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Arbeit auf Abruf Ständig in Bereitschaft

Fast rund um die Uhr in Bereitschaft, sechs Tage die Woche – und das für einen Hungerlohn. Vor allem im Einzelhandel breitet sich dieses Beschäftigungsmodell aus.

Von: Ulrich Hagmann, Anna Kluehspies / ARD report München

Stand: 07.06.2017

Wenn es um Kleidung geht, dann fällt vielen zuerst eine Kette ein: H&M, ein Textilhandelsunternehmen aus Stockholm, beliebt insbesondere bei jungen Menschen. Wir spielen in der 1. Liga, so präsentiert sich H&M in einem Motivationsvideo des Unternehmens für seine Mitarbeiter. Aber die Realität sieht ganz anders aus.

Das berichten uns Verkäuferinnen von H&M, die anonym bleiben wollen. Sie sind fest angestellt. Allerdings nur mit Teilzeitverträgen. Garantiert sind ihnen nur 10 bis 20 Stunden pro Woche. Wenn Sie mehr arbeiten wollen, dann müssen sie spontan auf Abruf bereit stehen.

"Ich arbeite seit zwei Jahren bei H&M, ich hab auch so einen Stundenvertrag, so 16 Stunden die Woche. Das Problem: Man kann damit seine Kosten nicht decken."

Verkäuferin

Prekäre Festanstellungen als Trend

Doch H&M zeigt nur die Spitze des Eisbergs, prekäre Festanstellungen sind anscheinend der neue Trend im bundesdeutschen Einzelhandel.

"Da steht dann eine Mindeststundenanzahl im Arbeitsvertrag und wenn ich dich brauche, hole ich dich. Wenn ich dich nicht brauche, schicke ich dich nach Hause und so spare ich mir bis zu 30% Personalkosten aufs Jahr gesehen."

Thomas Gürlebeck, Verdi Augsburg

Maximale Flexibilität für den Arbeitgeber auf Kosten der Arbeitnehmer. Solche Beschäftigungsmodelle begegnen auch dem Arbeitsrechtler Alexander Bredereck immer häufiger.

"Wenn Sie als Arbeitnehmer, durch Befristung, dadurch, dass Sie nur Teilzeit arbeiten, nur relativ wenig verdienen, dadurch, dass Sie vielleicht sowieso nur knapp über dem Mindestlohn liegen und dringend das Geld brauchen, dann sind Sie nicht mehr in einem Arbeitsverhältnis bei solchen Verträgen, sondern Sie sind in einer Art Knechtschaft-Verhältnis, Sie sind dem Arbeitgeber völlig ausgeliefert."

Alexander Bredereck, Arbeitsrechtler

Mit fatalen Folgen für die Lebensplanung und Lebensführung der Beschäftigten.

"Das macht einen total unsicher, man bekommt Ängste. Man weiß, dass man auch von der Rente nicht leben kann, die da am Ende raus kommt."

Verkäuferin

Was sagt H&M dazu?

Wir haben H&M mit den Vorwürfen konfrontiert. Die Firma antwortet uns:

"In Fällen eines vereinbarten variablen Stundeneinsatzes können sich Kollegen und Arbeitgeber jederzeit gemeinsam auf einen anderen Arbeitsumfang und / oder eine andere Arbeitszeit verständigen."

H&M

Doch die H&M Verkäuferinnen widersprechen:

"Ja klar, man redet immer, die ganzen Mitarbeiter, alle sagen, sie möchten mehr Stunden. Aber die sagen dann, es passt einfach nicht, Personalkosten müssen gespart werden, Umsätze passen nicht."

Verkäuferin

Politik will Missbrauch nicht dulden

Arbeitsministerin Andrea Nahles lehnt eine Interviewanfrage von report München zu diesem Thema ab. Schriftlich teilt sie mit:

"Arbeit auf Abruf wird auch ein Thema in unserem ´Pakt für anständige Löhne´ sein. Missbrauch werden wir nicht hinnehmen."

