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GeekWeek - Episode #244 Einkaufsratgeber Smartwatch

Der Markt der Smartwatches wird unübersichtlicher, auch die Grenzen zum Fitness-Armband verschwimmen immer mehr. Wer überlegt, sich zu Weihnachten eine schlaue Armbanduhr anzuschaffen, der findet hier Einsteiger-Ratschläge.

Von: Marcus Schuler, Jean-Claude Frick

Stand: 01.12.2016

Die Grenzen zwischen Fitness-Armbändern und Smartwatches verschwimmen immer mehr. Dazu passt auch die Meldung von heute: Fitbit, der bekannteste Hersteller von Fitness-Trackern, soll kurz vor der Übernahme des Smartwatch-Herstellers Pebble stehen. Als Summe sind 34 bis 40 Millionen Dollar im Gespräch.

Wearables suchen noch ihren Weg

Der dynamische Markt im Bereich der Wearables zeigt: Die am Körper tragbare Technik mit riesen Potenzial probiert sich derzeit noch selbst aus. Entsprechend sind Smartwatches, die schlauen Armbanduhren, noch immer weit davon entfernt, perfekt zu sein. Und das obwohl sie schon seit mehr als zwei Jahren auf dem Markt sind.

Noch große Probleme mit der Kompatibilität

Nur ein Beispiel: Die Uhren von Samsung lassen sich noch immer nicht mit dem iPhone von Apple koppeln. Oder: Wer eine Apple-Uhr hat, benötigt auch ein iPhone von Apple. Android-Geräten verweigert die Apple-Uhr die Zusammenarbeit. Eine nutzerfreundliche, kompatible Smartwatch-Welt sieht anders aus.

Wer sich dennoch überlegt, zu Weihnachten eine Smartwatch anzuschaffen, der findet in der aktuellen GeekWeek-Ausgabe Einsteiger-Ratschläge.


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