ARD-alpha - Wissenschaft für Schlaflose


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Campus-Nacht am 6. Oktober 2017 Deutscher Historikertag Göttingen 2014

Der 50. Historikertag 2014 in Göttingen stand unter dem Motto „Gewinner und Verlierer“. Damit sollte ein „Kontrapunkt zur ereignisfixierten Erinnerungskultur“ gesetzt werden.

Stand: 20.09.2017

Die Historikertage sind eine seit mehr als hundert Jahren etablierte Institution der deutschen Geschichtswissenschaft. Aus der ursprünglich kleinen Fachversammlung einiger Gelehrter ist im Laufe der Zeit eine öffentlichkeitswirksame Großveranstaltung für Tausende von Besuchern und Besucherinnen geworden.

Die Diskussionsteilnehmer:
- Christopher Clark (Cambridge), Gerd Krumeich (Düsseldorf) Moderation: Johannes Paulmann (Mainz)
Der Erste Weltkrieg und wir
- Christoph Classen (Potsdam), Maja Bächler (Berlin), Herfried Münkler (Berlin) Jan Philipp Reemtsma (Hamburg), Ute Frevert (Berlin)
Das Heroische und die Moderne
- Wolfgang Knöbl (Göttingen), Prof. M. Riekenberg, Uni Leipzig, Jörg Baberowski (Berlin), Ulrich Herbert (Freiburg i. Br.), Felix Schnell (Berlin)
Gewalt im 20. Jahrhundert
- Frank Bösch (Potsdam), André Steiner (Potsdam), Frank Uekötter (Birmingham) Wilfried Rudloff (Kassel), Lutz Raphael (Trier) West- und Ostdeutschland nach 1970 Prof. Dr. Hans Joas
Sind die Menschenrechte westlich?


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