Franken sucht den Supernarr Diese Kandidaten kamen weiter
Aus Oberfranken:
Hansi Hümmer aus Untersteinach, Kreis Kulmbach:
Der Metzgermeister steigt in die Bütt und erzählt witzige Geschichten, die das Leben schreibt: „Ich will Supernarr werden, weil ich eine Jugendfastnachtstruppe betreue. Und ich ihnen sagen kann, es lohnt sich, sich anzustrengen. Veitshöchheim ist das Größte für einen Fastnachter.“
Streckenbach & Köhler aus Ebersdorf, Kreis Coburg:
Als mitreißendes Musik-Comedy-Duo parodieren Andrè Streckenbach und Alexander Köhler deutsche Schlager – und nehmen sich dabei selbst auf die Schippe: „Der Köhler kann nix am Piano, außer Schlagern. Deshalb stehen ihm auch immer die Haare zu Berge. Ich will jetzt mit meiner traumhaften Stimme beweisen, dass man trotz Köhler Supernarr werden kann. Denn ich will nach Veitshöchheim!“
"Meedensdorfer Dorfratschn" aus Meedensdorf, Kreis Bamberg:
Als „gscherte“ Bedienungen ziehen die Wirtstöchter Claudia Gunzelmann und Gerda Hofmann mit einem Augenzwinkern über den Alltag in fränkischen Gasthäusern her: „Alles, was wir erzählen, sind Erfahrungswerte. Das sind witzige Geschichten vom Biertisch aus dem täglichen Leben.“
"Die 3 Tenöre" aus Heroldsbach, Kreis Forchheim:
Christian Lindenberger, Bernd Baierl und Thomas Büttner begeistern mit einer akrobatischen Opern-Show: „Die Nummer ist grandios aber heftig. Muskelfaserrisse und Zerrungen sind an der Tagesordnung. Aber für den Supernarr geben wir alles. Wir wollen unbedingt nach Veitshöchheim!“
Aus Mittelfranken:
"Die Verrückten" aus Höchstadt, Kreis Erlangen:
Manfred Stark und Michael Petermann wollen Publikum und Jury mit ihrer magischen Show begeistern: „Wir sind einzigartig in Deutschland. Wer, außer uns, soll sonst Supernarr werden? Wir präsentieren eine rasante witzige Zaubernummer. Wir wollen nach Veitshöchheim!“
"Die wilden Antikörper" aus Oberasbach, Kreis Fürth:
Als Straßenfeger verkleidet rockt das Männerballett den Saal: „Weil wir alle keine Körper à la Schwarzenegger haben, sind wir halt die Antikörper. Für den Supernarr geben wir alles – bis zum Umfallen. Aber umfallen müssen wir ja nicht unbedingt auf der Bühne, denn wir wollen nach Veitshöchheim.“
Aus Unterfranken:
Fredi Breunig aus Salz, Kreis Rhön-Grabfeld:
Der älteste Teilnehmer dieses Halbfinales mit mehr als 30-jähriger Fastnachtserfahrung brilliert mit seinen Geschichten, die das Leben schreibt. Er sagt: „Alles im Leben ist relativ. Acht Flaschen im Keller sind relativ wenig, acht Flaschen in einer Fußballmannschaft sind relativ viel.“
Aus der Oberpfalz:
Jutta Bollwein aus Steinberg, Kreis Wackersdorf:
Die Diplom-Psychologin verarbeitet als „Oberpfälzer Zwiderwurz“ Erlebnisse aus ihrem familiären Alltag: „Die Nummer kommt aus dem Erfahrungsschatz mit meinem Mann. Das verarbeite ich dann lustig. Ich bin witzig, ironisch, deftig, aber nie derb. Also der richtige Supernarr!“
Aus Thüringen:
"Die Sumbarcher Waschweiber" aus Sonneberg, (vor den Toren Coburgs):
Doris Motschmann und Silvia Otto lassen sich als Waschweiber spitzzüngig über Männer aus: „Wir wohnen an der Grenze zu Franken und sprechen fränkisch. Anregungen für unsere Nummer gibt’s bei unseren Männern. Wir beobachten sie genau und ziehen sie dann durch den Kakao.“

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