Geheimnisse des Metalls Nürnberger weltweit erfolgreich
Stand: 03.06.2012
Was Werkstoffwissenschaftler in ihren Laboren zusammen mixen - die Gesellschaft für Elektrometallurgie, kurz GfE, stellt es im großen Stil für die Industrie her. Vor einhundert Jahren: Aluminium. In den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts: Ferro-Vanadium. Heute: Gamma-Titan-Aluminit, etwa für den Bau von Turbinentriebwerken oder als Ausgangsmaterial für künstliche Hüften. Neben Metalllegierungen stellt die GfE unter anderem das Ausgangsmaterial für Dünnschicht-Fotovoltaikmodule her. Die Herstellungsverfahren sind technisch so aufwändig und ausgeklügelt, dass Mitbewerber aus Billiglohnländern diese neuen Materialien meist noch nicht herstellen können.

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