BR Fernsehen - Sehen statt Hören


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Hamburg als Vorreiter!? DGS als Wahlpflichtfach

Die meisten Gehörlosen haben einen Traum: Eine Welt, in der alle miteinander gebärden können. Dass hörende Kinder hörende Eltern gebärden können ist äußerst selten. Dabei könnte es doch so einfach sein: Wenn DGS (Deutsche Gebärdensprache) in der Schule als Fach unterrichtet wird, ist das eine große Chance für Gehörlose und Hörende, sich künftig besser zu verstehen. In Hamburg gibt es diesbezüglich einen ersten Vorstoß – und vielleicht rückt der große Traum dort ein wenig näher...

Stand: 11.11.2015

Symbol für Gebärdensprache - Zwei Hände mit gespreizten Fingern | Bild: picture-alliance/dpa

„Deutsche Gebärdensprache soll Wahlpflichtfach werden“ – so lautete kürzlich eine Schlagzeile im Hamburger Abendblatt. Den Antrag dazu stellte die rot-grüne Regierung in Hamburg. Und sie wollen das Wahlpflichtfach möglichst an allen Schulen anbieten. Inklusiv sind bereits alle Hamburger Regelschulen – das bedeutet, dass behinderte und nichtbehinderte Kinder bereits gemeinsam unterrichtet werden.

Antrag von Stefanie von Berg

Die Idee zum Wahlpflichtfach DGS hatte Stefanie von Berg, die seit 2011 für die Grünen in der Hamburger Bürgerschaft sitzt – als Sprecherin für Bildung, Frauen und Gleichstellung. Es waren unter anderem persönliche Erfahrungen, die den Ausschlag für diese Idee gaben: Ein Besuch beim Hamburger Gehörlosenverein  und die Beobachtung, wie schnell Kinder Neues lernen. So hatte ihr Sohn  zwei Wochenendkurse in DGS belegt – und dabei sehr schnell gelernt.  Stefanie von Berg erkannte die Chance, die DGS als Schulfach bringt. Und stellte den Antrag im Parlament.

Bedarf vorhanden?

Von 188.000 Hamburger Schülern sind über 500 hörgeschädigt.

Die Parlamentarierin erhielt breite Zustimmung. Und doch steht immer wieder ein Gegenargument im Raum: Der Bedarf sei gar nicht so groß. Und das Interesse der Hörenden, DGS zu lernen, sei ebenfalls nicht riesig. Das sieht Thomas Worseck vom Gehörlosenverband anders: Die Gebärdensprachschule im Haus des Hamburger Gehörlosenverbands immer sehr gut besucht. Beispiele aus dem Ausland zeigen, dass andere Länder schon viel weiter sind. So gibt es in Amerika Schulen, die ASL, die amerikanische Gebärdensprache, als zweite Fremdsprache anbieten.

Erstes Experiment – und einige Probleme

Der Politik ist es ernst. Jjetzt liegt es an der Schulbehörde, wie gut das Projekt umgesetzt werden kann. Denn bislang hat die Schulbehörde solche Ideen immer abgelehnt. Ein erstes Experiment in Hamburg gibt es schon: In der Max-Brauer-Schule lernen hörende Schüler DGS – in einem Neigungskurs. Allerdings gibt es noch viele Hürden. Eine davon ist die Anerkennung von DGS als eigenständigem Fach durch Schulbehörde und  die Kultusministerkonferenz. Wenn DGS als Abiturfach, also als zweite Fremdsprache anerkannt würde,  wäre das ein echtes Angebot  und für  viele sicher noch attraktiver. Bleibt die Frage, ob es genügend DGS-Lehrer geben wird. Da muss man noch Lösungen finden – zwischen Politik, Schulbehörde, dem Gehörlosenverband und den Eltern.

Wie sieht es in den anderen Bundesländern aus?

