Bayerisches Fernsehen - Auf geht's

Auf geht's zum Donaufest Live aus Neu-Ulm

Diesseits und jenseits der Donau wurde im Juli neun Tage lang gefeiert - beim Internationalen Donaufest in Ulm und Neu-Ulm. Wo gefeiert wird, da sind die "Auf geht's"-Moderatoren Heike Götz und Volker Heißmann gern mittendrin.

Stand: 26.07.2012

Von Bayern über den Balkan bis zum Schwarzen Meer

Diesseits und jenseits der Donau wird im Juli zehn Tage lang gefeiert - beim Internationalen Donaufest in Ulm (Baden-Württemberg) und Neu-Ulm (Bayern). Die "Auf geht's"-Moderatoren Heike Götz und Volker Heißmann waren mit ihrer Bühne mittendrin, präsentierten Musik und Tanz, Kuriosa und Kulinarisches aus allen Ländern entlang der Donau von der schwäbischen Alb über Bayern, Österreich, Ungarn, den Balkan und Rumänien bis ans Schwarze Meer - bei "Auf geht's" teilen sich alle die Showbühne.

Das Donaufest ist wahrlich ein Fest der Sinne. In kulinarischer Hinsicht hat das ungarische Hahnhoden-Gulasch bei Heike besonders Eindruck geschunden. Volker kam derweil nicht drum herum, Weine und Schnäpse aus den verschiedensten Donau-Ländern zu probieren. Doch auch für Augen und Ohren war einiges geboten. Nicht nur die regionalen Künstler aus Ulm und Neu-Ulm, sondern auch die überregionalen Künstler sorgten trotz des Regens für eine ausgelassene Stimmung. Mit dabei waren:

  • Walter Spira aus Ulm
  • die "Ziehgäuner" aus Bayern
  • Comedian "Helfried" aus Österreich
  • "Tom and the Twisters" aus Kroatien
  • die "Nightlosers" aus Rumänien
  • Magier Florian Zimmer
  • und viele weitere Künstler mehr

"Auf geht's"-Aktion

Volker bei der ungarischen Weinprobe.

Während ihrer 90-minütigen Live-Sendung versuchten Heike und Volker auch wieder, die Bürgermeister der beiden Städte, Gunter Czisch und Gerhard Hölzel, herauszufordern. Aufgabe war es, 10 Männer und 10 Frauen in original Nabada-Outfit auf die Bühne zu bringen. Dort sollten dann alle zusammen den Donauwalzer tanzen.

Donau-Dusche für die Bürgermeister.

Am Ende haben die Neu-Ulmer und Ulmer ihre Bürgermeister etwas hängen lassen: Kein einziger Freiwilliger kam - was wahrscheinlich am Dauerregen lag. Zur Strafe mussten die Bürgermeister unter die Donaudusche, doch sie nahmen es mit Humor. Ein bisschen nass waren sie ja eh schon!


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