BR Fernsehen - jetzt red i


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"jetzt red i"-Wahlarena Sie haben das Wort!

Welche Fragen haben Sie vor der Wahl? Setzen Sie Ihre eigenen Themen in der "jetzt red i"-Wahlarena und diskutieren Sie live mit. Vier Politiker/innen stehen Rede und Antwort.

Stand: 30.08.2017

Jetzt sind die Wählerinnen und Wähler in Bayern dran: Elf Tage vor der Bundestagswahl können sie in der "jetzt red i"-Wahlarena die Fragen stellen, die sie am meisten bewegen. Wie gerecht ist Deutschland? Reicht meine Rente zum Leben? Wie lassen sich Flüchtlinge gut integrieren? Laut verschiedenen Umfragen sind das die wahlentscheidenden Themen. Auch für Sie? Was bewegt Bayern kurz vor der Wahl – auch fernab der großen Themen?

Auf Augenhöhe mitdiskutieren

"jetzt red i" ist deutschlandweit die einzige Sendung, in der Bürgerinnen und Bürger regelmäßig auf Augenhöhe mit Politikern diskutieren. Am 13. September bauen wir unser mobiles Studio in Dachau auf. So entsteht eine Wahlarena vor Ort. Vier Politiker/innen der im Bundestag vertretenen Parteien stehen Rede und Antwort.

Vier Politiker beantworten Wählerfragen

Für die CSU: Wolfgang Stefinger

Der geborene Münchner sitzt seit 2013 für die CSU im Bundestag, unter anderem im Ausschuss für Bildung und Forschung. Davor war Wolfgang Stefinger Vorsitzender der Jungen Union München. Nun will er für eine weitere Legislaturperiode in den Bundestag gewählt werden. Der 32-Jährige ist der jüngste Kandidat, der sich in der "jetzt red i"-Wahlarena den Fragen der Bürger stellt.

"Deutschland steht gut da. Bayern noch besser. Das ist ein Erfolg der letzten Jahre und hart erarbeitet. Damit das so bleibt, müssen wir die Weichen für die Zukunft richtig stellen. Durch den digitalen Fortschritt wird sich vieles verändern. Ich will, dass alle davon profitieren."

Dr. Wolfgang Stefinger, CSU

Für die SPD: Natascha Kohnen

Seit diesem Jahr ist Natascha Kohnen die neue Landesvorsitzende der BayernSPD. Außerdem gehört sie zum Bundesvorstand der SPD und ist daher oft in Berlin, auch wenn sie nicht für den Bundestag kandidiert. Sie war bereits mehrmals bei "jetzt red i" zu Gast und hat bei den Themen Integration von Flüchtlingen, Innere Sicherheit und Arbeitsmarkt Position bezogen.

"Junge Menschen brauchen einen festen Job mit guten Bedingungen. Ein anständiges Gehalt und ein unbefristeter Vertrag sind ein Zeichen des Respekts. Wo dieser Respekt fehlt, müssen wir Regeln aufstellen, die faire Löhne und Sicherheit schaffen. Darum beenden wir die sachgrundlose Befristung von Arbeitsverträgen."

Natascha Kohnen, SPD

Für Bündnis90/Die Grünen: Dieter Janecek

Der wirtschaftspolitische Sprecher der Grünen im Bundestag steht auf Listenplatz 6 der Grünen in Bayern zur Wahl. Dieter Janecek sitzt seit 2013 im Bundestag und war zuvor Landesvorsitzender der bayerischen Grünen. In Österreich geboren, führte sein Weg über Rottal-Inn und München nach Berlin und nun in die "jetzt red i"-Wahlarena.

"Hunderttausende Bayern haben angepackt bei der Flüchtlingshilfe. Da bin ich richtig stolz drauf. Jetzt kommts drauf an, Integration und gegenseitige Toleranz in unserem vielfältigem Bayern weiter zu stärken, statt wie Hetzer von rechts mit den Ängsten der Menschen zu spielen."

Dieter Janecek, Bündnis90/Die Grünen

Für Die Linke: Nicole Gohlke

Sie führt die Liste der Linken in Bayern zusammen mit Klaus Ernst an und kandidiert bereits zum dritten Mal. Nicole Gohlke ist Hochschul- und Wissenschaftspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Bundestag und stellvertretende Kreissprecherin der Linken in München. Seit 2009 in Berlin, bringt sie die meiste Bundestagserfahrung in die Sendung mit.