Ist das ein klares Zeichen, ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Normalität, zur weiteren Anerkennung der Deutschen Gebärdensprache? In anderen Bundesländern ist man von solchen Weichenstellungen allerdings teilweise noch weit entfernt – wie eine Umfrage von Sehen statt Hören bei den Pressestellen aller Kultusministerien der 16 Bundesländer zeigt. Wir haben die wesentlichen Auszüge aus den Rückmeldungen zusammengestellt:

Wird in Ihrem Bundesland aktuell in Gebärdensprache unterrichtet, d. h. z. B. Mathematik-Stoff auch in Gebärdensprache vermittelt? Wenn ja, auch an (inklusiven) Regelschulen? Oder z.B. an (speziellen) Förderschulen mit dem Schwerpunkt Hören?

Bayern

Bei der Gestaltung des Unterrichts ist ein methodisch sorgfältig geplanter und betont interaktiver Wechsel von Gebärdensprache sowie Laut- und Schriftsprache von großer Bedeutung. Schwerpunkte der Förderung bilden Erwerb und Erweiterung der Gebärdensprache, Aneignung lautsprachlicher Fähigkeiten, Aufbau und Festigung schriftsprachlicher Kompetenz, individuelle Verbesserung des Sprechens sowie Schulung des Absehens. Die kontrastive Sprachbetrachtung erweist sich dabei als ein wesentlicher Bestandteil des Sprachunterrichts. Hier werden sprachliche Strukturen in der Lautsprache und Deutsche Gebärdensprache vergleichend gegenübergestellt, Unterschiede und Gemeinsamkeiten werden herausgearbeitet.
In bilingualen Sprachlerngruppen wird das Unterrichtsfach „Deutsche Gebärdensprache“ erteilt. Dessen Inhalte erstrecken sich auf Gebärden- und Kommunikationserziehung, Umgang mit Texten in Schrift- und Gebärdensprache, Sprachübungen sowie auf den schöpferischen Umgang mit der Gebärdensprache, etwa Gebärdensprachpoesie. Überdies werden Inhalte der Hörgeschädigtenkunde und Aspekte der Gehörlosenkultur vermittelt. Am Unterrichtsfach „Deutsche Gebärdensprache“ können auch Schüler anderer Sprachlerngruppen teilnehmen.

Baden-Württemberg

Bilinguale Schulentwicklungsprojekte nach dem Prinzip „Eine Person - eine Sprache“ (Laut- und Gebärdensprache parallel) sind ebenfalls an Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren mit dem Förderschwerpunkt Hören in Baden-Württemberg eingerichtet.

Hessen

Durchgängiger Unterricht in DGS findet an allgemeinen Schulen nicht statt. Unterricht ausschließlich in Deutscher Gebärdensprache findet in einzelnen Lerngruppen statt.

Rheinland-Pfalz

Für Schülerinnen und Schüler, deren „Muttersprache“ Gebärdensprache ist, wird bei entsprechendem Interesse der Eltern ein freiwilliges Angebot zum „muttersprachlichen Unterricht“ für ihre Kinder gemacht. Derzeit gibt es in Rheinland-Pfalz im inklusiven Unterricht keine Schülerinnen und Schüler, die Gebärdensprache zur Kommunikation verwenden (da sie mit Cochlea-Implantaten versorgt sind und Lautsprache erlernt haben).

Nordrhein-Westfalen

Überwiegend wird DGS im Fach Deutsch unterrichtet und in einigen mündlichen Nebenfächern. Einige wenige Förderschulen geben an, derzeit an einem bilingualen Konzept zu arbeiten, welches aufbauend vom Förderschulkindergarten eingeführt werden soll.

Saarland

Derzeit wird im Saarland an keiner Regelschule der Unterrichtsstoff in Gebärdensprache vermittelt.

