Der Superior (Harald Dietl) ist hingerissen von dem kleinen Findelkind, das die Nonnen in ihrem kleinen Kloster aufgenommen haben.
Der Komödienstadel Das Attenhamer Christkindl
Ein kleines Kloster der Alexianerinnen nimmt für seine Dienste statt Bargeld Naturalien an. Die Nonnen sind also arm, aber reichlich mit den guten "Sachen" der Bauern ausgestattet. Das Mutterhaus ist darüber nicht entzückt und die Frau Generaloberin fest entschlossen die Filiale wegen Unrentabilität zu schließen.
Alle Jahre zu Weihnachten leihen die Nonnen ein kleines Christkindl, ein "Fatschenkindl" an die Dorfkirche zu Attenham. Die Dörfler glauben an die wundertätige Kraft des "Kindels". Bei der Arbeit mit dem "Fatschenkindl" wird bei mancher Nonne der unerfüllbare Wunsch nach einem "eigenen" Kindl wach.
Muttergefühle
In einer rauen Winternacht liegt ein wimmerndes Findelkind vor der Klosterpforte. Die Nonnen nehmen es in ihre Obhut und ihre lang aufgestauten Muttergefühle explodieren. Selbst die Generaloberin, die mit ihrem Superior wegen der Schließung des Klosters kommt, gerät in den Bann des Kindels. "Unterstes" kommt nach oben, alte Wunden reißen auf, um endlich heilen zu können.
| Rolle | Darsteller |
|---|---|
| Schwester Oberin Vincenta | Heide Ackermann |
| Schwester Elma | Christiane Blumhoff |
| Schwester Eliana | Brigitte Walbrun |
| Schwester Iphigenia | Ursula Rehm |
| Schwester Leonora | Silke Aichhorn |
| Schwester Liobera | Susanne Brantl |
| Schwester Viviana | Marianne Rappenglück |
| Generaloberin Genoveva | Jutta Schmuttermaier |
| Superior | Harald Dietl |
| Freiherr Hubert von Tannbichl | Götz Burger |
| Isidor Wendlinger, sein Verwalter | Markus Neumaier |
| Annamirl | Sabrina White |
| Doktor Neunteufel | Hans Schuler |
| Pfarrer Casimir Daxenbichler | Toni Berger |
| Bürgermeister | Franz Argstatter |
| Junger Dörfler | Michael Kammergruber |
| Autor | Regie |
|---|---|
| Werner Asam | Werner Asam |
Erstausstrahlung: 24. Dezember 2003

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