ARD-alpha - Ich mach's!


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Tipps für die Lehrstellensuche

Von: Tanja Rohr

Stand: 15.05.2017

Die örtliche Arbeitsagentur hilft bei der Berufswahl - viele haben ein BIZ, ein "Berufsinformationszentrum". Hier gibt es handfeste Tipps und Info-Material zu fast allen Berufen und Ausbildungswegen. Ob schriftlich oder am PC, ob als Broschüre oder Film. Hier kann man sich in Ruhe informieren. Anmelden muss man sich nicht - einfach reingehen und loslegen. Die Arbeitsagentur bietet übrigens auf ihrer Homepage Infos zu allen Lehrberufen an.

Kontakte knüpfen

Termin beim Berufsberater

Ein Termin beim Berufsberater ist sinnvoll. Der lotst Dich durch den Ausbildungsdschungel. Im persönlichen Gespräch kann man alle Fragen klären. Falls es schon eine ungefähre Richtung gibt, helfen sie, den jeweiligen Berufswunsch konkreter zu machen. Sie haben auch eine Übersicht von Ausbildungsbetrieben in der Region. Die Berufsberater kommen auf Wunsch auch direkt in die Schulen oder halten Vorträge. Die Termine stehen auf der Homepage der Arbeitsagentur. Noch ein Tipp: Berufsbasare und Ausbildungsmessen - wo die stattfinden, steht oft in der Zeitung oder ist im Internet angekündigt. Viele Betriebe, Organisationen und Ämter präsentieren sich hier, weil sie Azubis suchen. Hier kann man Kontakte knüpfen und Fragen loswerden.

Eigenwerbung

Auf sich aufmerksam machen

Dann geht es los: Wie findet man einen Ausbildungsplatz? Eigeninitiative ist wichtig: möglichst viele Leute wissen lassen, dass man einen Ausbildungsplatz sucht und auch selbst die Ohren offen halten. Betriebe inserieren in Zeitungen und/oder im Internet. Die Arbeitsagentur bietet auf ihrer Homepage einen Link zur "Jobbörse" - da gibt es freie Ausbildungsstellen. Auch die Industrie- und Handelskammer, beziehungsweise die Handwerkskammern haben solche Börsen.


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