Niedersachsen

An Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Hören, wird bei Bedarf Gebärdensprache eingesetzt, wenn Schülerinnen und Schüler dort beschult werden, die gemäß ihrem individuell festgestellten Förderbedarf diese spezielle Unterstützung benötigen. Das gilt ebenfalls  für die Regelschulen. (…) Es gibt keine Vorgaben des Trägers, wie der Bedarf an Hörpädagogischer Unterstützung zu decken ist, so dass die LBZ den Unterricht und Personaleinsatz im Rahmen ihrer Ressourcen bedienen.

Sachsen

Unterricht in Gebärdensprache erfolgt dort grundsätzlich nicht. (…) Letztlich liegt es in der Verantwortung der Schulen für Hörgeschädigte, die Gebärde als notwendiges und geeignetes Kommunikationsmittel für Kinder ohne Lautsprache anzubieten.

Sachsen-Anhalt

Für das Unterrichtsfach Gebärdensprache hat das Land Sachsen-Anhalt einen Lehrplan entwickelt, der über drei Jahre erprobt wurde und seit dem Schuljahr 2015/16 nunmehr für die Förderschule für Hörgeschädigte in Kraft ist. Für alle Jahrgangsstufen (1-10) wird dieses Wahlpflichtfach angeboten.

Mecklenburg-Vorpommern

Für gehörlose Schülerinnen und Schüler werden am Landesförderzentrum für den Förderschwerpunkt „Hören“ M-V Unterrichtsfächer in lautsprachbegleitender Gebärde angeboten, entsprechend der Gebärdenkompetenz der unterrichtenden Lehrkraft.

Thüringen

Keine Aussage

Brandenburg

Keine Rückmeldung

Berlin

In der Integration werden derzeit an einer Berliner Grundschule und einer Gesamtschule in der gymnasialen Oberstufe gehörlose Schülerinnen und Schüler auch in Deutscher Gebärdensprache in fast allen Fächern unterrichtet (bilingualer Unterricht).

Hamburg

Geplant ist ab dem Schuljahr 2016/17, dass alle allgemeinbildenden weiterführenden Schulen, also Gymnasien und Stadtteilschulen (Hamburgische Form der Gesamtschule) die DGS als Wahlpflichtfach anbieten können. Ein solches Angebot gibt es bereits seit Jahren an der Stadtteilschule Hamburg-Mitte, Standort Lohmühle. Dort wird DGS als eigenständiges Fach im Wahlpflichtbereich angeboten.

Bremen

In Bremen wird in erster Linie in dem Spezialförderzentrum mit dem Schwerpunkt Hören in Gebärdensprache unterrichtet.

Schleswig-Holstein

Keine Rückmeldung.

Wird in Ihrem Bundesland irgendwo Gebärdensprache als Unterrichtsfach unterrichtet? (also analog zu anderen Sprachen-Fächern wie Deutsch, Englisch oder Französisch?) Wenn ja, auch an (inklusiven) Regelschulen? Oder z. B. an (speziellen) Förderschulen mit dem Schwerpunkt Hören? Als Wahlfach oder Wahlpflichtfach z. B.?

Bayern

Am Förderzentrum mit Förderschwerpunkt Hören ist „Deutsche Gebärdensprache“ (DGS) ordentliches Unterrichtsfach und bildet die pädagogische und fachdidaktische Grundlage für den Unterricht. Sowohl in der Abschlussprüfung zum Mittleren Schulabschluss an Förderzentren als auch in den Prüfungen zum Qualifizierenden Abschluss der Mittelschule an Mittelschule ist es Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Förderschwerpunkt Hören möglich, an Stelle des Faches „Englisch“ das Fach „Deutsche Gebärdensprache“ zu wählen.

Baden-Württemberg

…Gebärdensprache (wird )als Unterrichtsfach in nahezu allen Schulen für Hörgeschädigte ein-bis zweistündig als freiwilliges und zusätzliches Fach unterrichtet. Dieses Fach ersetzt  nicht die Fremdsprache Englisch oder Französisch.