Andreas Nahles, Arbeitsministerin

Doch wie sie den vielen Beschäftigten helfen möchte, die in einem Teilzeitjob mit variabler Arbeitszeit stecken, das prüft die Arbeitsministerin noch. 


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konstanze, Mittwoch, 07.Juni, 20:07 Uhr

26. Kapitalismus pur

der arbeiter muss, um leben zu können, seine arbeitskraft dem kapitalisten verkaufen. der beutet ihn aus, um immer höhere profite zu erzielen. man nannte es in der DDR: "ausbeutung des menschen durch den menschen". wir haben bereits in der schule gelernt, dass der Kapitalismus, erst recht in seinem letzten stadium, dem imperialismus, immer menschenverachtender und aggressiver wird. auch die verquickung von wirtschaft und politik war thema. ich verstehe euch in bayern nicht, dass ihr, obwohl einmal anders erlebt, es hinnehmt, dass eure frauen jetzt in vollzeit in solchen schlimmen arbeitsverhältnissen rackern müssen, eure kinder den ganzen tag in kitas gehen und die gewalt zunimm!. die wirtschaft hatte es zuerst mit der verlagerung nach südosteuropa versucht, dann mit der massenzuwanderung von migranten (wirtschaftswunder/doldwert), alles scheiterte an der arbeitseinstellung der betreffenden. jetzt sind die deutschen frauen dran, um das volle "säckel" noch voller zu machen. für wen ?

  • Antwort von Wessis und Ossis, Donnerstag, 08.Juni, 10:13 Uhr

    Wo steht was von Vollzeit ?
    Vollzeit ist meist bei Frauen " angesagt " die ein Studium hinter sich haben
    und einen hochqualifizierten Arbeitsplatz.
    Den gibt - Frau - bestimmt nicht auf.
    Seit wann erzählen uns ehemalige DDR Frauen, dass wir fremdbestimmt
    unsere Arbeit verrichten ?
    Meine Verwandten/Frauen - von drüben - haben anspruchsvolle Studiengänge
    hinter sich und ihre Kinder auch betreuen lassen.
    War das der DDR Kapitalismus ? Wohl eher Sozialismus !

onkel, Mittwoch, 07.Juni, 15:42 Uhr

25. Arbeit auf Abruf

Wenn ihr was ändern wollt dann wählt AfD, oder denkt ihr das sich was ändert wenn ihr immer wieder die Parteien wählt die seit 70 Jahren in Deutschland regieren. Wer anders als die alten Parteien sind am jetzigen Zustand in D schuld?

  • Antwort von Econa an Sonja R.S., Mittwoch, 07.Juni, 17:30 Uhr

    Von etwa solchen Kommentaren sprach ich vorher. Nehmen sie dieses als Musterbeispiel :-)

  • Antwort von Didier , Mittwoch, 07.Juni, 18:04 Uhr

    Ausgerechnet die unzufriedenen Erzkonservativen, welche sich in den von Ihnen genannten "70-Jährigen" nicht vertreten fühlen, sollen's mit steinalten Rezepten richten?
    Wenn es nicht gelingt, aus den alten Denkmustern zu entkommen, ändert auch die afd überhaupt nichts zum Besseren. Man muß Geldwirtschaft, Besitzdenken usw. hinter sich lassen, sich freimachen davon und nicht gegen Natur, Gewissen und jegliche Menschlichkeit arbeiten um den lausigen Profit Weniger.

  • Antwort von Sonja R.S., Mittwoch, 07.Juni, 18:46 Uhr

    Econia, da haben sie wirklich ein "Besonderes" gefunden :-) .

