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Wissenschaftstage 2014 Die neuen digitalen Einkaufsmöglichkeiten

Wegen des zunehmenden Onlinehandels müssen in amerikanischen Städten immer mehr Einzelhändler oder kleine Geschäfte schließen. Die Innenstädte veröden. Um zu Überleben werden reale Geschäfte künftig digitalisierte Kauferlebnisse bieten müssen.

Stand: 18.07.2015

Ausgehend von der Verödung der amerikanischen Innenstädte stellt sich auch bei uns die Frage nach dem Überleben des Einzelhandels, der kleinen Boutique oder des Schuhgeschäfts. Noch ist Online-Shopping nicht so weit und flächendeckend verbreitet wie in den Vereinigten Staaten, aber auch in Deutschland wählen immer mehr Menschen diese Art des bequemen Einkaufs. Ganze Branchen sind dadurch in ihrer Existenz bedroht. Künftig werden in realen Geschäften deshalb reale Produkte mit virtueller Realität über interaktive Brillen oder Kontaktlinsen verknüpft sein, um den Kunden ein wirklich lustvolles Einkaufserlebnis zu bieten.              

Gliederung

1. Steigende Nutzung des Online-Warenangebots
2. Möglichkeiten für das reale, aber zusätzlich digitalisierte Kauferlebnis im Einzelhandel
3. Ausblick auf das mögliche Einkaufserlebnis der Zukunft durch Kombination von real und virtuell 
 
 

Vita

Prof. Dr. Susanne Wigger-Spintig lehrt und forscht im Bereich Marketing/Konsumgüter an der Fakultät für Betriebswirtschaft der Hochschule München.

Die Sendereihe "Münchner Wissenschaftstage 2014"

Wohin geht unsere digitale Reise? Einblicke in die neuesten digitalen Technologien und ihre Auswirkungen auf Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft gaben die Münchner Wissenschaftstage 2014. Bei dieser Vortragsreihe referieren Wissenschaftler über die Veränderungen durch das Internet und die Digitalisierung in allen Bereichen der Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Dabei werden auch künftige Entwicklungen aufgezeigt.


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