Hessen

Deutsche Gebärdensprache ist in Hessen kein gesondertes Unterrichtsfach. (…) DGS kann nach den Richtlinien für den Unterricht hörgeschädigter Schüler und Schülerinnen angeboten werden.

Rheinland-Pfalz

Keine Aussage

Nordrhein-Westfalen

In den meisten Förderschulen (H+K) wird DGS nicht als eigenständiges Unterrichtsfach unterrichtet. In einigen Förderschulen (H+K) wird DGS in der Sekundarstufe als Wahlpflichtfach oder AG angeboten.

Saarland

DGS wird weder in Regelschulen, noch an Förderschulen als Unterrichtsfach unterrichtet.

Niedersachsen

In den Schulen, die dem Zuständigkeitsbereich des MK unterstehen, wird Gebärdensprache nicht als Unterrichtsfach unterrichtet – auch nicht als Wahlfach oder Wahlpflichtfach. (…) Es hat in der Vergangenheit Überlegungen gegeben im Einzelfall DGS als „2. Fremdsprache“ zu prüfen, um so den Hauptschulabschluss erteilen zu können, ohne dass Englisch im notwendigen Leistungsumfang durch den Schüler nachgewiesen werden konnte.

Sachsen

Die Deutsche Gebärdensprache wird in Sachsen nicht als Unterrichtsfach mit eigenständigem Lehrplan unterrichtet.

Sachsen-Anhalt

siehe Frage 1

Mecklenburg-Vorpommern

Die Kontingentstundentafeln des Landes Mecklenburg-Vorpommern (M-V) sehen DGS-Unterricht nicht vor. In M-V gibt es keinen Rahmenplan für die DGS. Als eigenständiges Unterrichtsfach wird die DGS im Land nicht unterrichtet.

Thüringen

Im Gemeinsamen Unterricht, an Grund- und weiterführenden Schulen, wird aktuell keine DGS unterrichtet.

Brandenburg

Keine Rückmeldung

Berlin

Ja, an den Schulen mit entsprechendem Förderschwerpunkt als Pflichtfach, wenn Schülerinnen und Schüler gebärdensprachlich orientiert sind, oder dies werden wollen. In der Integration ist es ein Wahlfach.

Hamburg

Keine Aussage

Bremen

Am Spezialförderzentrum Hören kann Gebärdensprache erlernt werden. Derzeit wird geprüft, inwieweit dies auch als Wahlfach oder Wahlpflichtfach zukünftig möglich sein wird. Aktuell gibt es eine Oberschule, die dies als Wahlfach (AG) anbieten kann, da der Vater eines betroffenen Schülers dies anbietet. Er selbst ist Lehrer am Spezialförderzentrum Hören. Zu berücksichtigen ist in Bremen nach geltenden Vorschriften, dass ein Wahlpflichtfach von ausgebildeten Lehrkräften unterrichtet werden muss. Hierzu fehlen, wie überall, die entsprechenden Lehrkräfte. Als Wahlfach hingegen ist dies in Zusammenarbeit mit dem Gehörlosenverband e.V. denkbar und befindet sich in der konzeptionellen Phase. Allerdings ist es als zweite Fremdsprache laut KMK nicht zu unterrichten.

Schleswig-Holstein

Keine Rückmeldung

Wenn das noch nicht der Fall ist, gibt es da vielleicht entsprechende Pläne oder bereits Modell-Projekte? Und wenn ja, ab welchem Schuljahr plant man das umzusetzen?

Bayern

Keine Aussage

Baden-Württemberg

Konkrete Pläne zur Verankerung als Wahlpflichtfach gibt es derzeit noch nicht.

Hessen

Modellprojekte gibt es zur Zeit nicht.

Rheinland-Pfalz

Im Sinne der Partizipation der Betroffenen sind wir mit der AG Bildung des Landesbehindertenbeirats im Gespräch. Dabei wird auch das Thema DGS erörtert.

