Ruth (Chiara Schoras) und Caro (Karina Plachetka) sind beste Freundinnen.
Episodenfilm Nichts als Gespenster
Die hochkarätig besetzte Literaturverfilmung handelt von Reisenden, die sich ihre Träume erfüllen, Menschen, die durch Raum und Zeit geistern, auf der Suche sind, ohne wirklich zu wissen wonach.
In "Nichts als Gespenster" werden fünf Reisen parallel zueinander erzählt: Caro besucht ihre beste Freundin in Cottbus und muss feststellen, dass der Mann, in den diese sich gerade verliebt hat, viel besser zu ihr selber passen würde.
Info
Originaltitel: Nichts als Gespenster (D, 2007)
Regie: Martin Gypkens
Darsteller: Stipe Erceg, August Diehl, Fritzi Haberlandt, Maria Simon, Chiara Schoras, Brigitte Hobmeier, Jessica Schwarz
Länge: 116 Minuten
16:9, stereo
Ellen und Felix reisen per Mietwagen durch den Südwesten der USA, und je weiter sie fahren, desto mehr kommt das Gefühl auf, dass ihre Beziehung in eine Sackgasse geraten ist.
Die besten Freunde Jonas und Irene, die beide gerade eine kaputte Beziehung hinter sich haben, flüchten nach Island, weg von dem ganzen Ballast der Heimat. Sie besuchen Magnus, einen Jugendfreund von Irene, der früher in Deutschland gelebt hat, und dessen neue Freundin Jonina. Zwischen den Vieren entwickeln sich Annäherungen und Spannungen.
Marion besucht ihre Eltern, die ebenfalls auf Reisen sind, in Venedig. Aber die ersehnte Begegnung ist enttäuschend.
Auch Christine, die mit ihrer besten Freundin Nora deren Ex-Freund Kaspar auf Jamaika besucht, weiß nicht wirklich, was sie will. Sie kann sich weder mit den Lebensumständen auf der Insel arrangieren, noch will sie nach Hause zurück. Der Hurrikan, der über den benachbarten Inseln wütet und den Christine herbeiwünscht, wird zum Sinnbild für ihre Sehnsucht nach Veränderung.
Das Drehbuch basiert auf Erzählungen aus "Nichts als Gespenster" der vielfach ausgezeichneten Berliner Autorin Judith Herrmann.

Wetter