  • Antwort von ???, Mittwoch, 07.Juni, 19:30 Uhr

    @onkel
    Ach mit der AfD soll sich etwas ändern? Ausgerechnet mit Menschen wie Alice Weidel, die Neoliberalismus pur vertreten?
    Übrigens hat man schon 2005 sehen können welche Ansichten Menschen wie Lucke vertreten.
    Dieser Kommentar wurde von der BR-Redaktion entsprechend unseren
    Kommentar-Richtlinien bearbeitet.

  • Antwort von Franz, Mittwoch, 07.Juni, 20:09 Uhr

    @ onkel

    Schade, wenn der Wähler nicht so will, wie er doch eigentlich zu wollen hat. Aber schreien Sie es ruhig heraus. Vielleicht hilft es Ihnen ja.

  • Antwort von Zauberin, Mittwoch, 07.Juni, 23:38 Uhr

    ?? selten so gelacht! Ausgerechnet die AfD, die gar nicht gestalten möchte, soll gewählt werden.
    Die Leute, die nur auf Absicherung aus sind (natürlich nur auf die eigene!) und denen die Wähler egal sind, die sollen es richten.

    Wenn eine so junge Partei bereits wegen Verfehlungen bei der Parteienfinanzierung mit Recht und Gesetz in Konflikt kommt, wieviel Ehrlichkeit kann man dann erwarten? Realistische 0,00 ...

Econa, Mittwoch, 07.Juni, 13:32 Uhr

24. Kurzsichtige Wirtschaft und Industrie

Bestens, macht weiter so, möglichst alles noch billiger mit noch billigeren Arbeitskräften.
Der Wettbewerb muss so weit gehen bis dem Handel, Wirtschaft und Industrie die kaufkräftigen Konsumenten ausbleiben. Prekäre Beschäftigung muss zum Massenphänomen werden, damit dann vielleicht irgendwann mal jemanden ein Licht in der Birne aufgeht?
Ohne Kunden braucht ihr nämlich dann noch nicht mal Billiglöhner als Arbeitskräfte.

Oder genügen ein paar verbliebene Superreiche als Käufer für den angebotenen Schrott?

Nebenbei sinken die Steuereinnahmen für den Staat. Weniger Konsum, weniger Steuern. Weniger Steuern, weniger Leistungen. Wer zuletzt lacht, lacht am Besten?
Ich vermute mal, Chinesen beginnen schon zu lachen.

PS: Dieses Thema ist sicher wichtig. Wichtig waren auch Ereignisse der vergangenen Tage. Warum sperrt sich der BR bei dem Thema Terror?

  • Antwort von Franz, Mittwoch, 07.Juni, 14:15 Uhr

    @ Econa

    Da will man mal so richtig rumpöbeln und dann macht der BR die Kommentarfunktion nicht auf.... schon doof, oder ?

  • Antwort von Sonja R.S., Mittwoch, 07.Juni, 15:19 Uhr

    @ Econa
    Der BR sperrt sich nicht beim Terror. Die Kommentarfunktion war schon oft
    offen.
    Warum regen sie sich auf, wenn es nicht immer so ist ?
    Gehören sie zu denen, die sich immer " aufregen " müssen ?
    Gerade bei diesem Thema überschlagen sich die User.

    Die Kommentare, die da freigegeben werden, sind doch meist pauschale Hetze.
    Ein differenzierter Austausch ist so gut wie unmöglich.

    Ein ganz übler Hetz- Kommentar wurde mal aus Versehen freigeschaltet, den werde ich nie
    vergessen. Es wurden alle beschimpft, vor allem die Journalisten.
    Solche Schimpfwörter kenne ich gar nicht. (Das ging ins Rotlichtmilieu)
    Das war nur ein Kommentar, wie sehen erst die Anderen aus ?

  • Antwort von Econa, Mittwoch, 07.Juni, 16:08 Uhr

    Es geht auch sachlich, Franz.

  • Antwort von Econa, Mittwoch, 07.Juni, 17:11 Uhr

    @Sonja

    Klang meine Frage aufgeregt?