Nordrhein-Westfalen

Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation sollen (früher können) – wenn es in allgemeinen Schulen im Rahmen des Gemeinsamen Lernens durch den Schulträger in Absprache mit der Schulaufsicht zur Bildung einer Schwerpunktschule (§ 20 Abs. 6 des Schulgesetzes NRW) mit dem Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation gekommen ist – bei einem entsprechenden Bedarf im Rahmen der Zahl der wöchentlichen Unterrichtsstunden die Deutsche Gebärdensprache (DGS) als eigenständiges weiteres Fach der Stundentafel anbieten, sofern die personellen und organisatorischen Voraussetzungen erfüllt sind.

Saarland

Seit dem Schuljahr 2014/15 erfolgt in einem Projekt eine bilinguale Frühförderung (Laut- und Gebärdensprache) durch zwei Lehrkräfte. (…) Seit Beginn dieses Schuljahres (2015/16) erfolgt in einer Klasse 1 ein Teamteaching in Laut- und Gebärdensprache durch zwei Lehrkräfte mit  2-3 Unterrichtsstunden pro Woche. Im Rahmen der Stundentafel wird zusätzlich 1 Unterrichtstunde Förderunterricht als Unterricht in DGS durchgeführt.

Niedersachsen

siehe Antwort 2

Sachsen

In die bundesweite Diskussion und die Entwicklungen zum Themenbereich DGS sowie bilinguale Frühförderung und Unterrichtung gehörloser und hochgradig schwerhöriger Kinder bringt sich auch Sachsen - insbesondere die  Schulen für Hörgeschädigte - ein. In den letzten 25 bis 30 Jahren haben sich an den sächsischen Schulen für Hörgeschädigte beachtliche Entwicklungen vollzogen. Alle Beteiligten haben sich sehr engagiert den großen Herausforderungen gestellt, die sich aus der Vielfalt und zunehmenden Veränderung der Schülerschaft, aus der raschen Entwicklung der Technik und den daraus resultierenden Möglichkeiten ergeben. Der Diskussionsprozess ist jedoch aufgrund der Vielschichtigkeit der Thematik und der Überlegungen zur Weiterentwicklung der Sonderpädagogik im Hinblick auf Integration und Inklusion längst nicht abgeschlossen.

Sachsen-Anhalt

siehe Frage 2

Mecklenburg-Vorpommern

Die Entwicklung eines spezifischen Rahmenplanes DGS mit dem Ziel, diese zu einem regulären Unterrichts-/ Wahlpflichtfach auszubauen, ist derzeit nicht angedacht. Bei der Umgestaltung des Wahlpflichtunterrichts ist bislang keine Einführung des Wahlpflichtfachs DGS vorgesehen. (…) Ziel der Landesregierung ist weniger die Teilhabe einzelner Gruppen von Menschen mit besonderen Bedürfnissen, sondern der Aufbau eines inklusiven Schulsystems für alle Kinder und Jugendlichen.

Thüringen

Ab dem Schuljahr 2017/2018 werden wir dem deutschlandweitem Pilotprojekt „Biling“ beitreten und Kinder mit Hörschädigung in der Inklusion, an einer Erfurter Gemeinschaftsschule beschulen. Mit dem deutschlandweiten Pilotprojekt „BILING“ soll eine Gesamtschule entwickelt werden, die nachhaltig eine bilinguale Gruppeninklusion gehörloser und schwerhöriger Kinder ermöglicht. (…) Nebeneffekt der Unterrichtung hörgeschädigter Kinder und Jugendlicher an dieser Gemeinschaftsschule sollte sein, dass hörende Schülerinnen und Schüler Interesse an der DGS bekommen und vielleicht – diese Sprache als „Zweitsprache“ lernen.

Brandenburg

Keine Rückmeldung

Berlin

Keine Aussage

Hamburg

Keine Aussage

Bremen

Ein konkreter Zeitplan für ein Angebot in der Fläche besteht derzeit nicht.

Schleswig-Holstein

Keine Rückmeldung


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