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Wissenschaftstage 2014 Telemedizin - vernetzte Gesundheitsversorgung

Mit der Telemedizin, einer digital vernetzten Gesundheitsversorgung, lässt sich die ärztliche Versorgung auf dem Land verbessern. Auch in der Notfallmedizin kann wertvolle Zeit gewonnen werden.

Stand: 05.08.2015

Der Ärztemangel auf dem Land schafft immer größere Probleme. Ein Ausweg könnte ein durch das Netz intensivierter Austausch von Informationen sein. Die sogenannte Telemedizin soll die flächendeckende medizinische Versorgung in Deutschland verbessern. Via Skype sind bereits jetzt Ferndiagnosen und Gespräche mit Fachärzten und Patienten möglich. Damit könnten auch viele Milliarden Euro im Gesundheitssystem eingespart werden, wenn Patienten – wie heutzutage oft üblich – hintereinander verschiedene Fachärzte konsultieren. Die Telemedizin kann auch helfen, lebenswichtige Zeit bei der Versorgung von Notfallpatienten, z. B. nach einem Schlaganfall, zu gewinnen. 

Gliederung:

1. Darstellung der Telemedizin
2. Einsatz der Telemedizin zur Verbesserung der medizinischen Versorgung auf dem Land
3. Telemedizin zur Verbesserung der medizinischen Versorgung von Notfallpatienten

Dr. med. Siegfried Jedamzik ist Geschäftsführer der Bayerischen TelemedAllianz Ingolstadt.

Die Sendereihe "Münchner Wissenschaftstage 2014"

Wohin geht unsere digitale Reise? Einblicke in die neuesten digitalen Technologien und ihre Auswirkungen auf Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft gaben die Münchner Wissenschaftstage 2014. Bei dieser Vortragsreihe referieren Wissenschaftler über die Veränderungen durch das Internet und die Digitalisierung in allen Bereichen der Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Dabei werden auch künftige Entwicklungen aufgezeigt.


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