"Ich stehe für soziale Sicherheit, für eine friedliche Außenpolitik und ein gleichberechtigtes Miteinander aller Menschen, die hier leben. Damit Bildung nicht mehr vom Geldbeutel der Eltern abhängt, damit Wohnen wieder bezahlbar ist und damit niemand im Alter in Armut fällt, braucht es endlich eine sozial gerechte Steuerpolitik und eine Millionärssteuer. Damit der Reichtum allen zugutekommt!"

Nicole Gohlke, Die Linke

Ihre Fragen sind uns wichtig

Stellen Sie Ihre Fragen – live in Dachau oder online per E-Mail und Facebook. In der Sendung werden die Politiker auch direkt mit Fragen und Kommentaren aus dem Netz konfrontiert. Denn ein wichtiger Teil des Wahlkampfes findet im Internet statt. Welche Themen stehen hier im Mittelpunkt und was ist für die User wahlentscheidend?

"jetzt red i"-Wahlarena in Dachau

Viele Wähler sind noch unentschlossen und treffen ihre Entscheidung erst kurz vor der Wahl. Höchste Zeit, sich über die Positionen der einzelnen Parteien zu informieren. Alles, was Sie interessiert, wird diskutiert. Zum Beispiel: Was tun gegen steigende Mieten? Wie können Familien besser unterstützt werden? Brauchen wir mehr Natur- und Umweltschutz? Mit Ihren Fragen bestimmen Sie die Themen. Unsere Moderatoren Tilmann Schöberl und Franziska Storz freuen sich auf eine spannende Diskussion.

Diskutieren Sie mit!


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Kutschera johanna , Mittwoch, 13.September, 21:03 Uhr

16. Verschiedenes

Jeder fliegt in Urlaub aber die mieten waren schon immer zu teuer. Till mann verstehet man als etwas schwer höriger super. Aber die Assistentin spricht schnell und undeutlich .
.Gute Nacht j.kutschera denken sie an schlecht hörende Menschen

  • Antwort von jetzt-red-i-Redaktion, Mittwoch, 13.September, 21:20 Uhr

    Vielen Dank für Ihr Interesse an der Sendung! Für alle Fälle gäbe es auch noch die Untertitel. Entweder als Videotext-Untertitel über Seite 150 des Bayerntextes oder aber auch als DVB-Untertitel. Viele Grüße aus Dachau!

Elisabeth Zaminer, Mittwoch, 13.September, 21:01 Uhr

15. Jetzt red i

Herr Wolfgang Stefinger dient laut seinen Aussagen vor allem der Raubtier-Diktatur!

Günther Fleischmann, Mittwoch, 13.September, 20:55 Uhr

14. Wir müssen?

Wir müssen nicht: Flüchtlinge mit unseren Steuergeldern unterstützen, Ja zum Familiennachzug sagen (wegen der Sicherheit??? Unglaubliche Aussage!!!), den Flüchtlingen Sprachkurse ermöglichen, das ist eine Bringschuld. Es gibt viele Sprachschulen in Deutschland, einfach Kurs buchen, bezahlen und hingehen, oder im Internet lernen (Apps!). Etwa 2000 Euro für Schlepper waren auch vorhanden.
Die meisten Bürger wollen und wollten den überwiegenden Zuzug von hauptsächlich muslimischen jungen Männern nicht!

Thomas, Mittwoch, 13.September, 20:55 Uhr

13. Rentner - Migranten

Zur Aussage "Migranten bekommen nicht mehr und nicht weniger als einheimische"
Genau das ist das Thema. Warum soll ein Migranten das gleiche bekommen wie z.b. unsere Rentner. Ein Migranten braucht eine Unterkunft, was zu Essen und zu Trinken und die notwendige ärztliche Versorgung. Und nicht mehr.

Angelika Köhler, Mittwoch, 13.September, 20:53 Uhr

12. Rente

Ich frage mich warum das Thema Beamtenpensionen in jeder, aber auch wirklich in jeder, Talkshow ausgespart wird. Ein Zuschauerin im Publikum hat sogar nach den Beamten gefragt. Und wieder keine Antwort, dafür aber wieder auf den Selbstständigen rumgehackt. Haben Sie schon mal einen Beamten Pfandflaschen sammeln sehen? Ich noch nicht. Und das mit 0Euro Einzahlung. Aber wenn Sie glauben, man könnte das totschweigen haben Sie sich getäuscht. So dumm sind Bürger nicht.