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Der "magische" Rechtsanwalt Markus Laymann

Zaubertricks und Ehescheidungen - wie passt denn das zusammen? Unser Gast, Markus Laymann aus München, meint, dass die beiden Bereiche gar nicht so weit voneinander entfernt sind. Er muss es wissen, schließlich ist der 42-jährige Rechtsanwalt und nebenberuflich Magier!

Stand: 18.10.2012
Markus Laymann | Bild: Markus Laymann

"So unterschiedlich sind die Bereiche Zauberei und Juristerei nicht", behauptet Laymann. Die Berührungspunkte beider Bereiche seien deutlich: "Der Zauberer will sein Publikum unterhalten, der Anwalt die Interessen seiner Mandanten vertreten".

Rechtsanwälte und Magier müssen ihr Publikum überzeugen

"Beide müssen ihr 'Publikum' von der Wirklichkeit überzeugen", sagt Markus Laymann. Außerdem sei die Konzentration in beiden Berufen enorm wichtig. "Auf der Bühne muss ich genauso wie vor Gericht extrem konzentriert sein, damit die Dinge so laufen, wie sie laufen sollen." Laymann schwärmt gleichwohl von Beruf und Hobby: "Das Zaubern ist eine tolle Abwechslung und auch ein schöner Ausgleich zum Anwaltsberuf. Als Anwalt kann man oft helfen, sorgt aber leider nicht immer für Freude. Beim Zaubern hingegen kann man unbegrenzt Freude schenken, indem man die Leute gut unterhält."


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