einig in den Zielen. Es gehe gegen den Westen und gegen die Zionisten.

"Es ist höchstwahrscheinlich, dass es zu Bündnissen zwischen Muslimen und linken Aktivisten kommen wird. Und ein Teil wird realisieren, dass Proteste allein nicht ausreichen und der bewaffnete Kampf die Alternative ist."

Übersetzer Auszug aus Black Flags from Rome   

Die Enteignung

Der Westen gilt bei Linksextremen und Dschihadisten als Ursache allen Übels. Nach Vorstellung beider Seiten führt er Angriffskriege, beutet die restliche Welt gnadenlos aus und zieht daraus seinen Reichtum. Islamisten und Linksextreme sehen darin gleichermaßen eine Rechtfertigung, den westlichen Feind zu enteignen.

Die linksextremistische-terroristische Vereinigung RAF etwa überfiel Banken. Auch Dschihadisten raten zu solchen Aktionen. Im westlichen Wohlstand sehen sie das Ergebnis der Ausbeutung der islamischen Welt. So argumentierte beispielsweise der Dschihadist Sheikh Fizazi, der in der Hamburger Al-Quds Moschee vor den Attentätern des 11.September predigte:

"Das Vermögen in Deutschland ist ein gesetzloses Vermögen, sie haben uns unsere besten Köpfe geraubt. Wie viele arabische Wissenschaftler arbeiten hier? Und wir sind ihre Sklaven. Wir sind Emigranten, das heißt moderne Sklaven. Wir sind Tellerwäscher, Straßenkehrer. Für uns bleiben nur die Krümel. Wir können ihnen gar nicht so viel wegnehmen, wie sie uns schulden."

Sheikh Fizazi, Prediger

Drogengeld für den Terror?

Attentäter Anis Amri dealte mit Drogen.

Auch in Publikationen der IS-Terroristen finden sich immer wieder Aufrufe, sich der gewöhnlichen Kriminalität zwecks Geldbeschaffung zu bedienen. Dschihadisten sollten Diebstähle begehen, bewaffnete Raubüberfälle oder Internetbetrügereien. All das sei vollkommen legitim - auch islamisch gesehen, sagen die Terroristen. In "Black Flags from Rome" heißt es beispielsweise, dass selbst Methoden der Geldbeschaffung, die normalerweise im Islam verboten sind, in Ausnahmefällen genutzt werden dürfen. Dschihadisten setzen derartige Forderungen längst in die Praxis um.

Anis Amri etwa, der Attentäter von Berlin, hat selbst mit Drogen gedealt. Zudem gab es in letzter Zeit immer wieder Berichte von Dschihadisten, die in Raubüberfälle und Einbrüche verwickelt waren. Kürzlich wurden in Köln acht Männer zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt, weil sie mit Einbrüchen in Kirchen Geld für den bewaffneten Dschihad in Syrien beschaffen wollten. Das Strafmaß reicht von zwei Jahren und sieben Monaten bis zu vier Jahren und zehn Monaten. Alles, so die allgemeine Sicht der Islamisten, ist erlaubt. Hauptsache der Feind im Westen wird bekämpft und irgendwann besiegt.

Dschihadist: "Wir werden uns rächen"

Der getötete Dschihadist Anwar Al-Awlaki.

Anwar Al-Awlaki, einer der einflussreichsten dschihadistischen Prediger unserer Zeit, der 2011 von einer amerikanischen Drohne im Jemen getötet wurde, hat sich ebenfalls mit der Frage der Enteignung befasst. Auf diese Weise konnte er Vegeltungsaktionen rechtfertigen: "Der Westen hat jahrhundertelang unseren Besitz geplündert. Jetzt ist Zeit für Vergeltung. In sha Allah werden wir uns rächen." An seine Anhänger formulierte Anwar Al-Awlaki einen Ratschlag:

"Auch wenn es erlaubt ist, den Besitz der Personen in Dār al-Ḥarb (Land des Krieges) zu erbeuten, empfehlen wir den Muslimen, in Staaten, wo die Volksmeinung in Bezug auf einige Angelegenheiten der Muslime unterstützend ist, keine Bürger ins Visier zu nehmen. Wir empfehlen daher, dass die Folgenden ins Visier genommen werden sollen: Staatseigentum, Banken, Weltkonzerne, Besitz von Ungläubigen mit bekannter Feindschaft gegenüber den Muslimen."

