Der Komödienstadel Bonifaz, der Orgelstifter
Eine Erbschaft ist nicht nur mit Freude verbunden: Zum einen hat man eine möglicherweise geliebte Person verloren, zum anderen sind Bedingungen an das Antreten des Erbes geknüpft, die einen ganz schön in die Bredouille bringen. Ob es Wirt Hofer schafft, aus dieser Erbschaftsfalle wieder herauszukommen?
Der knickrige Wirt Hofer möchte zum Unmut seiner Frau Traudl nichts für die neue Kirchenorgel spenden. Da erhält er die Nachricht, dass er von seinem verstorbenen Berliner Gspusi 30.000 Mark erben soll unter der Bedingung, dass er seiner Frau den Seitensprung beichtet. Mit allen Mitteln versucht er, auch ohne peinliches Geständnis, an das Geld zu kommen.
Unfreiwillige Spende
Eine Intrige der verschmähten Geliebten seines Sohnes und die heimliche Rache seiner Frau sorgen dafür, dass er am Ende beichten muss, ohne jedoch in den Genuss der Erbschaft zu kommen. Wider Willen wird er so zum großzügigen Gönner und Stifter der neuen Orgel.
| Rolle | Darsteller |
|---|---|
| Bonifaz Hofer | Toni Berger |
| Traudl, seine Frau | Kathi Leitner |
| Wiesinger, Bauer | Harald Dietl |
| Maxe, Hofers Sohn | Winfried Frey |
| Sabrina, Sommerfrischlerin aus Berlin | Nina Bagusat |
| Roswitha, Lehrerstochter | Jutta Schmuttermaier |
| Pfarrer | Alexander Duda |
| Fannerl, Wiesingers Tochter | Johanna Bittenbinder |
| Toni, ihr Zukünftiger | André Roger Schmitt |
| Notar | Martin Walch |
| Postbote | Joseph Hannesschläger |
| Autor | Regie |
|---|---|
| Tobias Siebert | Werner Asam |
Die Komödie Bonifaz, der Orgelstifter wurde 1997 aufgezeichnet.

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