    Ich kann sie beruhigen, nein, keinerlei Aufregung. Sicher habe ich auch Verständnis für die mitunter sehr mühsame Arbeit der Online-Redaktion deren Arbeit nicht hoch genug geschätzt und gewürdigt werden kann. Dennoch lege ich auf qualifizierte und sachliche Meinungen grossen wert. Selbstverständlich könnten von mir aus diese endlos gleichlautenden AfD-Schwätzer Kommentare wegbleiben.
    Aber auch für diesen Teil der geistig armen Bevölkerung gilt dummerweise ebenso die Meinungsfreiheit. Verzichtbar, aber eben Realität unserer Zeit.
    Das dürfen wir nicht vergessen.

  • Antwort von Sonja R.S., Mittwoch, 07.Juni, 17:22 Uhr

    Econia, mit diesem Kommentar stiimme ich überein.:-)

  • Antwort von Leo Bronstein, Mittwoch, 07.Juni, 18:02 Uhr

    @ Sonja R.S.
    >Die Kommentare, die da freigegeben werden, sind doch meist pauschale Hetze.
    Ein differenzierter Austausch ist so gut wie unmöglich.<

    Hass- und Hetzkommentare werden gemäß den Kommentarrichtlinien beim BR nicht veröffentlicht.

    .
    >Ein ganz übler Hetz- Kommentar wurde mal aus Versehen freigeschaltet, den werde ich nie
    vergessen.<

    Damit meinen Sie sicher die Kommentare, bei denen die politische Gegner als Dumpfbacken verunglimpft wurden, oder pauschal ein Gruppe mit einem Kompositum belegt wurde dessen zweites Substantiv Idiot war.

    .
    @ Franz
    >Da will man mal so richtig rumpöbeln<

    Seien Sie doch nicht immer so egoistisch und gestehen Sie anderen Menschen auch jenes Recht zu, von dem Sie und Ihre Fraktion auch gerne ausgiebig Gebrauch macht.
    Oder befürchten Sie dass dann auch mal von linken Dumpbacken und nicht nur von rechten Dumpfbacken, oder von Soziidioten und nicht nur von Pegidioten zu lesen ist?

  • Antwort von Sonja R.S., Mittwoch, 07.Juni, 19:19 Uhr

    Leo Bronsten, langsam überlege ich, ob ich auf ihre Kommentare noch antworte.
    Begreifen sie den Sinn meiner Aussage nicht ?
    Ist es für sie tragbar, wenn Verunglimpfungen der übelsten Sorte im Forum stehen ?
    Dumpfbacke ist da noch ein Kosewort.
    Sie können mir eines glauben, solche abscheuchlichen Wörter habe ich hier sonst noch nicht
    gelesen. Dieser Kommentar wurde dann nachträglich gelöscht.
    Danke hier an das BR Team, dass sie uns vor solcher" Fäkalsprache" bewahren.
    Sie selbst müssen es ja leider aushalten.

    Leo B. außerdem widersprechen sie sich wieder !
    Hass- und Hetzkommentare , es gibt die Kommentar-Richtlinien.....
    Warum bemängeln sie dann Dumpfbacke ?

  • Antwort von Franz, Mittwoch, 07.Juni, 20:07 Uhr

    @ econa

    Sicher, aber erzählen Sie das mal Leo.....

    @ Leo

    Zu welcher Fraktion gehöre ich denn ? Klären Sie mich doch mal auf.

  • Antwort von Econa, Mittwoch, 07.Juni, 20:36 Uhr

    Gut. Haben wir nun den formal üblichen Kommentatorenbeschmutzerteil hinter uns und können wir dann mal das Thema behandeln?

Erich, Mittwoch, 07.Juni, 12:59 Uhr

23. Jetzt hier nicht rumquacken!

Ihr wolltet das so, ihr habt das so gewählt und verteidigt. Kein Land profitiert mehr davon. Jetzt genießt das Ganze. Dieser Kommentar wurde von der BR-Redaktion entsprechend unseren
Kommentar-Richtlinien bearbeitet.