Anwar Al-Awlaki

Ähnliche Ziele wurden übrigens von der RAF ins Visier genommen: beispielsweise Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen, Generalbundesanwalt Siegfried Buback oder Jürgen Ponto, Vorstandssprecher der Dresdner Bank.  


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Soho123, Sonntag, 19.März, 14:34 Uhr

31. Gehört doch eher in ein Boulevard - Blatt

Nach der reißerischen Überschrift gehts bergab. Zwei mehr oder weniger weit hergeholte Beispiele, reichen wohl als Füllmaterial für einen faktisch aussagelosen Artikel. Genauso könnte man hier anführen, dass die neue Rechte antiimperialistisch, antikapitalistisch etc denkt - tut halt genauso wenig etwas zur Sache wie die Tatsache, dass auch linke Ideologien diese Elemente enthalten, schließlich sind diese 'Anti-Ideen' ja nicht aus dem nichts erschienen, sondern in Jahrhunderten (aus dem Blickwinkel irgendeines Menschen, der aus beliebigen Gründen ein Problem mit dem wirtschftl. Weltsystem hat) missratener Entwicklung gewachsen. Soll heißen: die Gemeinsamkeiten, die hier gefunden werden, können bei jeder kapitalismuskritischen Person gefunden werden. Aber (vermutlich weil es der BR ist und Bayern nun mal, wie soll ich sagen, für seine Einäugigkeit bekannt ist) bezogen auf die bösen Linken (das große rote A ist hier übrigens auch deplaziert) generiert das Ganze mehr Auflage.

R.B., Sonntag, 19.März, 14:33 Uhr

30. IS, Extremisten und andere Kuriositäten

Als die Diskussion begann, dachte ich es könnte interessant werden. Bis auf einige lesenswerte Kommentare ist es auch so. Auch wenn das Thema zu wichtig ist, als dass wieder die "alten Grabenkämpfe" geführt werden.
Möchte ich den "üblichen Verdächtigen" ausdrücklich meinen Dank aussprechen, dass sie meinen Sonntag so angenehm gestalten. Ich habe mich schon lange nicht mehr so köstlich amüsiert ;-)

Trueteam, Sonntag, 19.März, 14:21 Uhr

29. Linksteror

Ich hoffe viele Wähler die die Linkspartei wählen, haben diesen Artikel gelesen.

  • Antwort von Mira, Sonntag, 19.März, 14:32 Uhr

    Ich habe das. Und nun?
    Wenn Sie darauf hinauswollen, dass ich mich jetzt von der Linken distanziere, weil ja so ein wenig im gleichen politischen Umfeld die RAF anzusiedeln war und die pöhse Antifa – ich warte dann mal auf die Distanzierung der AfD von Pegida, NSU, den Identitären, der FPÖ und den ganzen rechtsextremen deutschen Parteien samt denen, die schon verboten wurden.

  • Antwort von Truderinger, Sonntag, 19.März, 14:32 Uhr

    Ich hoffe viele AfD-Wähler lesen täglich Berichte über ausländerfeindliche Gewalt, die von dieser Partei ausgeht. Übrigens auch zunehmend gegen Kinder!

Stan, Sonntag, 19.März, 14:19 Uhr

28. Antifa, IS Erdogan und Truderinger

Das Image von "Linksaktivisten" ist so kaputt wie deren Auftreten: laut, fanatisch, gewalttätig. Vandalismus, die Verwüstung ganzer Straßenzüge, brennende Autoreifen und Anschläge auf politisch Andersdenkende.
Das Image des IS ist ebenso kaputt. Fanatisch, gewalttätig, Vandalismus. Eine Art "Antikuffar". ANTIFA und ANTIkuFAr rekrutieren die selben Betonköpfe. Im Prinzip Brüder im Geiste. Der Unterschied liegt nur in der Enthemmung. Der IS schneidet Journalisten die Köpfe ab und macht antike Kulturstätten wie das UNESCO-Welterbe Palmyra dem Erdboden gleich. Wozu Linksaktivisten in der Lage sind haben Stalin, Mao, Pol Pot oder die RAF gezeigt. IS und Linksaktivisten haben eines gemeinsam: sie rechtfertigen Gewalt durch Feindbilder. In deren Köpfen ist Gewalt eine gerechte Sache, weil es entweder die "Ungläubigen" bzw. die politisch Andersdenkenden trifft.
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  • Antwort von Truderinger, Sonntag, 19.März, 14:43 Uhr

    Jetzt, wo Sie es sagen, Stan, fällt es mir auch auf: Alle Despoten und Massenmörder der Geschichten waren Linksextremisten. Mir fällt beim besten Willen kein Gegenbeispiel ein!

