BR Fernsehen

50 JAHRE HOCHSCHULE FÜR FERNSEHEN UND FILM MÜNCHEN Der Name der Rose

Der Name der Rose | Bild: ARD Degeto, honorarfrei

Mittwoch, 21.06.2017
23:30 bis 01:35 Uhr

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BR Fernsehen
BRD, Italien, Frankreich 1986

Der Mönch William soll in einem abgelegenen Kloster in einem Glaubensstreit zwischen zwei gegnerischen Fraktionen vermitteln. Kaum angekommen, werden er und sein junger Novize Adson mit einer Serie unheimlicher Todesfälle konfrontiert. Während die Mönche des Klosters darin Zeichen der drohenden Apokalypse sehen, glaubt der scharfsinnige William an eine sehr viel weltlichere Ursache für die grausamen Todesfälle. Er beginnt zu recherchieren und kommt einem diabolischen Komplott auf die Spur.

Jean-Jacques Annaud („Sieben Jahre in Tibet") Umberto Ecos Bestseller „Der Name der Rose“ für die Kinoleinwand.
Eichinger, der wie kein anderer deutscher Produzent die Filmbranche Deutschlands prägte und auf dem internationalen Markt positionierte, erzielte zahlreiche Erfolge nicht nur als Produzent, sondern auch als Drehbuchautor von Filmen, wie „Der Untergang“ (2004), „Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders“ (2006) und „Der Baader Meinhof Komplex“ (2008).
Der 1986 veröffentlichte, atmosphärische Klosterkrimi „Der Name der Rose“ erwies sich weltweit als großer Erfolg. Allein in Deutschland lockte er fast sechs Millionen Zuschauer in die Kinos. Hauptdarsteller Sean Connery erhielt für seine Verkörperung des genialischen Querdenkers William von Baskerville den British Academy Award. In Italien wurde der Film bei der Verleihung der renommierten Donatello-Awards in vier Kategorien ausgezeichnet.
Anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Hochschule für Fernsehen und Film München zeigt das BR Fernsehen „Der Name der Rose“ in der kinokino MOVIENIGHT.

Besetzung

Rolle: Darsteller:
William von Baskerville Sean Connery
Adson von Melk Christian Slater
Bernardo Gui F. Murray Abraham
Jorge de Burgos Feodor Chaliapin jr.
Ubertino de Casale William Hickey
Abbe Michael Lonsdale
Remigio de Varagine Helmut Qualtinger
Venantius von Salvemec Urs Althaus
Berengar von Arundel Michael Habeck
Das Mädchen Valentina Vargas

Regie: Jean-Jacques Annaud
Redaktion: Walter Greifenstein

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