  • Antwort von Erichinger, Mittwoch, 07.Juni, 13:44 Uhr

    Ja, auch wenn sie es noch unter weiteren 50 verschiedenen Pseudos schreiben, quaken benötigt kein zusätzliches "c",
    Die Flüchtlinge sind an allem Schuld. Sogar den Regen der vergangenen Tage hätten wir nicht, wenn es diese Flüchtlinge nicht gäbe ;-)

    Kriegen sie eigentlich etwas von Flüchtlingen da draussen mit, so oft wie sie hier im Forum schreiben?

  • Antwort von Truderinger, Mittwoch, 07.Juni, 14:00 Uhr

    Soso, was haben wir denn gewollt und was würde denn die AfD anders machen? Dazu gibt es von Euch kein durchdachtes sinnvolles Konzept, sondern wie auch zu anderen Themen nur Gemecker!

  • Antwort von Erich, Mittwoch, 07.Juni, 14:46 Uhr

    @Erichinger,
    Jetzt lesen wir Erich s Beitrag nochmal dann aber bitte verstehend.

    Und noch was, solange ich von eigener Hände Arbeit lebe, müssen Sie sich keine Gedanken machen dass ich Ihre Steuern verfresse.

  • Antwort von Truderinger, Mittwoch, 07.Juni, 15:34 Uhr

    Jetzt habe ich den Beitrag noch einmal gelesen (leider fiel ja wieder einmal einiges der "Zensur", spricht der mangelnden Selbstkontrolle zum Opfer) und kann immer noch nicht erkennen, was es denn daran zu verstehen gibt. Die Demokratie ist schuld an der Situation und die AfD kann alles besser. Fehlt nur noch die Erleuchtung wie, aber das ist ja bei extremistischen Parteien sekundär

  • Antwort von Erichinger, Mittwoch, 07.Juni, 16:14 Uhr

    Nein danke, einmal lesen der ständigen Wiederholungen genügt. Triviale Verkrustungen ergeben auch dann keinen weiteren Sinn.

  • Antwort von Erich, Mittwoch, 07.Juni, 17:42 Uhr

    @erichinger

    Wo wurden von mir die Flüchtlinge erwähnt?
    Klaro dass Trudi sich wieder reindrängt, weil sich keine Sauna mit ihm unterhält

  • Antwort von Erichinger, Donnerstag, 08.Juni, 15:00 Uhr

    Empirische Erkenntnis, Erich. Sie schreiben ja oft genug.

Reinhold, Mittwoch, 07.Juni, 12:42 Uhr

22. Politik für Ausbeuter

Diese Politik der Ausbeutung des Menschen haben alle Parteien gemeinsam beschlossen. Egal ob die "Sozialen Parteien" die "Christlichen", geschweige von der FDP oder den Grünen. Alles nur Augenwischerei! Was machen den die Gewerkschaften? Die sind genauso hinter den Kulissen mit den Bossen aus der Sklaverei verbandelt. Was ist passiert in den letzten 20 Jahren? Die Politik, allen voran die SPD lieferte mir der AGENDA 2010 den Arbeitnehmer bedingungslos aus. Auch in Zeiten wie jetzt, wird keine Schandtat an den Arbeitnehmern zurück genommen. Deutschland hat sich zu einem Billiglohnland entwickelt, holt sich die Leute unter dem Vorwand Arbeitskräftemangel aus Ländern wie Rumänien, Bulgarien. Jetzt wird neues Arbeitskraftmaterial unter dem Deckmantel "Asyl" rekrutiert. Nur die können das aufgrund ihres Bildungsniveaus und ihrer mentalen Einstellung nicht liefern. Außerdem ist die soziale Hängematte zu bequem. Familien, wollen sie überleben, müssen alle malochen, um überleben zu können!