  • Antwort von Das ew'ge Braune, Sonntag, 19.März, 15:46 Uhr

    Und wozu Rechtsaktivisten fähig sind, haben u. a. Hitler, Franco, Mussolini, Pinochet gezeigt.

  • Antwort von Frank Adler, Sonntag, 19.März, 15:50 Uhr

    Linke&Extremisten haben nur eines gelehrt bekommen - wie man Fakten und Tatsachen verdreht oder vom Kern der Sache mit trivialen Dingen ablenkt. Wenn das mal nicht klappt, werden Böller geworfen oder im Chor Schreiexesse losgelassen oder "Deutschland verrecke" gerufen. Die größte Gemeinsamkeit zum IS liegt in der
    Vermummung - der Unterschied ist die Bewaffnung. Aber die Faschos benutzen dafür Brandflaschen in Kitas werfen, Gehwegplatten von Dächern schmeißen oder ganze Treppenhäuser anzünden - da ist der geistig IS etwas weiter.

  • Antwort von Stan, Sonntag, 19.März, 16:04 Uhr

    Eben, Truderinger.
    Hitler und Goebbels standen politisch links, und haben sich auch selbst so definiert.
    Che Guevara und Castro waren links und haben zahllose Leichen im Keller.
    Idi Amin war Moslem und auch links. Die PKK ist links.
    Die Massaker der linken Tito-Partisanen kommen erst seit den 1990er Jahren an den Vorschein.

  • Antwort von Historiker, Sonntag, 19.März, 16:14 Uhr

    @ Stan fällt mal wieder auf, mit einem unterirdischen Geschichtsverständnis.
    Vorsichtige Frage, gehts ihnen gut ?

Frank Adler, Sonntag, 19.März, 13:56 Uhr

27. Linksextremismus wird unter den Tisch gekehrt

Eigentlich Sache des Staatsschutzes ALLE Extremisten in unserem Land zu beobachten. Leider wird in den Medien die Existenz des Linksextremismus verschwiegen/klein geredet. Es gilt nur: "Wir haben ein Problem mit Rechten". Das aber seit Jahren in den Städten Angriffe gegen Polizei, Demos mit massiver Gewalt seitens der Antifa sogar organisiert werden, verschweigt man. Unsägliche Schäden an Gebäuden und Ausrüstungen der staatlichen Organe prägen das reale Bild. Es gibt sogar ganz Mutige aus der Politik, die behaupten, die Linke hat mit Linksextremismus nichts zu tun. Offenbar aber doch, wenn die gleichen Sprüche nachts an Wände gesprüht werden. "Mieten runter - Löhne rauf"..."Tod der Nazi - AfD..."...."Nazi-freie-Zone - betreten verboten". Wenn die Ideologie des IS nun dort Einzug hält, würden die Politik dies nie zugeben wollen - (Pressecodex eben..) Begründung: Die Linke und deren Antifa sind für die "Demokraten" ein wichtiges Werkzeug um die Feinde der Islamisierung zu bekämpfen.

  • Antwort von Truderinger, Sonntag, 19.März, 14:33 Uhr

    Was für.ein göttlicher Schmarrn!

  • Antwort von Tanja, Sonntag, 19.März, 14:35 Uhr

    Was haben Sie gegen "Mieten runter - Löhne rauf"..."Tod der Nazi - AfD..."...."Nazi-freie-Zone - betreten verboten"? Sind Sie ein Nazi? Ansonsten muss Sie das ja gar nicht anfechten.
    Und sind "unsägliche Schäden an Gebäuden und Ausrüstungen der staatlichen Organe" schlimmer als Menschenrechtsverletzungen und Mord? Auweia ...

  • Antwort von E.K., Sonntag, 19.März, 16:21 Uhr

    Die NSU und den ganzen rechten Mob, die auf Flüchtlinge losgehen, lassen wir auch
    unter den Tisch fallen.
    Schließlich sind die Linksextremen viel schlimmer.
    Solche Kommentare finde ich immer nur blöd, Extremisten sind immer
    zu verurteilen, egal von welcher Seite !