Relikt des kalten Krieges Ein Krankenhaus unter der Erde
Das Bunkerkrankenhaus in Gunzenhausen, gebaut Mitte der 60er Jahr, ist ein Relikt des Kalten Krieges. Das 4.000 Quadratmeter große Areal unter der Erde hätte im Kriegsfall rund 600 Patienten und 120 Ärzten und Krankenhausmitarbeitern Schutz geboten.
Es verfügte über Operationssäle, Röntgenräume und sogar eigene Brunnen zur Wasserversorgung. Zum Ernstfall ist es zum Glück nie gekommen - und so geriet das Bunkerkrankenhaus in Vergessenheit. Heute veranstaltet die Stadt Gunzenhausen immer wieder Führungen durch den Bunker. Auskünfte gibt’s bei der Touristik-Information der Stadt.

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