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Ohne Baby und doch Gold wert Frau schmuggelt Gold in Babywindel und wird geschnappt

Eine 23-jährige Frau hat am Frankfurter Flughafen versucht Gold in einer Babywindel zu schmuggeln. Dem Zoll fiel jedoch etwa Festes in der Windel auf. Der Goldschmuck in der Windel hatte einen Wert von 1700 Euro.

Stand: 13.10.2017

Windel eines Babys | Bild: colourbox.com

Mit Hilfe einer Babywindel hat eine 23 Jahre alte Frau am Frankfurter Flughafen Goldschmuck einschmuggeln wollen. Der Schmuck habe einen Wert von mehr als 1700 Euro, teilte das Frankfurter Hauptzollamt am Freitag mit.

Bei ihrer Ankunft aus der Türkei habe die Frau am 20. September außer Zigaretten nur zwei kleine Anhängermünzen aus Gold bei den Beamten angegeben. In der Handtasche der Frau fanden die Zöllner dann die gefüllte Babywindel.

Zoll spürte etwas Festes in der Babywindel

Von außen seien feste Gegenstände spürbar gewesen. Die Frau gab daraufhin zu, den Goldschmuck in der Windel versteckt zu haben. Der Schmuck hätte «beim Zoll angemeldet und die Einfuhrabgaben gezahlt werden müssen», teilte eine Sprecherin des Zollamts mit.

Gegen die Frau sei ein Steuerstrafverfahren eingeleitet und der Goldschmuck als Beweismittel sichergestellt worden.


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