Christoph Meckel erzählt uns Szenen aus der Nachkriegszeit, als nur das gültig schien, was man sehen und erleben konnte. Zehn Jahre war er alt, als er eine Zeit bei seinen Großeltern in Thüringen verbrachte. Der Krieg ist gerade vorbei.
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Wie kann es sein, dass eine Mutter ihr kleines Kind verlässt? Dass sie ihm keine Liebe gibt und einfach so geht? Mit seinem Roman "Herkunft" erforscht Oskar Röhler die Abgründe einer Familie, die seine eigene ist.
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1933 verlässt er das nationalsozialistische Deutschland Richtung Moskau: Wolfgang Ruge, Jahrgang 1917, Kommunist und voller Hoffnung auf eine Zukunft in der Sowjetunion. Doch dort kommt er seiner Herkunft wegen im Krieg ins Arbeitslager.
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Hätten die arbeitslos gewordenen DDR-Bürger nach der Wende versuchen sollen, engagierter zu protestieren, als sie es getan haben? Volker Braun schildert, wie Kumpels im Kalibau Bischofferode im Stich gelassen wurden, und entwirft die Fiktion eines Aufstands.
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Er mixt den Alltag mit Fantastik: Nachdem sich David Safier bereits Themen wie dem guten Karma und der Reinkarnation oder der Wiederkehr des Heilands angenommen hat, steht in seinem neuen Roman eine ziemlich normale Familie im Mittelpunkt.
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Er hat eine Geschichte der Menschheit geschrieben. Dabei ist Steven Pinker kein Historiker, sondern Professor für Psychologie. Sein Augenmerk gilt der Bedeutung von Gewalt in der Entwicklung der menschlichen Gesellschaft.
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