Nach Aufstieg Neues Sicherheitskonzept für Fürther Stadion
Mehr Polizisten sowie zusätzliche Stadioneingänge und Toilettenhäuschen: Mit einem erweiterten Sicherheits- und Infrastrukturkonzept wollen die Kleeblätter in die Erste Liga starten. Verein und Polizei stellten das Konzept vor.
Künftig sind im Stadion nicht mehr 150, sondern mindestens 220 Ordner im Einsatz. Die Polizeipräsenz rund ums Stadion wird ebenfalls aufgestockt. Durch den Aufstieg in die Erste Bundesliga erwartet Greuther Fürth in der kommenden Saison deutlich mehr Zuschauer. Die ausgebaute Trolli-Arena bietet nun Platz für bis zu 18.000 Fans. Dementsprechend musste aber auch bei der Infrastruktur nachgerüstet werden: Zusätzliche Drehkreuze erleichtern den Zugang zum Stadion. Neue WCs und Imbissbuden sollen für einen besseren Komfort der Fans sorgen.
Parkproblem bleibt bestehen
Zu längeren Wartezeiten an den Eingängen werde es wegen der Sicherheitsvorkehrungen dennoch kommen, erklärte der Kleeblatt-Geschäftsführer Holger Schwiewagner. Er rechnet damit, dass alle 17 Heimspiele der kommenden Saison vor ausverkauftem Haus stattfinden werden. Alle 13.000 Dauerkarten sind bereits verkauft. Eine Schwachstelle bleibt auch in der kommenden Saison die Parksituation rund um das Stadion. Die Fans werden weiterhin aufgefordert, ihr Auto auf dem Ikea-Parkplatz abzustellen oder direkt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen, so die Spielvereinigung.

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